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Zittau

Corona: Immobilien-Preise bleiben stabil

Die LBS hat den Markt für Eigenheime, Häuser und Baugrundstücke analysiert. In Zittau geht's weder nach oben, noch nach unten.

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Symbolbild © Diagentur/dpa

Immobilien in Zittau behalten auch in der Corona-Krise ihren Wert. Das hat das Marktforschungsinstitut Empirica im Auftrag der LBS herausgefunden, das für ihre bundesweite Auswertung mehrere Hundert Immobilienexperten befragte. 

So sind die Preise für Eigenheime, Häuser und Baugrundstücke stabil geblieben. LBS-Gebietsleiterin Silvia Pawelczyk geht davon aus, dass Corona und die Folgen weitere Preisschübe verhindern. "Die Nachfrage nach Wohneigentum wird aber weiter anziehen, darum rechne ich nicht mit einem Preisverfall", sagt sie. 

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Aktuell kostet ein gebrauchtes Einfamilienhaus durchschnittlich 100.000 Euro. Wer einen Neubau plant, zahlt für erschlossenes Bauland durchschnittlich 35 Euro pro Quadratmeter. "Je nach Lage liegen die Preise zwischen 20 Euro und 50 Euro", so Silvia Pawelczyk.

Die Auswertung liefert auch Daten für Eigentumswohnungen. In Zittau kostet eine gebrauchte Eigentumswohnung mit 80 Quadratmetern durchschnittlich 73.600 Euro - das entspricht einem Quadratmeterpreis von 920 Euro.

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Die LBS-Tochter LBS Immobilien GmbH Potsdam (LBSI) hat darüber hinaus in Sachsen das beste Ergebnis ihrer bisherigen Unternehmensgeschichte erzielt. Ihre Berater vermittelten voriges Jahr 1.583 Immobilien mit einem Kaufpreisvolumen von 227 Millionen Euro. Im Vergleich zum Rekordjahr 2018 ist das eine Steigerung um 10,6 Prozent. Damit konnte die LBSI nach eigenen Angaben ihre Marktführerschaft im Wohnimmobilienbereich ausbauen.

Die aktuellen Kaufpreise für alle Städte sind unter www.lbs-mfw.de einsehbar. (SZ)

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