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Politik

Coronavirus: Jetzt über 1.000 Tote in Deutschland

Weltweit mehr als eine Million Infizierte. Sachsen nimmt weitere Patienten aus dem Ausland auf. Tschechien verlängert Grenzschließung: unser Newsblog.

© Oliver Berg/dpa
  • Tschechien verlängert Grenzschließung bis auf wenige Ausnahmen bis Ende April
  • Laut Sozialministerium 2.411 Corona-Infizierte im Freistaat - 19 Tote
  • Ausgangsbeschränkungen im Freistaat bis 20. April - Bußgelder möglich
  • Sachsen weitet bisher geltende Corona-Maßnahmen aus - die Allgemeinverfügung vom 31. März (PDF)
  • In Deutschland mehr als 81.700 Menschen infiziert - 1.001 Todesopfer
  • Mindestens 22.000 erkrankte Menschen in Deutschland wieder gesund
  • Firmen in Sachsen können jetzt Soforthilfe bei der SAB beantragen
  • Der Hashtag für sächsische Coronahelden: #CoronaHeldenSachsen - Ihre Corona- Helden können Sie per Mail hier melden: [email protected]
  • Wichtige Telefonnummern und Links finden Sie hier

Coronavirus in Sachsen, Deutschland und der Welt - das Wichtigste in Kürze:

22.01 Uhr: Weltweit mehr als eine Million nachgewiesene Coronavirus-Infektionen 

Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus hat die Marke von einer Million weltweit überschritten. Das geht aus aktuellen Zahlen der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität von Donnerstag hervor. 

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An der Lungenkrankheit Covid-19 starben demnach bislang weltweit mehr als 51.000 Menschen. Die Dunkelziffer dürfte bei Fallzahlen und Totenzahlen hoch sein, sagen Wissenschaftler. Zum einen hängt die Zahl der nachgewiesenen Infektionen davon ab, wie viele Menschen überhaupt getestet werden. Praktisch kein Land der Welt hat genügend Tests und Laborkapazitäten zur Auswertung. Zudem haben manche Länder spät mit dem Testen angefangen oder setzen bewusst auf eine selektive Teststrategie. Zum anderen dürften viele Menschen mit Vorerkrankungen oder im hohen Alter durch die Virusinfektion gestorben sein, ohne dass Ärzte das zu dem Zeitpunkt erkannt hatten oder prüfen konnten. 

Covid-19-Patienten werden in einem provisorischen Feldlazarett auf dem auf dem Messegelände in Madrid betreut. 
Covid-19-Patienten werden in einem provisorischen Feldlazarett auf dem auf dem Messegelände in Madrid betreut.  © Manu Fernandez/AP/dpa

21.45 Uhr: Kreuzfahrtschiff darf in Florida-Hafen einlaufen

Das vom Coronavirus betroffene Kreuzfahrtschiff "Zaandam" darf nach Angaben des Bürgermeisters von Fort Lauderdale in den Hafen der Stadt in Florida einlaufen. Die Küstenwache sowie verschiedene Behörden hätten sich darauf geeinigt, dass die "Zaandam" und ihr Schwesterschiff "Rotterdam" die Erlaubnis bekämen, im Hafen von Fort Lauderdale anzulegen, schrieb der Bürgermeister der Stadt, Dean Trantalis, am Donnerstag auf Twitter. 

Auf der "Zaandam" waren mehrere Passagiere positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Reederei Holland America Line - die sowohl die "Zaandam" als auch die "Rotterdam" betreibt - hatte am Montag mitgeteilt, vier Passagiere seien gestorben, andere seien in Lebensgefahr.

21.10 Uhr: Mehr als 190.000 gehortete Schutzmasken in USA sichergestellt

US-Behörden haben bei Ermittlungen mehr als 190.000 gehortete Atemschutzmasken sichergestellt, die nun an medizinisches Personal gehen sollen. Die US-Bundespolizei habe etwa 192.000 Masken des Typs N95 bei einem Einsatz entdeckt, ebenso wie fast 600.000 medizinische Handschuhe, 130.000 Operationsmasken und weitere medizinische Produkte, zum Beispiel Desinfektionsmittel. Das teilte das US-Justizministerium am Donnerstag in Washington mit. Die Vorräte würden nun an medizinisches Personal in den besonders von der Corona-Krise betroffenen Bundesstaaten New York und New Jersey verteilt.

Die US-Regierung hatte vor einigen Tagen angekündigt, dagegen vorzugehen, dass Bürger in der Coronavirus-Krise in großen Mengen Schutzmasken oder Desinfektionsmittel horten, um sie überteuert weiterzuverkaufen.

20.58 Uhr: Auch der Grand Canyon schließt wegen Corona

Wegen der Coronavirus-Pandemie ist seit Donnerstag auch der Grand Canyon Nationalpark im US-Bundesstaat Arizona geschlossen. Zum Schutz von Besuchern, Mitarbeitern und Anwohnern werde der Naturpark ab sofort bis auf Weiteres geschlossen bleiben, teilte die Parkverwaltung mit. Mit knapp 6 Millionen Touristen im Jahr gehört der Naturpark mit spektakulären Aussichtspunkten über die tiefe Schlucht und mit Wanderwegen in den Canyon des Colorado River zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in den USA.

