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Garten

Blumen mit Bodendeckern kombinieren

Wer einen intensiv blühenden Garten direkt nach Winterende möchte, sollte jetzt handeln: Die Zwiebeln von Krokus und Co. müssen in den Boden.

Wer einen farbenfrohen Garten im Frühling haben möchte, kann das Einheitsgrün von Bodendeckern mit den Blüten von Narzisse, Krokus und Co aufpeppen.
Wer einen farbenfrohen Garten im Frühling haben möchte, kann das Einheitsgrün von Bodendeckern mit den Blüten von Narzisse, Krokus und Co aufpeppen. © dpa-tmn/Nestor Bachmann

Offenburg. Das Einheitsgrün von Bodendeckern lässt sich im Frühling mit den Blüten von Narzisse, Krokus und Co aufpeppen. Die Experten der Zeitschrift "Mein schöner Garten" raten, in die Flächen, die Bodendecker belegen, noch im Herbst die Zwiebeln und Knollen der Frühblüher zu stecken.

Dafür bieten sich etwa Stachelnüsschen (Acaena) oder Fliederpolster (Cotula squalida) an, in denen sich Tuffs aus Traubenhyazinthen (Muscari) oder Krokussen (Crocus) gut machen. Narzissen (Narcissus) passen gut zwischen Waldsteinie (Waldsteinia), Immergrün (Vinca) und Storchschnabel (Geranium).

Pioniergeist und Weitblick in Naturkosmetik vereint

Für Hautbedürfnisse gilt dasselbe wie für Beziehungen oder Arbeitssituationen: Die richtige Balance sorgt für langfristiges Wohlbefinden. Charlotte Meentzen hat schon damals verstanden, dass schöne Haut am erfolgreichsten zusammen mit dem Geist gepflegt wird.

Die Zwiebeln und Knollen von Frühblühern setzen Hobbygärtner am besten noch im Oktober und November. Oder genauer gesagt: Sie müssen in der Regel in den Boden kommen, bis er bei den ersten Minusgraden friert. (dpa/tmn)