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Sport

CFC hat Anti-Rassismus-Beauftragten

Der neue Mann kommt aus Bayern - und der Drittliga-Aufsteiger mit ihm einer Auflage des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes nach.

Der Chemnitzer FC reagiert auf die Vorfälle vom 9. März in seinem Stadion. © dpa/Thomas Eisenhuth

Chemnitz. Der Chemnitzer FC beschäftigt jetzt einen Beauftragten gegen Rassismus. Daniel Maaß besetzt die Stelle. Der 47-Jährige arbeitet seit 2010 als Konfliktmanager für den Bayerischen Fußball-Verband.

Mit der Schaffung dieses Postens reagiert der Spitzenreiter der Regionalliga Nordost auf eine Auflage des Nordostdeutschen Fußballverbandes nach den Vorfällen vom 9. März. Damals sorgten Trauerbekundungen für einen rechtsradikalen Fan im Stadion des Aufsteigers in die 3. Liga bundesweit für großen Wirbel.

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"Die neue Stelle des Anti-Rassismus-Beauftragten ist ein weiterer Baustein im Kampf gegen Rechtsradikalismus. Wir stehen vor einer großen Herausforderung", sagte Klaus Siemon. Der Insolvenzverwalter des CFC führt derzeit die Geschicke des Klubs. (sid)