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Zittau

Ring frei im Zittauer Westpark-Center

Beim nunmehr vierten Internationalen Boxturnier kämpfen 100 Sportler aus fünf Ländern um Pokale. Ein Favorit darf nicht dabei sein.

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xdv © Foto: Rafael Sampedro

Am ersten Maiwochenende wurde Zittau wieder zur internationalen Sportstadt. Der Boxclub Dreiländereck Zittau von HSG Turbine Zittau lud zum 4. Internationalen Zittauer Boxturnier ins Westpark-Center. Was 2016 mit tschechischen, polnischen und deutschen Boxvereinen als Dreiländerturnier begann, hat sich zu einem zweitägigen internationalen Boxturnier mit rund 100 Sportlern aus fünf Ländern entwickelt.

Den weitesten Weg hatte laut dem Veranstalter eine italienische Mannschaft. Auch aus Österreich, Polen und Tschechien reisten Mannschaften an, in deren Reihen sich auch Teilnehmer an Welt- und Europameisterschaften befinden. Aus Deutschland standen Boxer aus Lübeck, Hamburg, Stralsund, Berlin und Bayern, aber auch schlagstarke sächsische Mannschaften im Ring.

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Geboxt wird in allen Altersklassen von Schülern bis Elite um den Mannschaftspokal der Stadt Zittau. Zittaus Oberbürgermeister Herr Thomas Zenker (Zkm) übernahm erneut die Schirmherrschaft. "Der Boxclub Dreiländereck Zittau wird alle seine, momentan einsatzfähigen, Boxer in das Turnier schicken, mit dem Ziel, erstmals den Mannschaftspokal in Zittau zu behalten", teilt der Veranstalter mit. Mit Taslim Gurmaliyev, dem frischgebackenem Mitteldeutschen Meister, wird dabei ein Boxer im Zittauer Team fehlen. Er startet nur drei Tage nach dem Turnier bei den Deutschen Meisterschaften der Kadetten und ist deshalb zum Turnier gesperrt. Mit den Zhamaldinov-Brüdern Idris und Ibragim sowie Rasul Baimurzaev, Imran Tsumaev und David Gänge wird der Boxclub Dreiländereck um den Pokal kämpfen.

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