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A 4: Vollsperrung nach Auffahrunfall

Für eine zweistündige Sperrung der Autobahn und 30.000 Euro Schaden sorgte am Wochenende ein Unfall, an dem zwei Kleintransporter beteiligt waren.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am Wochenende zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Transportern der A 4. Einer von beiden kam erst zum Stillstand, nachdem er entgegen der Fahrtrichtung in den Graben gekippt war.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am Wochenende zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Transportern der A 4. Einer von beiden kam erst zum Stillstand, nachdem er entgegen der Fahrtrichtung in den Graben gekippt war. © : LausitzNews/Toni Lehder, Ricar

Bautzen. In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag kam es auf der Autobahn 4 zwischen den Anschlussstellen Bautzen-Ost und Weißenberg zu einem Auffahrunfall, an dem zwei Kleintransporter beteiligt waren. Wie die Polizeidirektion Görlitz mitteilte, sei dabei aus bislang ungeklärter Ursache ein 50-jähriger Fahrer aus Litauen, der in Richtung Görlitz unterwegs war, auf den Transporter eines vor ihm fahrenden 55-jährigen Polen aufgefahren.

Der polnische Fahrer habe nach dem Aufprall die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, wurde anschließend über die Fahrbahn geschleudert und kippte schließlich am rechten Fahrbahnrand entgegen der Fahrtrichtung in den Straßengraben. Für die Aufräum- und Bergungsarbeiten mussten die Einsatzkräfte der Polizei beide Fahrspuren in Richtung Görlitz für etwa zwei Stunden voll sperren. Die Einsatzkräfte der Bautzener Berufsfeuerwehr banden auslaufende Betriebsstoffe und beräumten die linke Fahrspur, um den Verkehr an der Unfallstelle vorbeileiten zu können.

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Obwohl beide Fahrzeuge bei dem Unfall stark beschädigt wurden, wurde bei dem Zusammenstoß keiner der beiden Fahrer verletzt. Allerdings entstand ein hoher Sachschaden von rund 30.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten im Anschluss abgeschleppt werden. Inzwischen ermittelt die Polizei , wie es zu dem Unfall kommen konnte. (SZ)

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