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Diese drei Frauen sind beim Hinterhof-Fest dabei

Zahlreiche Bischofswerdaer machen beim Tag der offenen Hinterhöfe mit. SZ stellt einige vor.

Diese drei Frauen sind unter anderem beim Hinterhoffest in Bischofswerda mit dabei.
Diese drei Frauen sind unter anderem beim Hinterhoffest in Bischofswerda mit dabei. © SZ/Uwe Soeder

Bischofswerda. Viele werden am Sonntag auf den Beinen sein, um den Bischofswerdaern und Gästen der Stadt etwas zu bieten. Seit Wochen laufen die Vorbereitungen; an diesem Mittwoch wurden die ersten Stände auf dem Altmarkt aufgebaut. Die SZ stellt stellvertretend für die vielen Akteure drei Frauen vor, die am Sonntag mit von der Partie sind.  

Händlerin organisiert Bastel- und Malstraße

Gabriele Pfeiffer lässt Kinder mit Bommeln basteln.
Gabriele Pfeiffer lässt Kinder mit Bommeln basteln. © SZ/Uwe Soeder

Was man aus Bommeln basteln kann, können Kinder auf dem Kirchplatz ausprobieren. Dafür sorgt Gabriele Pfeiffer, die nebenan ihr Geschäft „Stricktraum“ betreibt und seit Kurzem auch Spielzeug führt. Von daher gibt es einen Bezug zu ihrer Aktion, zu der sie auch Bilder zum Ausmalen mitbringt. „Muttis und Omas, die zu mir einkaufen kommen, haben danach gefragt.“ Da es in der Stadt keinen Spielzeugladen gibt, nahm sie Plüschtiere, Autos und Sandspielzeug ins Sortiment.

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Kleingärtnerin gibt praktische Tipps

Birgit Gnauck vom Kleingartenverein Höhensonne gibt praktische Gartentipps.
Birgit Gnauck vom Kleingartenverein Höhensonne gibt praktische Gartentipps. © privat

Birgit Gnauck vom Kleingartenverein „Höhenland“ wird mit anderen Hobby-Gärtnern einen der 23 Marktstände auf dem Altmarkt besetzen. Dort informieren sie über die Arbeit des Territorialverbandes Bautzen der Gartenfreunde und geben Tipps fürs Gärtnern. Neben einem herbstlich geschmückten Schiebock bringen sie Früchte aus ihren Gärten mit. „Sie sind zum Verkosten gedacht, nicht zum Verkauf“, sagt Birgit Gnauck. Denn den Berufsgärtnern wolle man keine Konkurrenz machen.

Weinfachfrau schenkt Federweißen aus

Fanny Gesine Francke schenkt Federweißen aus.
Fanny Gesine Francke schenkt Federweißen aus. © SZ/Uwe Soeder

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Das Stadtfest am Denkmaltag muss in diesem Jahr ausfallen, trotzdem lohnt sich am Sonntag der Weg in die Innenstadt.

Vor dem Geschäft von Fanny Francke kann man am Sonntag den Federweißen aus der Pfalz probieren. Als Beilage bereitet sie Snacks zu. „Der Tag der offenen Hinterhöfe ist eine Tradition in Bischofswerda, die auf den Herbst einstimmt. Dazu passt Federweißer sehr gut“, sagt die Inhaberin des ältesten Geschäftes der Stadt. Sie musste nicht lange überlegen, ob sie auch in diesem Jahr mitmacht. „Es ist doch schön, wenn in der Stadt was los ist und Leben reinkommt“, sagt sie.

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