20.23 Uhr:  Mindestens 880 Tote in französischen Altersheimen

Mehr als 880 Menschen sind seit Beginn der Coronavirus-Pandemie in Frankreich in sozialen Einrichtungen wie Altersheimen an der Covid-19-Krankheit gestorben. Diese Zahl sei jedoch nur vorläufig, da noch nicht alle Institutionen genaue Zahlen hätten vorlegen können, sagte Gesundheitsdirektor Jérôme Salomon am Donnerstagabend. Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen liegt in Frankreich bei mehr als 59.000. Fast 6.400 Menschen werden auf der Intensivstation behandelt. 

20.02 Uhr: Jetzt über 1.000 Corona-Tote in Deutschland

In Deutschland sind bis Donnerstagabend mindestens 1.001 Menschen, die mit dem neuen Coronavirus infiziert waren, gestorben. Das geht aus einer Auswertung der Zahlen der Bundesländer hervor. 24 Stunden zuvor lag die Zahl der Toten bei 856. Zudem registrierten die Behörden mehr als 81.700 Infektionen mit Sars-CoV-2 (Vortag Stand 20.00 Uhr: mehr als 72.600). Gerechnet auf 100.000 Einwohner verzeichnet Bayern mit einem Wert von 146,5 die meisten Infektionen. Im Bundesschnitt waren es 95,6. 

19.55 Uhr: DJ-Set im Livestream - Mit Sächsische.de zu Hause feiern

Am Samstagabend legt der bekannte Dresdner DJ dj !mauf im ansonsten menschenleeren Newsroom von Sächsische.de auf. Wir übertragen das zweistündige Set von 20 bis 22 Uhr im Livestream.
#sachsentanztalleindaheim

19.42 Uhr: Sachsens Regierung schlägt Landtag Milliarden-Kredit vor 

Sachsens Regierung schlägt dem Landtag ein Sondervermögen zur Bewältigung der Corona-Krise vor. Das kündigte Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) am Donnerstagabend vor einer Sitzung des Kabinetts an. Damit soll eine Kreditaufnahme in Höhe von sechs Milliarden Euro einhergehen. Die besondere Situation erfordere Handlungsfähigkeit, betonte er. Man wolle Menschenleben retten und müsse dafür unter anderem in Krankenhäuser investieren. 

19.22 Uhr: Neuer Podcast zur Corona-Krise von Sächsische.de

Updates zur Lage in Sachsen, aktuelle Informationen und spannende Gespräche mit Experten, Politikern und Menschen, die in der Corona-Krise Besonderes leisten. Das alles gibt es in unserem neuen CoronaCast. Hier die Auftakt-Episode:

19.00 Uhr: Giffey: Eingriffe in Freiheiten sind alle zeitlich begrenzt

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat Bedenken zurückgewiesen, bestimmte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus könnten zu einer dauerhaften Einschränkung von Grund- und Freiheitsrechten führen. "Alle diese Maßnahmen sind temporär. Es ist ganz klar, dass wir jetzt in einer Ausnahmesituation sind und Ausnahmeregelungen für einen befristeten Zeitraum gemacht werden, so lange, wie das nötig ist", sagte die SPD-Politikerin. 

18.47 Uhr: In Italien sterben erneut über 750 Corona-Infizierte - aber Hoffnung

In Italien sind innerhalb eines Tages erneut Hunderte von Corona-Patienten gestorben. Die Zahl der Menschen, die aktuell mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert sind, kletterte am Donnerstag um knapp 2.500 Menschen im Vergleich zum Vortag. Doch insgesamt zeigten die Corona-Zahlen, die der Zivilschutz in Rom am Abend vorstellte, weiter eine Stabilisierung des Trends. Demnach sind dort seit Beginn der Coronawelle im Februar 13.915 Menschen im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 gestorben, das waren 760 mehr als am Vortag. Insgesamt zählten die Behörden 115.242 Corona-Fälle. Die Experten hatte zuvor gesagt, dass Italien vermutlich das "Plateau" der Ansteckungswelle erreicht haben dürfte. 

18.32 Uhr: Sachsen kündigt Unterstützung auch für den Mittelstand an

Sachsens Regierung will den einheimischen Mittelstand in der Corona-Krise nicht im Regen stehen lassen. Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) kündigte nach einem Treffen mit Wirtschaftsvertretern entsprechende Maßnahmen an. "Jetzt wollen wir natürlich auch größere Unternehmen in den Blick nehmen, die die sächsische Wirtschaft mit ausmachen: Den Mittelstand zwischen 10 und 250 Beschäftigten", erklärte Dulig. Ein neues Programm soll den Unternehmen helfen (SZ+).

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18.23 Uhr: Frankreich will in Corona-Krise digitalen Passierschein einführen

In Frankreich steht das Ende der Papierberge an: Weil die strengen Ausgangsbeschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus bisher weitgehend gut befolgt wurden, soll es von Montag an einen digitalen Passierschein geben. Man wolle den Französinnen und Franzosen so ein Stück Flexibilität zurückgeben, sagte Frankreichs Innenminister Christophe Castaner. "Man wird das Formular vom Smartphone aus bearbeiten können und mithilfe eines QR-Codes der Polizei vorlegen", erklärte Castaner.

"Sie müssen angeben, wann Sie das Haus verlassen haben - aber der Zeitpunkt, zu dem Sie das Dokument bearbeitet haben, ist für die Polizei zugänglich." Dadurch solle verhindert werde, dass die Bescheinigung ausschließlich zum Zweck einer Polizeikontrolle ausgefüllt wird. 

