merken

Bischofswerda

Butterberg plant Festwochenende

In diesem Jahr gibt es zwei Jubiläen. Jeder kann mitfeiern. Er muss dafür weder laufen noch mit dem Auto fahren.

Der Gasthof auf dem Butterberg.
Der Gasthof auf dem Butterberg. © Archivfoto: Steffen Unger

Bischofswerda. Großer Bahnhof vom 3. bis 5. Juli auf dem Bischofswerdaer Butterberg – und das darf man gern wörtlich nehmen: Zum Bergfest in diesem Jahr heuern die Inhaber des Berggasthofes Karl-Heinz und Steffen John wieder eine Eisenbahn auf Gummirädern an, die zwischen der Stadt und dem 384 Meter hohen Gipfel pendeln wird. Das kündigte Karl-Heinz John jetzt gegenüber der SZ an. Der „Butterberg-Express“ ist eine Einladung an all jene mitzufeiern, die nicht laufen oder mit dem Rad den Berg erklimmen wollen oder können und die das Auto mal getrost zu Hause (oder in der Stadt) stehenlassen möchten.

Die gesunde Drittelstunde

Impfen lassen? Neue Therapien? Was zahlen Kassen? Fragen rund um das Thema Gesundheit: hier gibt es Antworten. Redakteur Jens Fritzsche im Gespräch mit Experten.

„Wir arbeiten am Festprogramm“, sagte Karl-Heinz John. Ideen gibt es viele. Zum Beispiel für eine „Disco der Generationen“ am Freitagabend, für eine große Bergfete mit der bayerischen Showband „Hunes“ am Sonnabendabend und einem bayerisch-sächsischen Frühschoppen am Sonntag, zu dem noch einmal die Musikbarden aus dem benachbarten Freistaat auftreten werden. Gefeiert wird im Festzelt und auf dem gesamten Bergareal – vielleicht auch wieder mit Verkaufsständen im Waldpark. „Zur 150-Jahrfeier auf dem Butterberg ist das bei den Gästen sehr gut angekommen“, sagte Karl-Heinz John. Das ist nun schon zehn Jahre her. In diesem Jahr feiern die Johns mit ihren Mitarbeitern und Gästen ein Doppeljubiläum: Aussichtsturm und Gaststätte auf dem Berg bestehen 160 Jahre. Und der Berggasthof befindet sich seit der Privatisierung im Jahr 2000 in Familienbesitz. (SZ/ir)

Mehr Nachrichten aus Bautzen lesen Sie hier. 

Mehr Nachrichten aus Bischofswerda lesen Sie hier. 

Mehr Nachrichten aus Kamenz lesen Sie hier.