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Bischofswerda muss sparen

Der Stadtrat soll im April über den Haushalt für 2021/22 entscheiden. Fest steht: Große Projekte sind nicht drin. Ein Streitthema sind die Elternbeiträge.

Von Richard Walde
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Die Stadt Bischofswerda muss sparen, um über die Runden zu kommen.
Die Stadt Bischofswerda muss sparen, um über die Runden zu kommen. © Fotomontage: Steffen Unger

Bischofswerda. "Die größte Herausforderung für unsere Stadtgesellschaft" nennt der Bischofswerdaer Oberbürgermeister Holm Große (parteilos) in der Sitzung des Stadtrates am Dienstag die Aufstellung des Doppelhaushaltes für 2021 und 2022. Denn aufgrund der Corona-Pandemie würden die Schlüsselzuweisungen vom Freistaat zurückgehen und auch die Steuereinnahmen sinken. Deshalb stehe eines fest: Man könne "zunächst nur die begonnenen und prioritären Investitionen im Investitionsplan aufnehmen", erklärt Große. Heißt im Klartext: kaum Geld für neue Investitionen.

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