Ein Polizeibeamter kontrolliert in Paris am Eingang des Markts von Belleville Personen und deren Papier-Passierscheine.
Ein Polizeibeamter kontrolliert in Paris am Eingang des Markts von Belleville Personen und deren Papier-Passierscheine. © Thibault Camus/AP/dpa

18.10 Uhr: Weitere im Ausland gestrandete Deutsche zurückgeholt

Die Rückholflüge des Auswärtigen Amtes gehen weiter. Eine Maschine der Airline Condor brachte am Abend Touristen aus Laos nach Frankfurt, eine weitere Urlauber aus Phuket in Thailand. Eine Lufthansamaschine brachte Passagiere aus Shanghai in China zurück nach Deutschland. Zwei Maschinen sind derzeit auf dem Weg nach Asien, eine nach Afrika, eine nach Kuba und eine weitere soll Urlauber von der US-Westküste abholen.

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17.50 Uhr: MDR: Alle drei Tage Corona-Tests für Bundesliga-Profis

Die neugegründete medizinische Taskforce der Deutschen Fußball Liga hat offenbar erste Entscheidungen für den Weg zu einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Bundesliga getroffen. Laut der MDR-Sendung "Sport im Osten" sollen die Profis alle drei Tage auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus getestet werden. Bei einem positiven Befund sollen nicht mehr alle Spieler der Mannschaft in Quarantäne geschickt werden, sondern nur der infizierte. Der MDR berichtet zudem, dass die Teams zu einer Partie antreten müssen, wenn sie 13 Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung haben. Die DFL wollte den Bericht auf dpa-Anfrage am Donnerstag nicht kommentieren.

17.16 Uhr: Sachsen nimmt weitere Corona-Patienten aus dem Ausland auf

Am Donnerstag sind in Dresden und Leipzig weitere Covid-19-Patienten aus Italien gelandet. Auch aus Frankreich werden Erkrankte aufgenommen. Lesen Sie hier mehr dazu. 

Ein französischer Militärhubschrauber ist mit zwei Corona-Patienten aus Frankreich auf dem Flugplatz Nordhausen gelandet. Anschließend seien sie in die Atemwegsfachklinik in Neustadt/Harz gebracht worden. 
Ein französischer Militärhubschrauber ist mit zwei Corona-Patienten aus Frankreich auf dem Flugplatz Nordhausen gelandet. Anschließend seien sie in die Atemwegsfachklinik in Neustadt/Harz gebracht worden.  © Silvio Dietzel/dpa

Mehr zum Coronavirus:

17.10 Uhr: Kinoverband fordert millionenschweres Hilfsprogramm

Die Kinos in Deutschland stehen nach Einschätzung eines Branchenverbands vor massiven finanziellen Schwierigkeiten. Die Filmtheater sind bundesweit geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Wenn die Filmtheater am Ende drei Monate geschlossen bleiben müssten, würden nach HDF-Schätzungen Kosten von rund 186 Millionen Euro auflaufen. Rund 40 Millionen Besucher weniger seien dann in diesem Jahr zu erwarten. Viele Betriebe stünden schon jetzt am Rande ihrer wirtschaftlichen Belastbarkeit, heißt es in dem Papier. Ob es den Kinos besser gehen wird, wenn sie wieder öffnen dürfen, lesen Sie hier. 

Überall in Deutschland sind die Kinos geschlossen, um die Ausbreitung von Corona zu vermindern.
Überall in Deutschland sind die Kinos geschlossen, um die Ausbreitung von Corona zu vermindern. © Sebastian Gollnow/dpa

17.05 Uhr: Cyberkriminelle nutzen Corona-Krise aus

Cyberkriminelle nutzen derzeit verstärkt die Corona-Krise für Tricks und Angriffe aus. Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn mitteilte, gelten diese Angriffe sowohl Unternehmen als auch Bürgern. So würden Unternehmen und Betriebe per E-Mail durch die Täter aufgefordert, Daten auf gefälschten Webseiten preiszugeben, warnte das BSI. Die Cyberkriminellen gäben sich als vermeintliche Institutionen zur Beantragung von Soforthilfegeldern aus. Die Daten würden anschließend für kriminelle Aktivitäten missbraucht. Auch das gesteigerte Informationsbedürfnis vieler Bürgerinnen und Bürger werde ausgenutzt. So beobachte das BSI "eine exponentielle Zunahme an Registrierungen von Domainnamen mit Schlagwörtern wie "corona" oder "covid"". 

16.52 Uhr: Dynamo Dresden spendet für soziale Zwecke und Krankenhäuser

Dynamo Dresden spendet im Zuge der Coronavirus-Pandemie 50.000 Euro für soziale Zwecke. Das gab der Fußball-Zweitligist am Donnerstag bekannt. Demnach sollen jeweils 15.000 Euro an das Krankenhaus Friedrichstadt und das Universitätsklinikum Dresden gehen. 5.000 Euro kommen dem Krankenhaus "Papa Giovanni XXIII" im italienischen Bergamo zu Gute. Auch der Treberhilfe Dresden und den Sächsischen Tafeln werden Mittel zur Verfügung gestellt. Angestellte des Stadion-Sponsors Konsum Dresden erhalten ebenfalls ein Dankeschön des Vereins. Mehr Infos finden Sie hier.

