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Gastronomen: „Wir fühlen uns veräppelt“

Erst Schließung, dann 3G, 2G und nun 2G-plus: Gastronomen im Landkreis Bautzen sind frustriert wegen ständig wechselnder Regeln für den Restaurantbesuch.

Von Lucy Krille
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Monika Lukasch muss zur Zeit häufiger auf leere Tische in ihrem Sorbischen Restaurant Wjelbik in Bautzen schauen. Die neue 2G-plus Regel macht die Situation für sie nicht besser.
Monika Lukasch muss zur Zeit häufiger auf leere Tische in ihrem Sorbischen Restaurant Wjelbik in Bautzen schauen. Die neue 2G-plus Regel macht die Situation für sie nicht besser. © SZ/Uwe Soeder

Bautzen. Wenn Gastronomen im Landkreis Bautzen dieser Tage gefragt werden, wie die neuesten Corona-Regeln sich auf ihr Geschäft auswirken, zucken viele resigniert die Schultern. Viel Frust, teilweise auch Wut ist zu spüren. Denn seit dem 14. Januar gilt in Sachsen die 2G-plus-Regel, die es nur noch Geimpften oder Genesenen mit zusätzlichem negativen Testzertifikat gestattet, in ein Gasthaus einzukehren.

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