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Beichaer Kita gewinnt bei Osteraktion

Mehr als 50 Einrichtungen nahmen am Gewinnspiel der Nestbau-Zentrale teil. Für das Losglück sorgte der Osterhase.

© Logo: Nestbauentrale Mittelsachsen

Döbeln. Bei Anke Hamann, Leiterin des Montessori-Kindergartens in Beicha, ist die Freude groß: Sie hat einen der zehn Besuche des Osterhasen der Nestbau-Zentrale Mittelsachsen gewonnen. Darüber ist sie am Montagmittag informiert worden. „Sobald die Kinder ausgeschlafen haben, werde ich ihnen die freudige Nachricht überbringen“, sagte Anke Hamann auf DA-Nachfrage.

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Auf die Aktion sei sie über den Postweg aufmerksam geworden. „Es gab ein Schreiben, wann die Aktion startet, und dass die ersten zehn Anrufer gewinnen. Da musste ich nicht lange überlegen, zumal keine Bedingungen daran geknüpft waren“, sagte die Leiterin. Einen Termin für den langohrigen Besuch gebe es noch nicht. „Er wird im Laufe der Woche mit der Nestbauzentrale abgestimmt“, sagte Anke Hamann. Besonders freut es sie zu hören, dass ihre Einrichtung, die die kleinste der Döbelner Kitas ist, die einzige im Altkreis ist, die Besuch vom Osterhasen bekommt. Der bringt Bastelvorlagen für eigene Nester und weitere Überraschungen mit.

Werbung für Rückkehrer

„Kaum war die Mitteilung über die neue Osterkampagne der Nestbau-Zentrale verkündet, schon flatterten über 50 Anmeldungen von Kindergärten aus ganz Mittelsachsen ins Haus“, erklärte Kreissprecher André Kaiser am Montag. Anja Helbig, Projektleiterin der Nestbau-Zentrale, ergänzte: „Dass der Osterhasen-Besuch so gut ankommt, hätten wir nicht erwartet. Deshalb haben wir kurzfristig die Rahmenbedingungen der Teilnahme angepasst.“

Damit alle Einrichtungen eine faire Chance auf einen Osterbesuch hatten, schaute der Osterhase persönlich bei den „Nestbauern“ vorbei und half bei der Auslosung der Teilnehmer. „Mit der Osterkampagne möchte die Nestbau-Zentrale noch einmal auf das Serviceangebot aufmerksam machen. Sie bietet für Rückkehrer, Bleibewillige und Zuzügler in Mittelsachsen einen kostenfreien Service rund um die Themen Arbeiten, Wohnen, Leben und Bildung“, so André Kaiser. (DA/sol)