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Ärger am Bautzener Fairteiler

Seit zwei Jahren gibt es in der Stadt diese Möglichkeit, Lebensmittel zu teilen. Doch nun ist die Idee gefährdet. Warum das so ist und wie die Initiatorinnen reagieren.

Von Lucy Krille
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Christin Wegner hat vor zwei Jahren in Bautzen den Fairteiler zum Teilen von Lebensmitteln initiiert. Mittlerweile gibt es zudem eine mobile Variante in Form eines Fahrrads - aber auch Ärger am stationären Fairteiler.
Christin Wegner hat vor zwei Jahren in Bautzen den Fairteiler zum Teilen von Lebensmitteln initiiert. Mittlerweile gibt es zudem eine mobile Variante in Form eines Fahrrads - aber auch Ärger am stationären Fairteiler. © Archivfoto: Steffen Unger

Bautzen. Im Bautzener Fairteiler geht es nicht mehr so richtig fair zu. Als Ort des Teilens ist das kleine Pförtnerhäuschen der alten Post am Postplatz von Christin Wegner und ihren Mitstreiterinnen eingerichtet worden. Vor zwei Jahren startete die Foodsharing-Initiative in Bautzen das Projekt mit der Idee, übrig gebliebenes Gemüse, Käse oder Brot abzugeben und so der Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken.

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