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Bischofswerda

Vom Freund geschlagen?

In einem mutmaßlichen Fall von Körperverletzung ermittelt jetzt die Polizei. Dazu werden Zeugen gesucht – und die Geschädigte.

Die Polizei sucht nach der Geschädigten in einem mutmaßlichen Fall von Körperverletzung.
Die Polizei sucht nach der Geschädigten in einem mutmaßlichen Fall von Körperverletzung. © Symbolfoto: André Braun

Bischofswerda. Einem Fall von Körperverletzung soll sich am Dienstag in Bischofswerda ereignet haben. Die Polizei sucht dazu nach Zeugen, die das Geschehen aufhellen können. Die mutmaßliche Geschädigte wurde weinend von einer Frau in der Ernst-Thälmann-Straße angetroffen. Zum Grund befragt, gab die junge Frau an, sich mit ihrem Freund gestritten und von ihm auch geschlagen worden zu sein. Das Angebot der Frau, ein Taxi zu besorgen, lehnte sie ab. Die Frau informierte später die Polizei. Die Beamten trafen jedoch niemanden mehr an. Die Polizei bitten nun die mutmaßliche Geschädigte sowie Zeugen, sich bei der Polizei in Bischofswerda, Telefon 03594 7570, zu melden.  

Verkehrskontrollen decken Vielzahl von Verstößen auf

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Kamenz. Am Mittwoch hat die Polizei im Revierbereich Kamenz mehrere Verkehrskontrollen durchgeführt. In Pulsnitz entdeckten die Beamten zwölf Ordnungswidrigkeiten. Bei Tempokontrollen in Kamenz und Gersdorf wurde elf Überschreitungen registriert. Ein polnischer Staatsbürger wurde unter Drogeneinfluss fahrend erwischt, bei seinem Beifahrer wurden Drogen und Utensilien zum Drogenkonsum sichergestellt. Schließlich stoppten die Beamten noch einen 48-Jährigen. Bei ihm wurden 0,64 Promille gemessen.

Schwarzarbeiter muss Lohn abgeben

Uhyst. Fast seinen gesamten Schwarzarbeiterlohn hat ein Ukrainer am Mittwoch bei Uhyst abgeben müssen. Er war auf der Autobahn von der Bundespolizei kontrolliert worden. Zwar konnte er sich mit gültigen Papieren ausweisen. jedoch war er schon wegen Fällen von illegaler Beschäftigung bekannt. Es stellte sich heraus, dass er seit März in mehreren deutschen Städten im Baubereich gearbeitet hatte. Dazu hatte er eine gefälschte rumänische Identitätskarte vorgelegt. Er hatte 9.000 Euro dabei, von denen 8.500 eingezogen wurden. 

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