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Chance auf Vielfalt

Niemand kann vorhersagen, welchen Bildungsweg ein zehnjähriges Kind meistern kann. Oft ist es der Wunsch der Eltern, dass das Kind das Gymnasium besuchen soll. Da wird auch schon einmal die von erfahrenen Pädagogen ausgesprochene Bildungsempfehlung vom Tisch gewischt.

© André Braun

Von Sylvia Jentzsch

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Niemand kann vorhersagen, welchen Bildungsweg ein zehnjähriges Kind meistern kann. Oft ist es der Wunsch der Eltern, dass das Kind das Gymnasium besuchen soll. Da wird auch schon einmal die von erfahrenen Pädagogen ausgesprochene Bildungsempfehlung vom Tisch gewischt. Das Kind soll nach Meinung der Eltern die Grundlagen für eine gute berufliche Entwicklung bekommen. Oft wird dabei nicht darauf Rücksicht genommen, ob die Kinder das wirklich wollen und können. Sie werden aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen, müssen teilweise längere Anfahrtsstrecken zur Schule in Kauf nehmen.

Sicher gibt es auch Kinder, denen das Lernen leicht fällt und die gern auf das Gymnasium gehen. Um allen gerecht zu werden und keinem eine Entwicklungschance zu verbauen, sollte es auch Gesamtschulen geben. Dann kann jeder nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten wählen. Die Gesamtschulen könnten eine Bereicherung für die sächsische Schullandschaft sein. In der Praxis wird sich dann zeigen, für welche Schulart sich Eltern und Schüler entscheiden.