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Bahnradweg soll verlängert werden

Großpostwitz lässt jetzt einen weiteren Abschnitt planen. Mehrere Probleme sind zu klären.

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© Symbolfoto: Uwe Soeder

Großpostwitz. Für eine Verlängerung des Radweges, der auf der einstigen Bahntrasse durch das Cunewalder Tal führt, laufen jetzt die Planungen. Sie betreffen den Abschnitt von Halbendorf bis Großpostwitz. „Der Gemeinderat hat beschlossen, dass wir die Planung beauftragen und erstmal bezahlen“, berichtet der Großpostwitzer Bürgermeister Markus Michauk. Später will sich die Gemeinde darum bemühen, sich mit Schirgiswalde-Kirschau die Kosten für Planung und Bau zu teilen. Denn der zwei Kilometer lange Abschnitt führt auch über das Gelände der Stadt.

Für die Planung wird unter anderem ein Artenschutzfachbeitrag benötigt. „Dazu müssen Untersuchungen und Kartierungen vorgenommen werden“, berichtet Michauk. Da sie vor allem während der Vegetationsperiode erfolgen, rechnet der Bürgermeister erst im Laufe des kommenden Jahres mit dem Vorliegen der Planung. „Dann kennen wir die Kosten für den Bau und können sehen, wo wir das Geld herkriegen“, sagt der Bürgermeister. – Der 15 Kilometer lange Radweg zwischen Halbendorf und Löbau wurde zwischen 2011 und 2015 für rund 3,7 Millionen Euro gebaut. Im jetzt zu planenden Abschnitt muss auch für eine Brücke über die Spree bei Rodewitz eine Lösung gefunden werden. (SZ/ks)

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