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In Neukirch entstehen wieder Teile für Landmaschinen

Das Unternehmen Käppler & Pausch hat einen Millionenauftrag nach Sachsen geholt. Getestet wurde die Neuerung am anderen Ende der Welt.

Von Bettina Spiekert
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Philipp Beuermann, Technischer Geschäftsführer bei Käppler & Pausch und Neukirchs Bürgermeister Jens Zeiler (CDU, rechts) mit dem neuen grünen Bauteil, das für den Landmaschinen-Bauer Claas hergestellt wird.
Philipp Beuermann, Technischer Geschäftsführer bei Käppler & Pausch und Neukirchs Bürgermeister Jens Zeiler (CDU, rechts) mit dem neuen grünen Bauteil, das für den Landmaschinen-Bauer Claas hergestellt wird. © SZ/Uwe Soeder

Neukirch/Lausitz. Die Herstellung von Landmaschinen gehörte viele Jahre zur DNA von Neukirch. Schon in den 60er und 70 Jahren stellte man Zulieferteile für Mähdrescher her und das Fortschritt-Kombinat prägte den Ort über Jahrzehnte. Das Neukircher Unternehmen Käppler & Pausch ist nun wieder am Bau von Landmaschinen beteiligt und will deshalb seine Lagerfläche erweitern. In der etwa 170 Quadratmeter großen Halle sollen künftig die mehrere Meter langen Bauteile für den sogenannten Vierkreisschwader des deutschen Landmaschinenherstellers Claas zwischengelagert werden.

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