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Sachsen

Mundschutz: ja oder nein?

Warum es verschiedene Arten von Masken gibt und wen sie schützen - unsere Nachricht für Kinder.

© dpa/Waltraud Grubitzsch, Montage: SZ

Von Andrea Früauff

Viele Menschen auf der ganzen Welt tragen gerade einen Mundschutz wegen der Coronavirus-Pandemie. Wird das jetzt auch bei uns zur Pflicht? Viele Leute sind verunsichert. 

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Es gibt zwei Arten von Masken: Die einen sind spezielle Masken für Menschen, die direkten Kontakt mit den Kranken haben, zum Beispiel im Krankenhaus. Sie heißen FFP-Masken, haben ein eingebautes Filtersystem, das Viren abfängt, und schützen vor Ansteckung. Diese Masken sind im Moment sehr knapp und sollten deshalb für die Menschen reserviert werden, die sie besonders benötigen. 

Die anderen Masken, die man im Moment überall sieht, sogenannte OP-Masken mit einer Plastikschicht innen, sind vor allem dazu da, andere Menschen zu schützen. Sie sollen die ansteckenden Tröpfchen abfangen, die beim Sprechen, Atmen, Husten oder Niesen in die Luft gelangen. 

Weil man kaum noch Masken kaufen kann, nähen viele selbst einen Mundschutz aus Stoff. Ob so ein Mundschutz wirklich andere vor Ansteckung schützt, ist umstritten. Deshalb ist es weiterhin wichtig, sich die Hände zu waschen, wenn man draußen war, sich nicht ins Gesicht zu fassen und Abstand zu halten.

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