16.42 Uhr: Elf sächsische Firmen produzieren Corona-Schutzkleidung

Im Auftrag des Freistaats stellen derzeit elf Firmen in Sachsen Corona-Schutzkleidung her: Damino, Fuchshuber GmbH, Güldi-Moden, Haucke, Medihome-Textil, Modée, Mutare Design Corinna Busch Chemnitz, PHB Pulsnitzer Hygienebekleidung, PM Oelsa, Premium Bodywear, W. Reuter & Sohn, STS Textiles und Wunsch. Sie produzieren vorranging Masken, aber auch Handschuhe und Schutzanzüge.

16.28 Uhr: Ein Rundgang durch das leere Dresden

Wenn das Coronavirus eine schöne Seite hat, haben sie Robby Wendrock und Isabell Kummerlöw von Leaving Pictures eingefangen. Ihr Rundgang durch das leere Dresden zeigt, wie das Leben in der Stadt durch die Ausgangsbeschränkungen fast zum Stillstand gekommen ist. "Jeden fordert diese Krise gerade auf eine andere Weise, doch irgendwann sind die Straßen, die Clubs und die Cafés wieder voll und die Krankenhäuser leer", sagen die Filmemacher. Schauen Sie sich hier ihr Video an:

15.59 Uhr: Erntehelfer dürfen unter Auflagen doch nach Deutschland kommen

Um drohende Ernteausfälle zu verhindern, sollen in diesem und im kommenden Monat jeweils 40.000 Saisonarbeiter aus Osteuropa nach Deutschland einreisen dürfen. Darauf haben sich Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) am Donnerstag verständigt. Laut einem Konzeptpapier der beiden Ressorts dürfen die Arbeiter ausschließlich in Gruppen und mit dem Flugzeug einreisen. Vorgesehen ist außerdem eine Gesundheitsprüfung. Liegen Anhaltspunkte auf eine Corona-Infektion vor, soll die Einreise verweigert werden. Die neu eingereisten Helfer müssen demnach in den ersten 14 Tagen nach ihrer Ankunft getrennt von anderen Beschäftigten arbeiten und dürfen den Betrieb nicht verlassen. 

15.45 Uhr: Sächsische Firma produziert Test auf Coronaviren

Ein sächsisches Biotech-Unternehmen beginnt jetzt mit der Serienproduktion Tausender Corona-Tests. Die Biotype GmbH in Dresden produziert im Zweischichtsystem sieben Tage die Woche, teilte der Geschäftsführender Gesellschafter Wilhelm Zörgiebel mit. 8.000 bis 10.000 Test sollen so täglich gefertigt werden, der von Primerdesign in Großbritannien entwickelt wurde. Die in Dresden gefertigten Tests stehen den Labors ab sofort zur Verfügung. Der Vertrieb der zusätzlichen Test solle vor allem in Sachsen stattfinden.

Die bereits verfügbare Laborausrüstung für den genetischen Nachweis dieses Virus kann auch für den neuen Test von Biotype genutzt werden. Eine schrittweise Erhöhung der wöchentlichen Produktionsmenge sei bereits in Planung, sagte Zörgiebel. Das Unternehmen plane außerdem einen eigenen, noch viel schnelleren Test auf den Markt zu bringen.

15.30 Uhr: Warum tragen Sachsens Polizisten keine Masken?

Die Polizeigewerkschaft in Sachsen hatte sich vor einigen Tagen über fehlende Schutzausrüstungen, Schutzmasken und Desinfektionsmittel in den Polizeidirektionen beklagt. Am Donnerstag widersprach Innenminister Roland Wöller bei einer online übertragenen Pressekonferenz diesem Vorwurf. „Alle Einsatzfahrzeuge und Dienststellen sind mit Schutzkleidung ausgestattet“, so der Minister. Es liege im Ermessen des Beamten, ob er eine Schutzmaske trage oder nicht. Wöller berichtet, dass 27.000 Masken an die Polizeidirektionen im Freistaat ausgeliefert werden, übermorgen noch einmal 20.000.

Polizisten ohne Schutzmasken kontrollieren die Ausgangsbeschränkungen am Elberadweg in Dresden.
Polizisten ohne Schutzmasken kontrollieren die Ausgangsbeschränkungen am Elberadweg in Dresden. © Christian Juppe

15.10 Uhr: Italienische Patienten in Sachsen im kritischen Zustand

Die sieben italienischen Covid-19-Patienten aus der Region Bergamo, die in sächsischen Krankenhäusern behandelt werden, befinden sich in einem kritischen Zustand, sagte Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) am Donnerstag in Dresden. Ein weiterer Patient war bereits in der Nacht zu Mittwoch in Leipzig verstorben. 

15 Uhr: Begriff des Wohnumfelds bleibt unklar

In der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung steht geschrieben, dass „Sport und Bewegung im Freien vorrangig im Umfeld des Wohnbereichs“ erlaubt sind. Der Begriff des Wohnbereichs oder -umfelds ist allerdings nicht klar definiert und sorgt mitunter bei Bürgern als auch bei Polizisten, die die Einhaltung der Verordnung kontrollieren, für Verwirrung. Vorerst werde es trotzdem keinen festgelegten Kilometerradius geben, erklärte Sachsens Innenminister Roland Wöller am Donnerstag in Dresden. Womit das der Minister begründet, lesen Sie hier. 

