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„Einmal im Monat könnte ich das Parteibuch hinschmeißen“

In Großharthau bei Bautzen ist die SPD noch Volkspartei. Wie Bürgermeister Jens Krauße das schafft und was er seiner Partei und dem Bundeskanzler rät.

Von Miriam Schönbach
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Aus Großharthau geht eine Einladung an den Bundeskanzler: "Wenn ich das Angebot jemals bekäme, mit Olaf Scholz zu sprechen, würde ich es sehr gern annehmen", sagt Bürgermeister Jens Krauße (SPD).
Aus Großharthau geht eine Einladung an den Bundeskanzler: "Wenn ich das Angebot jemals bekäme, mit Olaf Scholz zu sprechen, würde ich es sehr gern annehmen", sagt Bürgermeister Jens Krauße (SPD). © Steffen Unger

Großharthau. Im Garten bei Großharthaus Bürgermeister Jens Krauße flattern die deutsche Nationalflagge und die Regenbogenfahne einträchtig nebeneinander im Wind. Das Handy signalisiert im Halbstundentakt neue Medienanfragen. Alles wollen wissen: Wie schafft es die kleine Gemeinde im überwiegend AfD-blauen Landkreis Bautzen bei den jüngsten Kommunalwahlen eine SPD-Hochburg zu bleiben? Sächsische.de hat sich auch zum Interview angemeldet und mit dem Sozialdemokraten über Ehrlichkeit, Bodenständigkeit und eine Einladung an den Kanzler gesprochen.

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