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Leipzig

Polizei bringt Siebenjährige zur Schule

Die Erstklässlerin hatte in Leipzig die Orientierung verloren, weil eine Straßenbahn nicht wie sonst fuhr. Das Kind zeigte sich sehr selbstbewusst.

© Symbolbild/Arne Dedert/dpa

Leipzig. Mit dem Streifenwagen zur Schule: Ein sieben Jahre altes Mädchen ist am Dienstagvormittag in Leipzig bestens gesichert in die Schule gebracht worden - von der Bundespolizei. 

Wie die Beamten am Mittag mitteilten, hatte das Mädchen auf dem Weg zur Schule wegen einer Umleitung am Hauptbahnhof aus der Straßenbahn aussteigen müssen und dann wegen der vielen Menschen die Orientierung verloren. Sie ging deshalb im Bahnhof in ein Geschäft und bat um Hilfe. Die Verkäuferin informierte die Bundespolizei. 

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Die wiederum lobte die Schülerin für ihr Handeln: "Respekt und Daumen hoch!", kommentierten die Beamten. Von der Mutter des Mädchens erfuhren sie, dass die Erstklässlerin auf eine solche Situation vorbereitet war: Sie hatte an einem Sicherheitstraining teilgenommen und in der Praxis dann alles richtig gemacht. (dpa)