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Bischofswerda

Neuer Spielplatz am Butterberg eingeweiht

Zum Kindertag durfte erstmals offiziell im Miniatur-Butterberg gespielt werden. Die Kinder der Butterbergwichtel kamen ordentlich aus der Puste.

Am Dienstag wurde offiziell der erweiterte Spielplatz auf dem Butterberg eingeweiht. Mädchen und Jungen des Kinderhauses Butterbergwichtel waren dabei.
Am Dienstag wurde offiziell der erweiterte Spielplatz auf dem Butterberg eingeweiht. Mädchen und Jungen des Kinderhauses Butterbergwichtel waren dabei. © SZ/Uwe Soeder

Bischofswerda. Vor allem die kleinen Besucher des Butterbergs finden ab sofort eine weitere Attraktion zum Zeitvertreib vor - einen Spielplatz in Form eines kleinen Butterbergs. "Das ist ein wirklich schönes Werk, das wir gemeinsam geschaffen haben", sagt Gastwirt Karl-Heinz John im Gespräch mit Sächsische.de.

Als der Spielplatz-Architekt Martin Krahl mit seiner ersten Skizze auf John zukam, war dieser sofort davon begeistert. Doch ist ein Spielplatz auf dem Gipfel des Bischofswerdaer Hausbergs nichts grundlegend Neues. Bereits im Jahr 2002 hatte man hier einen Abenteuerspielplatz mit einer großen Holzburg für Kinder gestaltet und errichtet.

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Aus langlebigen Materialien gebaut

Allerdings nicht aus langlebigen Materialien, wie sich im Nachhinein herausstellte. "Die wurde mit Kiefern- und Fichtenholz gebaut, hatte also im Nachhinein gesehen nur eine Lebensdauer von 15 Jahren", sagt John. Deshalb entschied man sich nun für Robinien- und Lärchenholz, womit die Konstruktionen deutlich länger als zwei Jahrzehnte halten sollten.

Vor rund zwei Jahren musste der alte Spielplatz für Kinder gesperrt werden, nun können sie wieder vor Ort toben. Das Geld für den neuen Miniatur-Butterberg kommt größten Teil aus Fördermitteln, aber 20 Prozent hätte dennoch die Stadt übernehmen müssen. "Die John GbR hat als Eigentümer des Geländes den Anteil der Stadt übernommen", berichtet John.

Als Erstes durften sich die Kinder des Kindergartens Butterbergwichtel aus dem Schiebocker Ortsteil Geißmannsdorf austoben. Als Dank für die Einladung hatten sie sogar eine Gesangseinlage vorbereitet, die die Anwesenden - darunter auch der Oberbürgermeister - sichtlich unterhielt. (SZ/rw)

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