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Sohland: Ärger über Vandalismus am Rastplatz

An der Himmelsbrücke gibt es seit Kurzem eine besondere Rasthütte. Dort wurden jetzt Schäden angerichtet. Die Initiatoren des Projektes wollen das nicht hinnehmen.

Von Franziska Springer
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Mit viel Liebe kümmern sich Christin Schumann, Steffen Schirner, Henrik Müller und Tobias Leimer (v.l.) um die neue Rasthütte am Stausee in Sohland - und ärgern sich über Vandalismus.
Mit viel Liebe kümmern sich Christin Schumann, Steffen Schirner, Henrik Müller und Tobias Leimer (v.l.) um die neue Rasthütte am Stausee in Sohland - und ärgern sich über Vandalismus. © SZ/Uwe Soeder

Sohland. Liebe, Mühe und Zeit - das sind die Zutaten, aus denen in gemeinschaftlicher Anstrengung vieler Sohlander im zurückliegenden Sommer an der Himmelsbrücke, dem Wahrzeichen der Gemeinde, eine besondere Rasthütte entstand. Das Holzhäuschen im Stil eines typischen Oberlausitzer Umgebindehauses sollte vieles sein: ein Ort zum Verweilen, ein Foto-Motiv, eine Gelegenheit, um direkt am Spreeradweg die Gemeinde und ihre Besonderheiten zu repräsentieren. Diese Aufgaben erfüllt die Wanderhütte auch, bietet darüber hinaus noch Service wie Umgebungskarte und Hundetoilette.

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