14.35 Uhr: Bisher kein Corona-Fall in sächsischen Gefängnissen

Noch ist in Sachsen keine Coronavirus-Infektion in den Justizvollzugsanstalten bekannt geworden. „Aber wir müssen uns darauf vorbereiten“, sagte Sachsens Justizministerin Katja Meier am Donnerstag bei einem Online-Pressebriefing. Das Virus könne durch die Angestellten in die Gefängnisse getragen werden und sich dort ausbreiten. „Wir haben für diesen Fall in den JVAs genügend Kapazitäten, um Quarantänemaßnahmen durchzuführen.“

Insassen, die sich im offenen Vollzug befinden, haben wegen des Coronavirus keinen Freigang mehr. Außerdem sind Besuche von Angehörigen zum größten Teil nicht mehr möglich bzw. nur durch ein Telefon. Außerdem solle in den kommenden 14 Tagen die Videotelefonie mit Angehörigen in allen Gefängnissen in Sachsen ausgeweitet werden, kündigte die Justizministerin an.

Bei jedem neuen Häftling werde aktuell Fieber gemessen und auf Verdacht auch auf das Coronavirus. Meier berichtet von drei bis vier neuangekommenen Gefangenen, bei denen eine Infektion nicht ausgeschlossen werden konnte. „Diese wurden unter Quarantäne gestellt.“

14.13 Uhr: Weniger Verstöße gegen Corona-Regeln in Sachsen

In den vergangenen Tagen gab es in Sachsen weniger Fälle, bei denen gegen das Infektionsschutzgesetz verstoßen wurde. Sachsens Innenminister Roland Wöller sagte am Donnerstag bei einer Online-Pressekonferenz, das gegenüber dem Wochenende rund 40 Prozent weniger Straftaten registriert wurden. „Die übergroße Mehrheit hält sich an die Regeln“, so der Innenminister. Am Mittwoch wurden in Sachsen 85 Straftaten gegen das Infektionsschutzgesetz und etwa 40 Ordnungswidrigkeiten registriert. Trotzdem seien die Zahlen insgesamt geringer als am Wochenende.

Allerdings habe es drei Fälle gegeben, die aus dieser positiven Statistik herausragen. Ein etwa 30-Jähriger habe in Dresden einen Polizisten der Bereitschaftspolizei angehustet. Im Leipziger Clara-Zetkin-Park mussten die Beamten eine große Ansammlung von Menschen durch Lautsprecherdurchsagen auflösen. Ebenfalls in Leipzig wurde in einem Blumenladen eine Shisha-Bar betrieben. Als die Polizei die Bar auflösen wollte, flüchteten mehrere Männer, die gefasst werden konnten. Sie hatten auch Betäubungsmittel bei sich.

Zwei Polizistinnen der Reiterstaffel zeigen auf den Elbwiesen zwischen Waldschlößchenbrücke und Blauen Wunder Präsenz.
Zwei Polizistinnen der Reiterstaffel zeigen auf den Elbwiesen zwischen Waldschlößchenbrücke und Blauen Wunder Präsenz. © Tino Plunert

14.05 Uhr: Zahl Infizierter Sachsen steigt auf mehr als 2.400

In Sachsen gibt es aktuell 2.411 Corona-Infizierte, 166 mehr als am Tag zuvor. Die Zahl der Verstorbenen steigt auf 19. Geschätzt sind rund 550 Menschen wieder genesen, sagt Sozialministerin Petra Köpping. „Da gibt es allerdings keine Meldepflicht“, fügte sie hinzu.

13.51 Uhr: Selbstständige können Beitrag für Rentenversicherung aussetzen

Selbstständige, die in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig sind und durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag ihre Beitragszahlung bis 31. Oktober 2020 aussetzen. Dies gilt auch für Beiträge, die aufgrund einer Stundungsvereinbarung in Raten gezahlt werden. Hierauf weist die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland hin. Infos dazu gibt es am Servicetelefon unter 0800/100048090 oder unter diesem Link

13.40 Uhr: Museen der Stadt Dresden bleiben im "Corona-Modus" online präsent

Die Museen der Stadt Dresden wollen ihrem Publikum auch in Zeiten der Corona-Krise Angebote machen. Mit Ausstellungen und Veranstaltungen sei man aufgrund der Einschränkungen zwar der beiden wichtigsten Wirkungsfelder beraubt, erklärte Direktor Gisbert Porstmann. Hinter verschlossenen Türen werde aber weiter gearbeitet. Die Museen würden nun vor allem über Internet und Fernsehen Angebote unterbreiten. "Auf diese Weise bekommen Sie Hilfe beim Unterricht Ihrer Kinder und Sie bekommen Anregungen und "Appetit" für die Zeit, in der Sie wieder zu uns kommen können", wandte sich Porstmann an Interssenten. 

Unter anderem werden Video-Führungen durch das Stadtmuseum und die Städtische Galerie geboten. Gemeinsam mit Dresden Fernsehen wurden in beiden Einrichtungen Filmbeiträge produziert. Bis 20. April soll jeden Tag einer davon vorgestellt werden. Sie sind über den Facebook- Kanal "@museendresden" oder auch auf dem Youtube-Kanal "Museen Dresden" zu sehen. 

