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Meißen

Burgbergaufzug soll rund um die Uhr fahren

OB Raschke will am 17. Juli den Startschuss für die Neuerung geben. 

Der störanfällige Burgbergaufzug soll durch Kameras fernüberwacht werden, um bei Havarien schnell reagieren zu können. © hübschmann

Meißen. Nach dem zu Anfang dieses Jahres begonnenen Einbau von Kameras geht der Burgbergaufzug nun bald in den 24-stündigen Betrieb über. Darüber informierte die Stadtverwaltung. Der Einbau der Kameras ermögliche eine Fernüberwachung und Fernsteuerung der Technik, wodurch auch von außerhalb auf eventuelle Störfälle reagiert werden könne.

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Oberbürgermeister Olaf Raschke will gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Städtischen Dienste Meißen Falk Müller am 17. Juli  den Burgbergaufzug in den 24-Stunden-Betrieb übergeben. (SZ)