Partner im RedaktionsNetzwerk Deutschland
Merken

Bischofswerda mag‘s bunt

Soviel auf einmal ist in Bischofswerda selten zu erleben. An diesem Wochenende locken offene Hinterhöfe, Markttreiben, Musik, Kunst und Kulinarisches an vielen Orten in der Stadt. Wir haben die ersten Impressionen des bunten Wochenendes.

Teilen
Folgen
NEU!
© Wolfgang Schmidt

Bischofswerda. Soviel auf einmal ist in Bischofswerda selten zu erleben. An diesem Wochenende locken offene Hinterhöfe, Markttreiben, Musik, Kunst und Kulinarisches an vielen Orten in der Stadt. 33 Hauseigentümer öffnen ihre Höfe, die sonst für die Öffentlichkeit meist verborgen sind. Auf dem Markt warteten derweil Textilien, Kunsthandwerk, Pflanzen und Floristik auf Schau- und Kauflustige – und all das bei hochsommerlichem Wetter. Wir haben die ersten Impressionen des bunten Wochenendes in Bischofswerda. (szo)

Herbstmarkt, Mode und Hinterhöfe

Pflaster- und Herbstmarktmüde: Hier heißt es  Ausspannen an der Kirchstraße am Brunnen "Spielende Kinder", die Plastik  wurde 1979 von Kunstpreisträger Harry Schulze geschaffen.
Pflaster- und Herbstmarktmüde: Hier heißt es Ausspannen an der Kirchstraße am Brunnen "Spielende Kinder", die Plastik wurde 1979 von Kunstpreisträger Harry Schulze geschaffen.
Anläßlichdes 25-jährigen Bestehens von "Peppermint-Kosmetik" gab es bei einer Modenschau an der Kirchstraße die neuesten Trends in der Herbst- und Wintermode zu sehen.
Anläßlichdes 25-jährigen Bestehens von "Peppermint-Kosmetik" gab es bei einer Modenschau an der Kirchstraße die neuesten Trends in der Herbst- und Wintermode zu sehen.
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens von "Peppermint-Kosmetik" gab es bei einer Modenschau an der Kirchstraße die neuesten Trends in der Herbst- und Wintermode zu sehen.
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens von "Peppermint-Kosmetik" gab es bei einer Modenschau an der Kirchstraße die neuesten Trends in der Herbst- und Wintermode zu sehen.
Live- Musik präsentierte die "Junior Nubbern Band"  im Hof des Bischofssitzes in Bischofswerda. Bei einem georgischen Abendessen - veranstaltet vom Mosaika-Verein-  spielten die jungen Musiker aus Burkau mit ihrer Leiterin Anja Gebhardt-Varga  Rock- und -Popmusik zur Unterhaltung.
Live- Musik präsentierte die "Junior Nubbern Band" im Hof des Bischofssitzes in Bischofswerda. Bei einem georgischen Abendessen - veranstaltet vom Mosaika-Verein- spielten die jungen Musiker aus Burkau mit ihrer Leiterin Anja Gebhardt-Varga Rock- und -Popmusik zur Unterhaltung.
Mit Karen Hobelsberger erlebten die Gäste im Bischofswerdaer Grundstück der Familie Zange am Rammenauer Weg eine Künstlerin mit der Kettensäge.  Aus einem 1,70 Meter hohen Stammm einer Blaufichte 'zauberte' sie einen Marterpfahl und aus einem Eichenholzstamm eine Bank mit Lehne.
Mit Karen Hobelsberger erlebten die Gäste im Bischofswerdaer Grundstück der Familie Zange am Rammenauer Weg eine Künstlerin mit der Kettensäge. Aus einem 1,70 Meter hohen Stammm einer Blaufichte 'zauberte' sie einen Marterpfahl und aus einem Eichenholzstamm eine Bank mit Lehne.
