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Bewerbung fertig für Tag der Sachsen

Freitals Oberbürgermeister Uwe Rumberg hat die Unterlagen persönlich abgegeben. Jetzt heißt es warten.

© Grafik: SZ

Freitals Oberbürgermeister Uwe Rumberg (CDU) hat die Bewerbung zur Ausrichtung des Tages der Sachsen im Jahr 2021 beim Präsidenten des Kuratoriums, Matthias Rößler, persönlich abgegeben. Das teilt das Rathaus mit. Die Unterlagen beinhalten neben einem formalen Anschreiben und dem Stadtratsbeschluss zur Bewerbung auch einen ausgefüllten Fragebogen und den Konzeptentwurf. Darin verweist die Stadtverwaltung auf die bereits gelaufenen umfangreichen Vorplanungen sowie die idealen Voraussetzungen und die nötige Leistungsfähigkeit der Stadt zur Ausrichtung des Tages in Freital.

„Seit einem knappen Jahrzehnt gibt es Bestrebungen, das größte Volksfest unseres Bundeslandes in Freital durchzuführen“, wird Rumberg in einer Pressemitteilung zitiert. „Mit dem 100. Geburtstag unserer jungen Stadt, den wir 2021 begehen werden, haben wir einen würdigen Anlass gefunden, ganz Sachsen zum Feiern einzuladen und zu zeigen, was für eine vielseitige und lebendige Stadt Freital ist“, so der Oberbürgermeister.

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Die Bewerbung hatte der Stadtrat im vergangenen Dezember mehrheitlich gebilligt. Die Ausschreibung für den „Tag der Sachsen 2021“ durch das Kuratorium erfolgte im November 2018. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2019. Im Juni/Juli 2019 ist der Besuch einer Vorab-Delegation des Präsidiums des Kuratoriums vorgesehen. Am 7. September 2019 würde dann der Bewerbungsvortrag mit kulturellem Rahmenprogramm während der Festsitzung des Kuratoriums in Riesa, wo 2019 der Tag der Sachsen stattfindet, folgen.

Im Anschluss findet die Zuschlagserteilung und eine Pressekonferenz statt – bei der sich Freital, so die Hoffnung der Stadtverwaltung, als erfolgreicher Bewerber präsentieren darf. Die Chancen, dass die Stadt den Zuschlag erhält, sind groß. Bislang ist nicht bekannt, dass es Gegenkandidaten gibt. (SZ)

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