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Meißen

Barrierefreiheit auf dem Domplatz

Die Stadt will sich die Kosten mit dem Freistaat teilen und dazu eine Vereinbarung abschließen.

Der Meißner Domplatz soll barrierefrei werden. © Claudia Hübschmann

Meißen. Um die Barrierefreiheit vom Burgbergaufzug bis zum Eingang der Albrechtsburg zu verbessern, sind 257.250 Euro nötig. Mit dem Geld sollen Pflaster abgeschliffen und Platten verlegt werden, sodass etwa Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer nicht mehr am auf dem Domplatz verlegten Wildpflaster scheitern. 

Ausgeführt werden sollen die Arbeiten vom Staatsbetrieb Immobilien und Baumanagement. „Die Leistungen erfolgen in Abstimmung mit der Stadt Meißen und die Kosten werden auf Basis der Kostenfeststellung nach Abschluss der Maßnahme jeweils zur Hälfte aufgeteilt“, heißt es in einer Beschlussvorlage für den am kommenden Mittwoch tagenden Bauausschuss. 

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Danach will die Stadt ihren Anteil in vier Raten nach Rechnungslegung durch den Freistaat bezahlen. Um ihren Eigenanteil zu reduzieren, will die Stadt eine Förderung aus einem Programm zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur beantragen, als fußläufige Anbindung von Gewerbe- und Tourismuseinrichtungen. (SZ)

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