13.24 Uhr: Silbermond-Sängerin nimmt Song im Kleiderschrank auf

Die Band Silbermond hat einen neuen Song unter erschwerten Bedingungen in der Corona-Krise eingespielt. Sängerin Stefanie Kloß nahm das Lied "Machen wir das Beste draus" zu Hause auf und sang auf Anraten ihres Lebensgefährten und Band-Gitarristen Thomas Stolle im heimischen Kleiderschrank, wie sie der Radiosender MDR Jump zitierte. Die größere Herausforderung für die Aufnahme, die die Musiker separat in ihren Wohnungen einspielten, sei aber die Beschäftigung des zwei Jahre alten Sohnes des Paares gewesen. "Wir haben jede Sekunde genutzt, in der uns nicht reingequatscht wurde", berichtete Kloß aus dem Home-Studio. Die Einnahmen des Songs sollen nach Angaben von Silbermond an die Tafel Deutschland gespendet werden. 

13.02 Uhr: Sachsen-SPD fordert höheres Kurzarbeitergeld

Die sächsische SPD hält das Kurzarbeitgeld für zu knapp bemessen und fordert eine Erhöhung auf mindestens 80 Prozent des Nettolohnes. Bisher sind es 60 Prozent beziehungsweise 67 Prozent für Arbeitnehmer mit Kindern. Tausende Beschäftigte müssten nun mit Kurzarbeitergeld auskommen. "Für viele Familien und Menschen mit niedrigen Einkommen ist das nicht leistbar", erklärte Generalsekretär Henning Homann. Zudem wandte er sich an die Unternehmen: "Wir warnen Arbeitgeber vor jedem Versuch, die Situation zu missbrauchen und Arbeitnehmerrechte einzuschränken. Rückmeldungen von Betriebsräten und Gewerkschaften hätten jedoch ergeben, dass sich die große Mehrheit der Arbeitgeber fair gegenüber ihren Beschäftigten verhält. 

12.37 Uhr: Bargeld-Nachfrage steigt in der Krise

Die Corona-Krise führt in vielen Ländern zu deutlich steigender Bargeld-Nachfrage. Das berichtete das Münchner Traditionsunternehmen Giesecke + Devrient (G+D), einer der weltweit führenden Banknotenhersteller. Vermehrte Anfragen der Zentralbanken in dieser Hinsicht kommen unter anderem aus Osteuropa, wie Vorstandschef Ralf Wintergerst sagte. Der Manager geht aber davon aus, dass zumindest ein Teil des Bargelds nicht zum Einkaufen genutzt, sondern von besorgten Bürgern gehortet wird: "Immer dann, wenn es unsicher ist, legen die Leute es auf die Seite. Das stellen wir auch jetzt wieder fest."

12.07 Uhr: Knapp 400 Corona-Fälle in Dresden

Dresden hat sich am Donnerstag der Marke von 400 Infizierten genähert. Wie das Gesundheitsamt am Mittag mitteilte, haben sich inzwischen 398 Menschen in der Stadt mit dem Coronavirus angesteckt. Das waren 20 mehr als am Tag zuvor. Bei etwa jedem fünften Infizierten handelt es sich um einen Senior, zeigen die neue Zahlen. Bisher sind in Dresden vier Menschen an den Folgen der Lungenkrankheit gestorben. Mehr Details in diesem Artikel (SZ+) 

12 Uhr: Steinmeier ruft zur Hilfsbereitschaft auf - "das Beste in uns zeigen"

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Bürger in der Corona-Krise zur Hilfsbereitschaft im Alltag aufgerufen. "Zeigen wir einander doch das Beste in uns - zeigen wir Mitmenschlichkeit, zeigen wir Solidarität", sagte er in einer neuen Videobotschaft. "Wenn wir das miteinander schaffen, dann zerfällt unsere Gesellschaft nicht in dieser Krise, sondern im Gegenteil: Dann wächst sie enger zusammen." "Wir sind vielleicht zur Isolation verdammt - aber nicht zur Untätigkeit", sagte der Bundespräsident weiter. Jeder und jede könne helfen. Dies könne ein Einkauf für ältere Nachbarn sein, ein Anruf bei der Familie, eine Gute-Nacht-Geschichte für die Enkel übers Telefon oder Briefe an Verwandte in Pflegeheimen, die man jetzt nicht besuchen dürfe. "Wir können auch unseren Lieblingsläden, die derzeit geschlossen bleiben müssen, Gutscheine abkaufen oder in unseren Lieblingsrestaurants Essen zum Mitnehmen bestellen." Und man könne das Geld für gekaufte Eintrittskarten nicht zurückfordern, um in ihrer Existenz bedrohte Kulturschaffende zu unterstützen, sagte Steinmeier in seiner Ansprache.

