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Bauhof säubert Teiche

In Notfall ist die Feuerwehr in Glashütte auf gutes Löschwasser angewiesen. Jetzt wird dafür gesorgt, dass es ausreichend bereitsteht.

Von Maik Brückner

Glashütte. Der Glashütter Bauhof kümmert sich gegenwärtig um die Vorsorge in Sachen Brandschutz. Wie Bauhofleiter Veith Hanzsch auf SZ-Nachfrage erklärte, werden gegenwärtig einige der Löschwasserteiche im Stadtgebiet gesäubert. Die Arbeiten an den Teichen in Neudörfel und am früheren Bad in Cunnersdorf konnten inzwischen abgeschlossen werden. Nun stehe noch die Reinigung der Teiche in Luchau und Johnsbach sowie des Teiches am Cunnersdorfer Gerätehauses an. Hanzsch hofft, dass es in den nächsten Tagen wieder wärmer wird, damit der Bauhof hier tätig werden kann. Die kalten Temperaturen der letzten Tage hatten die Pläne des Bauhofes durchkreuzt, da die Gewässer zufroren.

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Glashütte besitzt 32 Löschteichen, neun Löschwasserzisternen und drei Entnahmestellen an der Müglitz. Diese werden regelmäßig vom Bauhof kontrolliert. Da es vor allem bei den Teichen zu Verunreinigungen kommt, müssen diese in aller Regel nach drei Jahren entschlammt und gereinigt werden. Dafür steht dem Bauhof nur eine vergleichsweise kurze Zeitspanne zwischen dem Winterende und der Laichzeit vieler Tiere zur Verfügung.