Im romantischen  Hinterhof  von Familie Friese an der Kirchgasse 1  sind noch Reste der alten Stadtmauer erhalten. Diese wurde im Jahr 1286 als Ringmauer mit Graben und Wall erbaut und verlief rund um den heutigen Stadtkern. Neben Kunst, Historischem und Lukullischem  war es die Plattenparty in der ehemaligen Schlüsselschmiede, die viele Gäste anlockte.  Auf alten AMIGA- Vinylplatten konnte man die Baetles genau so hören wie ACDC oder Peter Gabriel - Musik aus den 1960 -er bis 1980-er Jahre; hier im Bild am Plattenspieler Jeniffer Friese.
Im romantischen Hinterhof von Familie Friese an der Kirchgasse 1 sind noch Reste der alten Stadtmauer erhalten. Diese wurde im Jahr 1286 als Ringmauer mit Graben und Wall erbaut und verlief rund um den heutigen Stadtkern. Neben Kunst, Historischem und Lukullischem war es die Plattenparty in der ehemaligen Schlüsselschmiede, die viele Gäste anlockte. Auf alten AMIGA- Vinylplatten konnte man die Baetles genau so hören wie ACDC oder Peter Gabriel - Musik aus den 1960 -er bis 1980-er Jahre; hier im Bild am Plattenspieler Jeniffer Friese.
Speisen und Getränke im italienischen Ambiente konnten die Besucher im kleinen Restaurant "Casa mia" an der Fleischergasse 11 probieren. Hier drehten erstmals die  Modellbahnzüge der Gartenbahn der Familie Meden mit den dampfbetriebenen Lokomotiven ihre Kreise; im Foto vorn Sohn Sönke Meden.  Foto:  /  /
Speisen und Getränke im italienischen Ambiente konnten die Besucher im kleinen Restaurant "Casa mia" an der Fleischergasse 11 probieren. Hier drehten erstmals die Modellbahnzüge der Gartenbahn der Familie Meden mit den dampfbetriebenen Lokomotiven ihre Kreise; im Foto vorn Sohn Sönke Meden. Foto: / /
Auch auf dem  Grundstück der  Wohnungswirtschaft und  Bau GmbH an der Hans-Volkmann-Straße 17  konnte man einen Blick in Vergangenes werfen und den Entdeckerstempel erwerben. Der Innenhof gilt mit seinen nur 15,27  Quadratmeter Fläche als "Kleinster Hinterhof" in Bischofswerda. Am Glücksrad versuchte sich Aurelian.
Auch auf dem Grundstück der Wohnungswirtschaft und Bau GmbH an der Hans-Volkmann-Straße 17 konnte man einen Blick in Vergangenes werfen und den Entdeckerstempel erwerben. Der Innenhof gilt mit seinen nur 15,27 Quadratmeter Fläche als "Kleinster Hinterhof" in Bischofswerda. Am Glücksrad versuchte sich Aurelian.
Der Verein "Mosaika" präsentierte Basteln, russische Malerei, auch orientalischer Tanz = im Bild Blanka Riss.
Der Verein "Mosaika" präsentierte Basteln, russische Malerei, auch orientalischer Tanz = im Bild Blanka Riss.
Renate und Rainer Klotsche von der Stadtapothek Bischofswerda kreierten Dips.
Renate und Rainer Klotsche von der Stadtapothek Bischofswerda kreierten Dips.
Riccarda, Clara und Annalucia bei einer kurzen Pause an der Kirchstraße.
Riccarda, Clara und Annalucia bei einer kurzen Pause an der Kirchstraße.
Kommen und Gehen an der Kirchstraße.
Kommen und Gehen an der Kirchstraße.
Beim Tischtennisspiel auf dem Altmarkt, links Florian, rechts im Bild Leon.
Beim Tischtennisspiel auf dem Altmarkt, links Florian, rechts im Bild Leon.
Die Bischofswerdaer Spielleute zeigten ihr Können.
Die Bischofswerdaer Spielleute zeigten ihr Können.
Pflanzenfreunde kamen auf dem Markt auf ihre Kosten.
Pflanzenfreunde kamen auf dem Markt auf ihre Kosten.
Die Spinnweiber Ilona Hilmes (links vorn)  und Rosi Burkhardt  zeigten, wie aus Wolle ein Faden entsteht.
Die Spinnweiber Ilona Hilmes (links vorn) und Rosi Burkhardt zeigten, wie aus Wolle ein Faden entsteht.