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Bürger können Pläne für Augustusbrücke sehen

Ende 2016 soll die Sanierung der Augustusbrücke beginnen, die zwei Jahre dauert. Derzeit läuft das Genehmigungsverfahren für die Hochwasserschadensbeseitigung und die denkmalgerechte Instandsetzung.

Ende 2016 soll die Sanierung der Augustusbrücke beginnen, die zwei Jahre dauert. Derzeit läuft das Genehmigungsverfahren für die Hochwasserschadensbeseitigung und die denkmalgerechte Instandsetzung. Noch bis zum Donnerstag liegen umfangreiche Unterlagen für Bürger im Straßenbauamt auf der St. Petersburger Straße 9, Zimmer K 344, öffentlich aus. Geöffnet ist am Montag, 9 bis 12 Uhr, sowie am Dienstag und Donnerstag jeweils 9 bis 18 Uhr. Einwände können bis 18. Februar bei der Landesdirektion eingereicht werden.

Zu den Unterlagen zählt ein Erläuterungsbericht, in dem sämtliche Details der Instandsetzung umfassend dargestellt sind. Interessenten können sich dort auch einen Plan ansehen, wie die Behelfsbrücke über das Terrassenufer aussehen wird. Denn der dortige Brückenbogen ist so marode, sodass er abgerissen werden muss. Damit Fußgänger und Radfahrer weiter über die Augustusbrücke kommen, wird diese Behelfskonstruktion errichtet. Dort liegen noch viele weitere Pläne zu anderen Details aus. Die Stadt investiert für die Sanierung rund 20,3 Millionen Euro. Die Summe kann mit Fluthilfemitteln und Fördermitteln für den kommunalen Straßenbau finanziert werden. (SZ/phi)

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