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Wegen einer Stimme Unterschied: Zwei andere Kandidaten ziehen in Stadtrat Bischofswerda ein

Ein Briefwahllokal war das Zünglein an der Waage - nach dessen Auszählung haben nun zwei Bewerber von SPD und FDP jeweils eine Stimme mehr als die Nächstplatzierten.

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Sie haben es jetzt doch in den Stadtrat von Bischofswerda geschafft: Tino Herrmann (l.) für die FDP und Sven Urban für die SPD.
Sie haben es jetzt doch in den Stadtrat von Bischofswerda geschafft: Tino Herrmann (l.) für die FDP und Sven Urban für die SPD. © © Steffen Unger

Bischofswerda. Im neuen Stadtrat von Bischofswerda gibt es zwei Platzwechsel. Laut dem vorläufigen Wahlergebnis wären Miranka Wirth für die SPD und Sabine Ronge für die FDP in das Gremium eingezogen. Doch nach der Auszählung des noch fehlenden Briefwahllokals 3 sieht es nun anders aus, wie die Stadtverwaltung Bischofswerda am 14. Juni bekanntgemacht hat.

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