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Mehrmals im Jahr ins Schweigekloster: "Ich lerne, mich selber nicht so wichtig zu nehmen"

Buddha-Meditationen, Schweigezeiten und ein umräucherter Altar in seinem Büro: Der Bautzener Immobilienmakler Jens Zuschke hat Ruhe im Buddhismus gefunden.

Von Tim Ruben Weimer
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Jeden Morgen zündet sich der Bautzener Immobilienmakler Jens Zuschke in seinem Büro Kerzen und Räucherstäbchen an und meditiert vor seinem buddhistischen Altar.
Jeden Morgen zündet sich der Bautzener Immobilienmakler Jens Zuschke in seinem Büro Kerzen und Räucherstäbchen an und meditiert vor seinem buddhistischen Altar. © Steffen Unger

Bautzen. Wenn der Bautzener Immobilienmakler Jens Zuschke morgens sein Büro mit Ausblick auf Rathaus und Hauptmarkt betritt, zündet er zunächst zwei Kerzen und ein Räucherstäbchen an. "Goloka’s Nature’s Series-Geruch" zieht dann durch den Raum mit dem massiven Holzschreibtisch und den abstrakten Malereien von Bautzen an der Wand, ein Geruch, den man eher in einem buddhistischen Kloster verorten würde. Er soll den Raum von möglichen negativen Energien des Vortags säubern, sagt Zuschke.

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