11.55 Uhr: Britischer Speerwerfer läuft Marathon in seinem Garten

Sein Garten ist nur etwas mehr als sechs Meter lang. Das hinderte James Campbell trotzdem nicht daran, genau dort einen Marathon zu laufen. Der britische Speerwerfer sammelte mit dieser ungewöhnlichen Aktion an seinem 32. Geburtstag Spenden für den britischen Gesundheitsdienst NHS. Mehr als 20.000 Pfund (ca. 23.000 Euro) für den Kampf gegen Covid-19 kamen dabei zusammen. Campbell befindet sich wegen der Coronavirus-Pandemie zuhause in Isolation. Rund fünf Stunden lang lief Campbell auf seiner Terrasse und der kleinen Rasenfläche hin und her, während er sich von Nachbarn und von Zuschauern im Livestream anfeuern ließ. "Die Resonanz haut mich um, und ich kann euch nicht genug danken", schrieb Campbell später auf Twitter. (Campbells Lauf ist hier bei Youtube zu sehen)

Der 31-jährige James Campbell aus Cheltenham läuft während der Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus 42,195 km in seinem Garten.
Der 31-jährige James Campbell aus Cheltenham läuft während der Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus 42,195 km in seinem Garten. © Jacob King/PA Wire/dpa

11.44 Uhr: TU Bergakademie Freiberg beginnt Sommersemester online

An der Technischen Universität (TU) Bergakademie Freiberg sollen ab Montag Vorlesungen und Kurse stattfinden - online. Eine Anwesenheit der mehr als 4.000 Studierenden in den Hörsälen sei mindestens bis zum 4. Mai nicht möglich und auch nicht notwendig, teilte die Universität mit. Digitale Lehrangebote stünden den Studierenden auf dem Bildungsportal Sachsen zur Verfügung.  Auch die Technische Universität Dresden und die Universität Leipzig wollen wie geplant am 6. April digital in die Vorlesungszeit starten. 

11.32 Uhr: Söder: Brauchen in Deutschland am Ende Milliarden Masken

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder prognostiziert im Kampf gegen das Coronavirus in Deutschland auf lange Sicht einen Bedarf von Milliarden Masken. Zuerst brauche man die Masken für das medizinische Personal und dann prioritär auch für Alten- und Pflegeheime. Man brauche die Masken dann aber auch "in der breiten Entwicklung auch irgendwann, wenn es um den Arbeitsschutz geht, um das Miteinander". Söder besuchte am Donnerstag einen Automobilzulieferer für Sitzbezüge, der seinen Betrieb angesichts der Corona-Krise auf die Produktion von Masken umstellt. 

Die Herstellung von Schutzmasken setzt auch Kreativität frei. Ein junger Mann trägt in New York eine selbst gebastelte Maske, als Schutz gegen das Coronavirus. 
Die Herstellung von Schutzmasken setzt auch Kreativität frei. Ein junger Mann trägt in New York eine selbst gebastelte Maske, als Schutz gegen das Coronavirus.  © Vanessa Carvalho/ZUMA Wire/dpa

11.20 Uhr: Fehlende Schutzkleidung behindert Arbeit der Zahnärzte in Sachsen

Fehlende Schutzmaterialien hat bei rund 20 Prozent der Zahnarztpraxen in Sachsen mittlerweile zu reduzierten Öffnungszeiten geführt. Darauf verwies Holger Weißig, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen (KZVS). Demnach kommen zahlreiche der etwa 2.700 Zahnarztpraxen im Freistaat nur noch mit großen Anstrengungen an die erforderlichen Hygieneartikel, die wegen der Corona-Pandemie derzeit äußerst rar sind. "Unsere Zahnärzte wollen einerseits dem ärztlichen Ethos entsprechend ihren Versorgungsauftrag wahrnehmen und erfüllen, können andererseits aber die verpflichtenden Anforderungen nicht einhalten", sagte Weißig. 

11.06 Uhr: Ministerin Schulze: Naturschutz kann Risiko für Seuchen verringern

Um dem Ausbruch neuer und gefährlicher Krankheiten vorzubeugen, dringt Bundesumweltministerin Svenja Schulze auf den weltweiten Schutz der Natur. Rund 70 Prozent der bekannten Erreger, stammten ursprünglich aus dem Tierreich, darunter HIV, Ebola und SARS, sagte die SPD-Politikerin in Berlin. Wenn Menschen und Tiere unnatürlich eng zusammenrückten, etwa auf Wildtiermärkten oder weil natürliche Lebensräume von Tieren zerstört würden, könne es "sehr gefährlich" werden. Naturschutz könne daher "zu einer Art Lebensversicherung" werden. 

Sandra Junglen vom Institut für Virologie an der Berliner Charité sagte, zur Herkunft des neuartigen Coronavirus gebe es noch keine genauen Daten. Es deute aber viel daraufhin, dass es ursprünglich von Fledermäusen komme. Generell gelte, dass in einem intakten Ökosystem jede Art ihren Platz habe. Gerate es aus dem Gleichgewicht, etwa weil Wälder für die Landwirtschaft gerodet werden, steige das Risiko für die Übertragung von Erregern auf Menschen. 

10.52 Uhr: Tschechien verlängert Grenzkontrollen

Die Mitte März eingeführten Grenzkontrollen zu Deutschland und Österreich werden zunächst bis zum 24. April verlängert. Das hat die tschechische Regierung in Prag beschlossen. Das Innenministerium erhält für die Grenzsicherung zusätzliche Mittel in Höhe von umgerechnet rund 655.000 Euro. Das weitgehende Einreiseverbot für Ausländer und Ausreiseverbot für tschechische Staatsbürger war bereits zuvor bis Ostersonntag verlängert worden. Ausnahmen gelten für Lastwagen-Fahrer und zum Beispiel für Berufspendler, die im Gesundheitswesen arbeiten. In Tschechien gibt es derzeit bis 3.604 bestätigte Infektionen. 40 Menschen sind bisher gestorben.

