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Dresden

Bündnis will die Verkehrswende

Am Nachmittag könnte es eng werden in Dresden. Eine Demonstration fordert mehr Radwege und autofreie Viertel.

Autofahrer sollten das Zentrum Dresdens am Montagnachmittag meiden. © Archivbild: Sven Ellger

Rund um die Carolabrücke wird am Montagnachmittag der Berufsverkehr wohl zum Erliegen kommen. Der Grund dafür ist das Bündnis „Verkehrswende Dresden“, das zu einer Kundgebung aufruft.

Die Initiatoren drängen mit ihrer Aktion unter anderem auf eine schnelle Umsetzung des Dresdner Radverkehrskonzepts, sie fordern zudem, dass autofreie Stadtteile geschaffen werden. Der Demonstrationszug startet um 15.30 Uhr am Jorge-Gomondai-Platz und läuft über die Albertstraße bis zur Carolabrücke, wo die Kundgebung abgehalten wird. Von dort aus geht es weiter über die St. Petersburger Straße bis hin zur Abschlusskundgebung vor dem Rathaus. 

Die Demo ist Teil eines Aktionstages für Klimaschutz. Zwischen 16 und 18.30 Uhr kommt es zu Verkehrseinschränkungen auf der Albertstraße, der Carolabrücke und der St. Petersburger Straße bis zum Rathausplatz. Die Carolabrücke in Richtung Altstadt ist zeitweise nicht befahrbar. (SZ)