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Bauen und Wohnen

Byebye, Bandposter! 

Warum sich Fotodruck für Zuhause lohnt:

© Foto: © Photographee.eu via fotolia.com

Selbst erstellte Leinwand- und Posterdrucke werden zunehmend zum Trend in Sachen Heimdekoration.

Eigene Aufnahmen: Spannender als Vordrucke

In Jugendzeiten hatte wohl jeder das Poster seiner Lieblingsband oder eines angehimmelten Schauspielers an der Wand hängen. Geht es dann hinaus aus dem Kinderzimmer und in die erste Wohnung, soll meistens ein wenig stilvollere und „erwachsenere“ Deko her. Fertige, gerahmte Poster oder vorbedruckte Leinwände aus Einrichtungsgeschäften und Baumärkten zu kaufen, ist dabei eine simple und kostengünstige Option. Immer mehr entscheiden sich allerdings stattdessen für selbstgestaltete Fotodrucke. Was steckt hinter dem Trend zur selbstdesignten Dekoration?

Spannender als gerahmte Kinderfotos

Die Möglichkeit zum individualisierten Leinwand- und Posterdruck besteht schon lange. Besonders beliebt waren bisher in erster Linie gemeinsame Familienbilder oder Fotos der Kinder und Enkel. Die machen die eigenen vier Wände nicht nur besonders heimelig, sondern halten auch wertvolle Erinnerungen fest. Größere Leinwanddrucke und Poster sind im Grunde genommen nur die Weiterführung von kleinformatigen Familienfotos, die schon seit Erfindung der Fotografie populär sind. In Verbindung mit LED oder modernen Materialien wirken die Drucke besonders edel. Nicht jeder fühlt sich allerdings wohl mit einem Foto von sich selbst in Überlebensgröße. Wirklich populär wurden die individualisierten Drucke darum mit subtileren Motiven.

Motive: Alles ist erlaubt

Der Reiz der selbstgestalteten Poster- und Leinwanddrucke liegt für die meisten Heimdekorateure im Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Nicht nur kann das Motiv perfekt an die Inneneinrichtung und den persönlichen Stil angepasst werden – wichtig ist vor allem, ein Motiv mit großer persönlicher Bedeutung auszuwählen. Von abstrakten Grafikdesigns über Kunstdrucke bis hin zur Naturfotografie ist dabei alles erlaubt. Ein selbstgeschossenes Urlaubsfoto, das wenig bekannte Lieblingskunstwerk oder ein selbst gestaltetes Symbol wird, so die einhellige Meinung, langfristig mehr Freude machen als das generische Foto eines Palmenstrands, an dem man selbst nie war und dessen Bild noch in einhundert anderen Wohnungen hängt.

Selbst aufnehmen oder machen lassen?

Hobbyfotografen können meist gleich mit einer Vielzahl Bildern aufwarten, die sich gut im Großformat machen würden. Zur Wanddekoration eignen sich aber nicht nur selbst erstellte Bilder. Wer Zeit sparen will und sich trotzdem ein einzigartiges Wandbild wünscht, bedient sich gerne bei lizenzfreien Fotos aus dem Netz. Der besondere Reiz daran: Die schier unendliche Auswahl an Motiven. Wer doch gerne sich selbst oder eine nahestehende Person auf dem Leinwanddruck abgebildet haben möchte, für den sind professionelle Bilder vom Fotografen eine gute Option.

Hoch auflösende Bilder schon mit einfachen Mitteln

Tatsächlich lassen sich mithilfe moderner Smartphones Fotos mit so guter Auflösung machen, dass ein Posterdruck möglich ist. Dabei kommt es allerdings nicht nur auf die Megapixel-Zahl der Kamera an. Auch die Belichtung und die korrekten Voreinstellungen wirken sich stark auf die Qualität des Bildes aus. Zubehör wie etwa Kameraobjektive fürs Smartphone ermöglichen Amateurfotografen beeindruckende Ergebnisse. Nichtsdestotrotz sind professionelle Kameras besonders für Großformate oft eine verlässlichere Wahl. Wer nicht gleich investieren möchte, der kann sich kostengünstig bei einem Elektronikverleih eine Kamera mieten. Für Laien bieten Fotografieworkshops eine tolle Gelegenheit, unter Anleitung ansprechende Bilder selbst zu schießen. 

Welches Medium ist das Richtige?

Hat man sich für ein Motiv entschieden, ist die Frage des Mediums entscheidend. Professionelle Druckdienstleister wie beispielsweise das bundesweit vertretene Unternehmen reproplan bieten hier eine breite Auswahl an Drucken an:

• Leinwanddruck

• Fototapete

• Leuchtkasten

• Acrylglas

• Alu-Verbund

• Holzdruck

*Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem externen Redakteur R. Leiser.