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Bischofswerda
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„Schiebock läuft extrem“ - erste Anmeldungen schon da

Mit Leichtigkeit nimmt Bischofswerda die Hürden - und zwar bei einem besonderen Hindernislauf. Teilnehmen kann jeder - egal, wie jung oder alt.

Von Miriam Schönbach
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Seit 2014 heißt es in Bischofswerda "Schiebock läuft extrem". Dabei kommt es den Teilnehmern vor allem auch auf den Spaß an beim Hindernislauf.
Seit 2014 heißt es in Bischofswerda "Schiebock läuft extrem". Dabei kommt es den Teilnehmern vor allem auch auf den Spaß an beim Hindernislauf. © Baer-Service

Bischofswerda. Wenn Spaß auf Sport trifft: Der Hindernislauf „Schiebock läuft extrem“ geht in die nächste Runde. „Wir haben die ersten 60 bis 70 Anmeldungen“, sagt Paul Eichhorn vom Veranstaltungsteam beim Baer-Service.

Im Rahmen der Schiebocker Tage sind erst am 17. Juni Unternehmen, Betriebe, Praxen und Kanzleien aufgerufen, die Hürden beim vier Kilometer langen Firmenlauf zu nehmen. Am 18. Juni können sich dann Familien und alle Laufbegeisterten an den Parcours wagen. Punkt 9.30 Uhr fällt der Startschuss. Seit einer Woche sind die Anmeldungen online möglich.

Jüngster Extrem-Lauf-Teilnehmer war zwei Jahre

Start für die Läufer ist im Wesenitz-Sportpark. „Alle Altersgruppen sind willkommen. ,Schiebock läuft extrem' schließt niemanden aus. Unser ältester Teilnehmer war 82 Jahre, der Jüngste ging mit zwei Jahren an den Start“, sagt Paul Eichhorn.

Es gibt für Sportbegeisterte am Familientag mit vier und acht Kilometern zwei Streckenlängen. Sie führen teilweise durch den Stadtwald und über Wiesen, gespickt mit unterschiedlichen Hindernissen. Für die Minis wird indes eine „Extrem-Stecke“ von 600 Metern gebaut. Organisiert wird der sportliche Wettkampf durch den Bischofswerdaer TV 1848 mit der Unterstützung zahlreicher Sponsoren und Helfer.

Die erste Auflage von „Schiebock läuft extrem“ liegt inzwischen acht Jahre zurück. 2014 traten damals nach Veranstalterangaben 142 Läufer zur ungewöhnlichen Hindernisrunde an. Die Idee zum außergewöhnlichen Lauf hatte Andreas Bär vom Sport-Dienstleister „Baer-Service“ in Bischofswerda. „In erster Linie geht es darum, Spaß zu haben und sich sportlich zu betätigen“, sagt Paul Eichhorn.

Das hat sich inzwischen weit über Schiebocks Stadtgrenzen hinaus herumgesprochen. 2019 stellten sich 945 Extrem-Läufer dem Parcour. Wegen Corona fiel der Hindernislauf in den Folgejahren etwas kleiner aus. Doch nun soll es in gut 100 Tagen wieder heißen: "Schiebock läuft extrem" - vielleicht mit einem neuen Anmelder-Rekord.

Anmeldungen unter www.schiebock-läuft-extrem.de