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Bald Hochhaus am Königsufer?

Architekturstudenten haben Ideen für den prominenten Standort entwickelt. Die sind jetzt im Kulturpalast zu sehen.

In einem sind sich die angehenden Architekten einig: In Richtung Neustädter Markt braucht das Königsufer ein geschlossenes Erscheinungsbild. Ganz anders aber zur Elbseite: Da sollen die neuen Häuser kleinteilig wirken und sich zum Fluss hin öffnen. Dementsprechend finden sich in den Entwürfen von sechs TU-Studenten des Architektur-Lehrstuhls Denkmalpflege und Entwerfen auch stets grüne Innenhöfe und langgestreckte Gärten zur Elbe hin. Viele haben Wege vom Fluss bis zur Großen Meißner Straße zwischen den Neubauten geplant. Die Arbeiten sind bis zum 27. März im Zentrum für Baukultur (ZfBK) im Kulturpalast zu sehen. Besonders ins Auge sticht ein Entwurf, der ein Hochhaus gegenüber des Blockhauses vorsieht. Darin könnte die Volkshochschule eine Heimat bekommen, sagt Lehrstuhlleiter Thomas Will, der die Arbeiten der Studenten betreute. Andere haben dort ein Hotel platziert, das mitunter Kolonadengänge zur Augustusbrücke aufweist. Viele der Arbeiten haben zum Neustädter Markt verschiedene Fassaden und unterschiedliche Gebäudehöhen vorgesehen. Was genau dort gebaut wird, dazu startet die Stadt bald einen Architekturwettbewerb. (SZ/kh)

Mittwochabend stellen die Studenten ab 18.30 Uhr ihre Arbeiten im ZfBK vor, Erdgeschoss Kulturpalast

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