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Landkreis Bautzen: Gute Zeiten für Pilzsammler

Nach einem trockenen Sommer ist es doch noch ein gutes Pilzjahr geworden. Ein Pilzberater sagt, wo Sammler fündig werden und worauf sie achten sollten.

Von David Berndt
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Der Cunewalder Frank Sickert ist einer der Pilzberater im Landkreis Bautzen. In der rechten Hand hält er einen essbaren Perlpilz und in der linken einen giftigen Pantherpilz. Dieser breite sich immer mehr aus und sei in fast jedem Waldgebiet zu finden.
Der Cunewalder Frank Sickert ist einer der Pilzberater im Landkreis Bautzen. In der rechten Hand hält er einen essbaren Perlpilz und in der linken einen giftigen Pantherpilz. Dieser breite sich immer mehr aus und sei in fast jedem Waldgebiet zu finden. © SZ/Uwe Soeder

Cunewalde. Wer sich mit Bäumen auskennt, hat schon mal einen großen Vorteil bei der Pilzsuche. Denn viele Röhrlinge wie der Steinpilz, aber auch andere Pilze leben eng mit Bäumen zusammen. Fachleute sprechen von Mykorrhiza, weiß Frank Sickert aus Cunewalde. Er ist einer von fünf Pilzberatern des Landkreises Bautzen. „Mykorrhiza bedeutet, dass Baum und Pilz in einer symbiotischen Beziehung leben, indem sie Nährstoffe austauschen“, erklärt er.

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