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Aufzug-Frust im Bahnhof Bischofswerda

Ursprünglich sollte Mitte dieses Jahres mit dem Einbau der Fahrstühle begonnen werden. Doch die Bahn vertröstet Stadt und Fahrgäste wieder einmal.

Von Miriam Schönbach
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David Gratzl von der Initiative "Bischofswerda Inklusiv" erwartet von der Bahn eine schnelle Lösung für den Aufzug-Einbau im Bahnhof Bischofswerda, um den Ausschluss von Fahrgästen zu beenden.
David Gratzl von der Initiative "Bischofswerda Inklusiv" erwartet von der Bahn eine schnelle Lösung für den Aufzug-Einbau im Bahnhof Bischofswerda, um den Ausschluss von Fahrgästen zu beenden. © Archivfoto: SZ/Uwe Soeder

Bischofswerda. Es bleibt erstmal beim Treppauf und Treppab: Bischofswerda wird voraussichtlich ein weiteres Jahr auf Fahrstühle im Bahnhof warten. "Die Deutsche Bahn muss den Baubeginn auf 2023 verschieben. Bisher liegt kein Planrecht für den Einbau der zwei Aufzüge vor. Wir bedauern, dass die Aufzüge nicht wie geplant 2022 errichtet werden können", teilt Jörg Bönisch, DB-Pressesprecher für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit. Nach den ursprünglichen Planungen sollte Mitte des Jahres mit der Baumaßnahme für mehr Barrierefreiheit im Bahnhof begonnen werden.

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