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Dresden

Corona: Dank an Dresdner Geschäfte

Auch Verkäufer haben in der Lockdown-Zeit Besonderes geleistet. Deshalb kam Ministerpräsident Kretschmer am Dienstag zu ihnen - mit einem Geschenk.

Als Dankeschön gab es von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU, r.) Mund-Nase-Masken für die Mitarbeiter von Peter Simmel. Der Besuch war Teil der Werbeaktion "So geht sächsisch".
Als Dankeschön gab es von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU, r.) Mund-Nase-Masken für die Mitarbeiter von Peter Simmel. Der Besuch war Teil der Werbeaktion "So geht sächsisch". © Sven Ellger

Dresden. Peter Simmel hatte vorgesorgt. Schon vor der Maskenpflicht hat er nähen lassen, unter anderem in Dresden. Deshalb gab es in seinem Geschäft am Neustädter Albertplatz wie auch in den anderen Läden seiner Lebensmittelkette von vornherein genügend Mund-Nase-Masken für die Mitarbeiter, als die Tragepflicht beschlossen wurde.

Trotzdem war am Dienstag Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) bei ihm im Laden. Nicht, um dort einzukaufen, sondern mit Masken im Gepäck.

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Der Besuch des Regierungschefs war Teil der Werbeaktion "So geht sächsisch" und sollte zugleich als Dankeschön verstanden werden. "Die Aktion ist ein symbolisches Zeichen der Dankbarkeit für das, was Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Supermärkten und an vielen weiteren Stellen im Land gerade in diesen besonderen Zeiten geleistet haben und jeden Tag leisten", sagte Kretschmer bei dem Neustadt-Besuch. "All diese Frauen und Männer verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung für eine verantwortungsvolle und wichtige Arbeit, ohne die unser Gemeinwesen nicht funktionieren würde."

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Dann übergab er Peter Simmel 1.000 Schutzmasken für die Mitarbeiter seiner 20 sächsischen Märkte. Mit dabei war auch Sebastian Kohrmann, Vorstand der Edeka-Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen, zu der auch der Dresdner Markt gehört. "Ich freue mich sehr über die Wertschätzung, die der Ministerpräsident unseren Mitarbeitern zukommen lässt", sagte Kohrmann. Die vergangenen sechs Wochen hätten gezeigt, dass der Trend wieder deutlich in Richtung regionaler Kreisläufe geht. 

Geschäfte, in denen die Masken mit dem Aufdruck "So geht sächsisch" auch gebraucht werden, können sich bei der Staatskanzlei melden.  (SZ/csp)

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