merken

Besser telefonieren mit den Waldspatzen

Die Kita ist noch erreichbar, allerdings nur unter erschwerten Bedingungen.

„Wir hoffen, dass die neue Anlage zeitnah installiert werden kann“ – Bürgermeister Immo Barkawitz. © DA-Archiv

Zschaitz-Ottewig. Die Telefonanlage in der Kindertagesstätte Waldspatzen ist seit Dezember nicht mehr voll funktionsfähig. Das hatte nach Auskunft von Bürgermeister Immo Barkawitz (parteilos) verschiedene Ursachen. „Einerseits hat die Gemeinde die Octopus-Anlage gekündigt, andererseits gab es Umstellungen seitens der Telekom“, so Barkawitz. Nur noch ein Telefon sei funktionstüchtig. Gemeinsam mit der Gemeinde Ostrau seien Angebote eingeholt worden. Das günstigste unterbreitete die Firma C & M Büro- und Datentechnik Handels GmbH Döbeln für reichlich 2 700 Euro. „Wir hoffen, dass die neue Anlage zeitnah installiert werden kann“, so Barkawitz.

Außerdem informierte der Bürgermeister die Gemeinderäte bei der jüngsten Sitzung über eine Eilentscheidung. Nach dem zügigen Tauwetter hatte es in Zschaitz an der Straße Zur Siedlung Wasser den Hang heruntergespült. Dadurch waren Straßengraben und Durchlass in Richtung Sandbach zugesetzt. „Um ein Eindringen von Wasser in die unterhalb liegenden Häuser zu vermeiden, wurden der Hang gesichert sowie der Graben und der Durchlass beräumt“, sagte Barkawitz.

Anzeige

Das haben die Filmnächte zu bieten

Deutschlands größtes Freilicht-Kino ist zurück! In der 29. Saison finden vor der schönen Kulisse Dresdens zahlreiche Veranstaltungen für Jung und Alt statt. 

Den Auftrag im Wert von etwas mehr als 2 900 Euro habe er an das Baugeschäft Konrad vergeben, so Barkawitz. Wenn es die Bedingungen zulassen, muss allerdings nachgearbeitet werden. „Am Durchlass Sandbach ist einiges angeschwemmt worden, das muss so schnell wie möglich beseitigt werden“, sagte der Bürgermeister.

Gemeinderat Jörg Fritzsche (Freie Wähler) wies auf ein ähnliches Problem hin. Er fordere schon seit Jahren eine Lösung für den Ortsteil Möbertitz, wo das Wasser schon mehrfach in den Häusern gestanden habe. „Dort ist noch kein Graben gezogen, noch nichts reguliert worden, damit das Wasser einigermaßen dorthin läuft, wo es soll“, sagte Fritzsche. (DA/fk)