SZ + Bautzen
Merken

"Ich muss Ihnen eine schlimme Nachricht überbringen"

Nach einem tödlichen Unfall die Angehörigen zu informieren, gehört zur Polizeiarbeit. Wie Beamte damit umgehen - und wer ihnen dabei hilft.

Von Tim Ruben Weimer
 5 Min.
Teilen
Folgen
Beide überbringen Todesnachrichten: Sebastian Ulbrich (r.) war lange Zeit Streifenpolizist, Frank Hirschmann unterstützt die Beamten der Polizeidirektion Görlitz als Seelsorger in Teilzeit.
Beide überbringen Todesnachrichten: Sebastian Ulbrich (r.) war lange Zeit Streifenpolizist, Frank Hirschmann unterstützt die Beamten der Polizeidirektion Görlitz als Seelsorger in Teilzeit. © Paul Glaser/glaserfotografie.de

Görlitz/Bautzen. Sebastian Ulbrich war Anfang 20, als bei ihm auf dem Polizeirevier Zittau-Oberland ein Fax einging, an das er sich noch heute erinnert. Es war Sonntagmorgen und auf der Fahrt zum Wohnhaus der Eltern, denen er vom Tod ihres Sohnes berichten sollte, dachte er nur: "Hoffentlich wissen sie's schon."

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?
Monatsabo abschließen & flexibel bleiben
30 Tage für 1,99€
danach 9,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Flexibel kündbar
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Unsere Empfehlung
Jahresabo abschließen & dauerhaft sparen
30 Tage für 1,99€
danach 7,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Danach monatlich 20% sparen
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Sind Sie Student/in? Hier Vorteil sichern!
Mehr zum Thema Bautzen