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Döbeln

CAP-Markt soll in die Hechtgalerie

Seit der Schließung von „Nahkauf“ gibt es keinen Discounter im Zentrum. Der CAP-Markt ist etwas Besonderes.

Seit dem der „Nahkauf“-Lebensmittelmarkt in der Hechtgalerie geschlossen ist, bemüht sich die Stadt um die Ansiedlung eines neuen Versorgers für Grundnahrungsmittel.
Seit dem der „Nahkauf“-Lebensmittelmarkt in der Hechtgalerie geschlossen ist, bemüht sich die Stadt um die Ansiedlung eines neuen Versorgers für Grundnahrungsmittel. © André Braun/Archiv

Waldheim. Seit dem der „Nahkauf“-Lebensmittelmarkt in der Hechtgalerie geschlossen ist, bemüht sich die Stadt laut Bürgermeister Steffen Ernst (FDP) um die Ansiedlung eines neuen Versorgers für Grundnahrungsmittel. „Einen Supermarkt gibt es hier im Innenstadtbereich seither nicht mehr“, so Ernst. 

In der Sitzung am 4. Juli um 17 Uhr wird dem Stadtrat das Konzept des CAP-Marktes vorgestellt. Dieser soll in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) entstehen. Der Markt wird laut Steffen Ernst behindertengerecht gebaut, bekommt zum Beispiel breite Gänge und niedrigere Regale. 

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Und noch etwas ist besonders: Das Personal wird etwa zur Hälfte aus Menschen mit Behinderungen akquiriert. Steffen Ernst hofft, dass die Wiedereinrichtung eines Lebensmittelmarktes weitere Geschäftseröffnungen nach sich zieht. In der Hechtgalerie sind derzeit viele Geschäfte leer. (DA/br)

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