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Hoyerswerda

Bürgerprotest

Gegen überzogene Corona-Einschränkungen und fürs Grundgesetz.

© Foto: Uwe Jordan

Hoyerswerda. „Stiller Protest an der B 96“ – dieser erstmals am 1. Mai sichtbar gewordenen (ost)deutschlandweiten Aktion, die nun immer am Sonntag zwischen 10 und 11 Uhr stattfinden soll, schlossen sich am Sonntag wieder gut 100 Hoyerswerdaer an. Keine organisierte Versammlung, kein „Programm“, keine Verabredung auf ein gemeinsames Motto – nur zweierlei war von allen Demonstranten immer wieder zu hören: „Wir protestieren gegen die überzogenen Maßnahmen zur «Eindämmung des Corona-Virus»“, und, noch deutlicher: „Das Grundgesetz muss uneingeschränkt wieder in Kraft gesetzt werden.“ Auf Schildern war zu lesen „Wer in der Demokratie schläft, erwacht in der Diktatur“ und „Unsere Grundrechte sind unverhandelbar.“ In Hoyerswerda (Foto) postierten sich die Menschen an der Spremberger Brücke gen Ortsausgang Lauta. Im Ortsteil Schwarzkollm am Storchennest waren es auch gut 100, die schweigend in selber Sache Gesicht zeigten. Einer versprach humorig: „Nächsten Sonntag schließen wir die Lücke zu Hoyerswerda.“ 

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