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Bischofswerda

Bischofswerda blüht auf

In der Stadt wurden wieder Beete und Blumenkübel bepflanzt. In den nächsten Tagen gehen auch die Brunnen in Betrieb.

Die Blumenkübel auf dem Bischofswerdaer Markt sind wieder mit Stiefmütterchen bepflanzt. Insgesamt 1 200 Pflanzen bestellte die Stadt für die Frühjahrsbepflanzung. © Steffen Unger

Bischofswerda. Endlich Frühling! Bischofswerda zeigt es auch optisch durch vielfältige Farbtupfer im Stadtbild. Der wohl auffälligste dürfte in diesen Tagen der Paradiesbrunnen auf dem Altmarkt sein, der auch in diesem Jahr wieder als Osterbrunnen geschmückt wurde. Darüber hinaus pflanzten Bauhof-Mitarbeiter in der Stadt und ihren Orteilen in den vergangenen Tagen Stiefmütterchen, Tausendschön und Primeln – insgesamt 1 200 Stück. Hinzu kommen Tulpen und Narzissen.

Nicht nur auf dem Altmarkt wurde gepflanzt. Im Kollwitzpark findet man auch in diesem Jahr wieder das gold-blaue Stadtwappen aus Stiefmütterchen. Hinzu kommen zahlreiche Blumenkübel, zum Beispiel auf der Hellmuth-Muntschick-Straße, vor dem Parkplatz an der Herrmannstraße und an der Clara-Zetkin-Straße. Auch am Ehrenmal für die Opfer des Faschismus an der Kirchstraße wurde bzw. wird gepflanzt, ebenso am Teich in Goldbach, vor dem Feuerwehrhaus in Schönbrunn und am Bahnhof Weickersdorf, zählt Stadtsprecher Sascha Hache einige Standorte auf. In Weickersdorf umrahmen die Blumen eine Sonnenuhr, die im Zuge der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes entstand.

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Die Bischofswerdaer Gärtnerei Krauße lieferte sämtliche Pflanzen. Bis zum Herbst wird die Bepflanzung entsprechend der Jahreszeit wechseln. Auch am Rathaus werden in diesem Jahr wieder Pflanzen in Blumenkästen blühen. Die Geranien sind bestellt. Insgesamt 2 000 Euro im Jahr gibt die Stadt Bischofswerda für Pflanzen aus. Hinzu kommen die Arbeitsleitungen der Bauhof-Mitarbeiter, die Rabatten, Blumenkübel und Grünanlagen das Jahr über pflegen. Acht Mitarbeiter werden für diese Arbeiten eingesetzt, sagt Sascha Hache.

Zum Frühling gehören natürlich auch die Wasserspiele. Im April sollen auch sie in Betrieb gehen, so der Stadtsprecher. Zuvor müssen die Anlagen gereinigt und die Leitungen kontrolliert werden. Neben den beiden Brunnen auf dem Markt – dem Paradiesbrunnen und der ehemaligen Pferdetränke – ist die Stadt auch für die Wasserspiele am Mühlteichensemble und den Springbrunnen im Käthe-Kollwitz-Park zuständig. Mit der Plastik „Spielende Kinder“ im Brunnen vor dem Bürohaus an der Kirchstraße gibt es ein weiteres Wasserspiel. Dafür ist allerdings der Eigentümer des Bürohauses zuständig.