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Zweite Lasertag-Anlage in Bautzen öffnet

Ab Juli gibt es dieses Freizeitangebot auch im Gewerbepark Wilthener Straße. Erst seit Kurzem empfängt eine derartige Anlage an anderer Stelle in der Stadt Spieler.

David Tiedke (l.) und Louis Weber empfangen ab dem 3. Juli Spieler in ihrer Lasertag-Anlage in Bautzen. Sie befindet sich im Gewerbegebiet Wilthener Straße.
David Tiedke (l.) und Louis Weber empfangen ab dem 3. Juli Spieler in ihrer Lasertag-Anlage in Bautzen. Sie befindet sich im Gewerbegebiet Wilthener Straße. © SZ/Uwe Soeder

Bautzen. Die zweite Lasertag-Anlage in Bautzen soll am 3. Juli in Betrieb gehen, wie David Tiedke, einer der Inhaber mitteilt. „An dem Tag ist geplant, dass unsere Stammkunden den ganzen Tag über vor Ort sind.“ Aber auch alle anderen Interessierten könnten von 10 Uhr bis Mitternacht in der neuen Anlage im Gewerbepark Wilthener Straße Lasertag spielen.

Die Inhaber betreiben bereits das Laserland in Dresden und öffnen nun die Anlage in Bautzen, um vor allem ihren Kunden aus Ostsachsen eine kürzere Anfahrt zu ermöglichen, aber auch neue Lasertag-Spieler zu gewinnen. Am Eröffnungstag müsse man nur die ersten sechs Spiele bezahlen. Alle weiteren seien kostenlos, fügt David Tiedke hinzu.

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Zuschauerpodest in vier Metern Höhe

Die Anlage ist rund 500 Quadratmeter groß und neun Meter hoch. Das biete etwa die Möglichkeit, einen 30 Quadratmeter großen Bildschirm zu installieren, der die Punktestände für die maximal 20 Spieler live anzeigt. Zudem gebe es ein 150 Quadratmeter großes Zuschauerpodest in vier Metern Höhe.

Bei den Hygiene- oder Corona-Regeln verweist David Tiedke auf die Schutzverordnung des Freistaates Sachsen. Die neue Verordnung gilt ab Juli und sieht weitere Lockerungen vor allem bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter zehn vor, wie etwa den Wegfall der Testpflicht in Freizeiteinrichtungen, wenn der Mindestabstand eingehalten wird. Im Landkreis Bautzen ist die 7-Tage-Inzidenz seit dem 17. Juni durchgängig einstellig.

Testpflicht wird noch geklärt

Zu solchen Einrichtungen zählen auch Lasertaganlagen, wobei das hier mit dem Mindestabstand nicht so einfach festzustellen sei, erklärt David Tiedke. „Im Normalfall ist man beim Lasertag ein paar Meter voneinander entfernt, aber auch kurze Berührungen sind möglich.“ Er will dazu noch Rücksprache mit dem Gesundheitsamt halten.

Bereits am 14. Juni hatte Moritz Haferburg seine Lasertag-Anlage im Erdgeschoss der Bautzener Krone eröffnet. Seine Halle für maximal 20 Spieler ist etwa genauso groß und basiert ebenfalls auf der Software von Hersteller Laserforce. Bei Lasertag geht es darum, den oder die Gegner sowie bestimmte Ziele mit Laserstrahlen des Phasers zu treffen. Gespielt wird in dunklen Räumen mit Licht- und Soundeffekten.

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