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Zittau

Corona: Stadtwerke helfen mit 7.000 Euro

Das Zittauer Unternehmen macht beim kommunalen Crowdfounding mit - und unterstützt Projekte, die in finanzielle Schieflage geraten sind.

Symbolbild
Symbolbild © Tobias Hase/dpa

Ab sofort können finanziell in Schieflage geratene Projekte aus Zittau auf der nationalen Plattform www.kommunales-crowdfunding.de ihr persönliches Herzensprojekt vorstellen und um Unterstützer werben. Darüber informiert Sandra Tempel von den hiesigen Stadtwerken, die dabei helfen. "Um so vielen wie möglich schnell und solidarisch helfen zu können", erklärt die kaufmännische Geschäftsführerin.

Jeder Projektstarter wird von einem Experten an die Hand genommen und im gesamten Prozess bis zur erfolgreichen Crowdfunding-Aktion unterstützt. Die Projekte aus Zittau werden zusätzlich auf der Seite www.stadtwerke-zittau.de unter der Rubrik Engagement angezeigt und über die sozialen Medien kommunikativ unterstützt. "Damit wird eine maximale Reichweite erzielt und für Aufmerksamkeit in der Bevölkerung gesorgt", so Sandra Tempel. 

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Parallel dazu stellen die Stadtwerke Zittau bis zum 31. Juli einen Fördertopf von 7.000 Euro bereit. Jede Spende ab 10 Euro wird um weitere 10 Euro erhöht. Möglich sind maximal 500 Euro pro Projekt. "Wir hoffen, dass viele ihr Projekt einstellen und viele Bürger diese finanziell unterstützen, damit wir alle gemeinsam diese außergewöhnliche Situation meistern", sagt sie anlässlich der Corona-Krise, die Vereine, Kultureinrichtungen, soziale Initiativen, klein- und mittelständische Unternehmen betrifft.

Das erste Projekt "Wasserspielplatz" des Tierparks Zittau ist am 1. Juni gestartet und hat bereits nach drei Tagen über 50 Prozent der erforderlichen Summe gesammelt. (SZ)

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