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Pirna

Rekord beim Skulpturensommer

Mehr als 1.100 Besucher strömten im Juli in die Bastionen der Festung Sonnenstein. So viele wie noch nie seit der Premiere 2013.

"Einer trage des anderen Last": Skulpturensommer in Pirna.
"Einer trage des anderen Last": Skulpturensommer in Pirna. © Foto: Jens Dauterstedt

Der Skulpturensommer in Pirna ist so gut besucht wie noch nie. Im Juli schauten sich insgesamt 1.113 Gäste die Kunstwerke zur Dresdner Bildhauerschule in den Bastionen der Festung Sonnenstein an. Das war damit der besucherstärkste Monat seit der ersten Auflage des  Skulpturensommers 2013. 

Der Besucherrekord kommt gerade zur richtigen Zeit. Denn die Kunstausstellung stand wegen der Corona-Pandemie auf der Kippe. Kurz bevor die Ausstellung fertig aufgebaut war, musste durch den Corona-Lockdown alles auf Eis gelegt werden. Mit dreiwöchiger Verspätung konnte der Skulpturensommer schließlich doch noch eröffnet werden. Seitdem sei der Besucherstrom erfreulich, teilt die Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna mit. Die Bedingungen vor Ort seien angesichts der Corona-Situation optimal. Die Bastionen auf dem Sonnenstein sind gut durchlüftet und würden genug Raum für Abstand bieten.

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Parallel zur Ausstellung, die dieses Jahr ohne Rahmenprogramm läuft, gibt es jetzt auch einen Katalog. Erst im kommenden Jahr soll es wieder Expertenführungen und Wandelkonzerte beim Skulpturensommer geben. 

Noch bis zum 27. September können Besucher durch die Bastionen schlendern, bevor dort Winterruhe einzieht. Im Frühjahr 2021 geht es dann mit dem gleichen Thema, aber einem neuen Begleitprogramm in die neue Saison. 

Eintritt: Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Kinder/Schüler frei, Saisonkarte 14 Euro. 

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