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Bautzen

Landkreis Bautzen: Alles Wichtige vom Tag

+++ Luxusuhren aus Weifa +++ Welche Sorgen plagen den Kamenzer Safe Club? +++ Schwimmen mit Seelöwen +++ Bautzener Rechenzentrum wächst +++

© Steffen Unger

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was für eine Uhr tragen Sie am Handgelenk? Eine traditionelle Armbanduhr oder eine Smartwatch? Letztere ersetzt zunehmend die klassischen Zeitmesser, hat die Nachrichtenagentur dpa dieser Tage gemeldet. Einigen Herstellern von Armbanduhren bereitet das Sorge. Nicht so Stefan und Ev Kudoke. Das Ehepaar produziert Luxusuhren – und das nicht in einer großen Stadt, sondern im kleinen Steinigtwolmsdorfer Ortsteil Weifa. Die Preise liegen zwischen 3.800 und 20.300 Euro. Trotzdem können Kudokes nicht über mangelnde Aufträge klagen. Im Gegenteil: Anfragen kommen aus aller Welt, und derzeit müssen Kunden ein Jahr auf ihr Exemplar warten. Was das Besondere an den Uhren ist und warum sie ausgerechnet in Weifa produziert werden - Sächsische.de-Reporter Timotheus Eimert war vor Ort, um es herauszufinden.

Weniger gut läuft es hingegen beim Kamenzer Safe Club. Lange war er geschlossen. Die letzte öffentliche Veranstaltung ist fast zwei Jahre her. Jetzt darf er zwar wieder öffnen, aber wegen Problemen mit dem Brandschutz und wegen Corona nur eine eingeschränkte Besucherzahl. Welche Sorgen die Club-Leitung bedrücken und worauf sie große Hoffnung setzt, haben die Vorsitzende und ihr Vize meinem Kollegen Reiner Hanke ganz offen erzählt.

Auch Zirkusse mussten aufgrund der Pandemie lange pausieren. Einige sind jetzt wieder auf Tournee. Am Wochenende macht der Circus Berolina in Bautzen Station und bietet am Rande der vier Vorstellungen etwas Ungewöhnliches an: Besucher können mit Seelöwen schwimmen. Dass Exemplare dieser Robbenart mit dem Zirkus auf Tour sind, sorgt für Begeisterung und auch für Empörung, was sich vor allem in der Kommentarspalte des Facebook-Auftritts der Bautzener SZ zeigt. Schwimmen mit Seelöwen – ein schönes Erlebnis oder Tierquälerei? Reporter Timotheus Eimert ist dieser Frage nachgegangen und dafür sogar ins neun Grad kalte Wasser gestiegen.

Unumstritten dürfte hingegen sein, dass das eine gute Nachricht für Bautzen ist: Die Firma Itelligence, die schon jetzt in der Stadt der größte Arbeitgeber im IT-Bereich ist, will zusätzliche Mitarbeiter einstellen. Knapp 290 Leute sind hier bisher beschäftigt – künftig unter neuem Namen. Warum die Umbenennung erfolgt, womit sich das Unternehmen beschäftigt und wer sich um die zu besetzenden Jobs bewerben kann, hat Redakteurin Theresa Hellwig aufgeschrieben.

Außerdem lesen Sie heute bei uns, warum in Schirgiswalde-Kirschau ein Mann beim Blumengießen schwer verletzt wurde, was ein Pulsnitzer Promikoch in seinem neuen Buch verrät, wie sich ein Kamenzer KfZ-Meister um Branchen-Nachwuchs kümmert und wie es an den Bautzener Bürgerhäusern weitergeht.

Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Abend mit spannender Lektüre.

Ihre Katja Schäfer, Sächsische.de-Redakteurin

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Das Wichtigste vom Tag

Schwimmen mit Seelöwen – Erlebnis oder Tierquälerei?

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Luxusuhren aus Weifa

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