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Wie das Rittergut Seitschen in die Krimiserie Lauchhammer kam

„Kamera läuft“ hieß es im Sommer 2021 auf dem Hof von Sylvia und Christian Koker in Göda. Von den Dreharbeiten sind ein Filmbett und viele Erinnerungen geblieben.

Von Miriam Schönbach
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Christian Koker und seine Frau Sylvia haben im Sommer vergangenen Jahres einer Filmcrew ihren Hof für die Dreharbeiten zum Krimi-Mehrteiler „Lauchhammer - Tod in der Lausitz“ zur Verfügung gestellt.
Christian Koker und seine Frau Sylvia haben im Sommer vergangenen Jahres einer Filmcrew ihren Hof für die Dreharbeiten zum Krimi-Mehrteiler „Lauchhammer - Tod in der Lausitz“ zur Verfügung gestellt. © SZ/Uwe Soeder

Göda. Einzig das Bettgestell hat die Filmcrew zurückgelassen. Ansonsten ist von den Dreharbeiten zum Krimi-Mehrteiler „Lauchhammer - Tod in der Lausitz“ vor einem guten Jahr auf dem Rittergut im Gödaer Ortsteil Seitschen nahe Bautzen nichts mehr zu sehen. Feierabend-gelassen sitzen Sylvia und Christian Koker an diesem unerwartet schönen Ende-Septembertag in ihrem beeindruckenden Denkmal-Refugium.

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