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Was es mit dem besonderen Denkmal in Caßlau auf sich hat

Im Neschwitzer Ortsteil Caßlau steht eine Skulptur, die Lindenblatt und Kranich vereint. Was sie bedeutet, und warum sie jetzt wieder an Bedeutung gewinnt.

Von Uwe Menschner
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In der Ortsmitte des Neschwitzer Ortsteils Caßlau steht dieses Denkmal. Der sich aus einem Lindenblatt erhebende Kranich symbolisiert das Schicksal des Dorfes am Ende des zweiten Weltkriegs, aber auch seinen Wiederaufbau.
In der Ortsmitte des Neschwitzer Ortsteils Caßlau steht dieses Denkmal. Der sich aus einem Lindenblatt erhebende Kranich symbolisiert das Schicksal des Dorfes am Ende des zweiten Weltkriegs, aber auch seinen Wiederaufbau. © Uwe Menschner

Caßlau. Wer durch den kleinen Neschwitzer Ortsteil Caßlau fährt, dem fällt in der Dorfmitte auf der rechten Seite ein ungewöhnlich gestaltetes Denkmal auf. Es hat die Form eines Vogels, der seine Schwingen gerade zum Abheben entfaltet. Dabei bilden diese die Silhouette eines Lindenblatts. Eine Tafel am Fuße der Skulptur verrät, dass sie den Namen „Die Rückkehr nach Casslau“ trägt. Doch was hat es mit diesem Denkmal in einem so kleinen Dorf für eine Bewandtnis?

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