10.42 Uhr: Bahn verlängert Gültigkeit gekaufter Tickets

Tickets für eine Fahrt mit der Deutschen Bahn, die vor dem 13. März gekauft wurden, behalten bis Ende Juni ihre Gültigkeit. "Die Zugbindung entfällt", teilt der Konzern mit. Das gilt allerdings nur für Fahrten, die für die zweite Märzhälfte oder den April geplant waren. Wer die Reise nicht mehr antreten möchte, kann das Ticket online in einen Gutschein umtauschen. "Diese Möglichkeit gilt für den genannten Buchungs- und Gültigkeitszeitraum für alle Super-Spar- und Sparfahrkarten des Fernverkehrs sowie für einige Angebote des Regionalverkehrs", erklärt der Konzern.

10.16 Uhr: Brite hustet absichtlich Polizisten an - halbes Jahr Gefängnis

Er hustete absichtlich einen Polizisten an und gab vor, mit dem Coronavirus infiziert zu sein - jetzt muss ein Brite dafür sechs Monate ins Gefängnis. Es soll die erste Haftstrafe in Zusammenhang mit der Pandemie und einem Polizisten in London sein. Der Polizist hatte auf seiner Patrouille mit dem Fahrrad den 55-Jährigen gestellt, der offensichtlich ein Auto stehlen wollte. Der Verdächtige wehrte sich und rief dem Polizisten laut einer Mitteilung von Scotland Yard zu: "Ich habe Covid und ich werde dir ins Gesicht husten und du wirst es auch bekommen." Andere herbeieilende Sicherheitskräfte überwältigten den 55-Jährigen. Ein Vorgesetzter des Polizisten sagte, er hoffe, dass die Strafe die Botschaft vermittle, "dass so etwas nicht toleriert wird". Unklar blieb, ob der 55-Jährige tatsächlich mit dem Virus infiziert war.

10.03 Uhr: Supermarkt auf vier Rädern - eine sächsische Cornahelden-Geschichte

Volker Elmhorst fährt dorthin, wo es keine Lebensmittel in Laufnähe gibt. Auch in Corona-Zeiten ist er in Dresden mit seinem Transporter unterwegs. Auf engstem Raum ist er ausgestattet wie ein Supermarkt. Sächsische.de hat den mobilen Verkäufer besucht. Denn auch er ist ein sächsischer "Coronaheld": Der Lieferheld für Senioren (SZ+)

Volker Elmhorst versorgt aus dem Transporter heraus vor allem ältere Menschen in der Corona-Krise mit frischen Lebensmitteln.
Volker Elmhorst versorgt aus dem Transporter heraus vor allem ältere Menschen in der Corona-Krise mit frischen Lebensmitteln. © Ronald Bonß

Sächsische.de erzählt die Geschichten derer, die in Corona-Zeiten Besonderes leisten. Sie kennen einen solchen Menschen? Hier können Sie ihn per Mail melden: [email protected]. Das Social-Media-Hashtag der Aktion lautet #CoronaHeldenSachsen

9.45 Uhr: Medizinischer Alkohol statt hochprozentiger Getränke 

Einige Spirituosenhersteller im Landkreis Bautzen brennen jetzt medizinischen Alkohol statt Schnaps. Sie sorgen so dafür, dass Apotheken und Krankenhäuser das fehlende Desinfektionsmittel herstellen können. Zum Beispiel liefert die Sächsische Spirituosenmanufaktur aus Kirschau täglich 350 Liter Alkohol an Apotheken (SZ+). Auch Großbrennereien engagieren sich. Die Wilthener Weinbrennerei versorgt Apotheken mit Neutralalkohol. Der Kamenzer Standort der Firma Jägermeister ist mit Krankenhäusern im Gespräch (SZ+), um ihnen Alkohol für die Herstellung von Desinfektionsmitteln zur Verfügung zu stellen. Alle Corona-Infos aus dem Landkreis Bautzen gibt es hier.

9.23 Uhr: An deutschen Flughäfen fliegt fast niemand mehr

An den größeren deutschen Flughäfen gibt es wegen der Corona-Krise kaum noch Starts und Landungen. In der letzten März-Woche (23. Bis 29. März) ist die Zahl der abgefertigten Passagiere auf nur noch knapp 206.000 abgesunken, wie der Flughafenverband ADV berichtete. Das entspricht noch 5 Prozent des Wertes aus dem Vorjahr. Zur öffentlichen Daseinsvorsorge würden dennoch alle Flughäfen im Betrieb gehalten, erklärte ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel. Dringend benötigte Krankentransporte sowie Fracht- und Rückholflüge könnten weiterhin problemlos abgewickelt werden.

Menschenleer ist es auf der Abflugebene im Flughafen Dresden International. 
Menschenleer ist es auf der Abflugebene im Flughafen Dresden International.  © dpa/Robert Michael

9.19 Uhr: Restaurantkette Vapiano stellt Insolvenzantrag

Inmitten der Coronavirus-Krise will die angeschlagene Restaurantkette Vapiano SE beim Amtsgericht Köln einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen Zahlungsunfähigkeit stellen. Das Unternehmen hatte bereits am 20. März mitgeteilt, zahlungsunfähig zu sein. Seither sei nun keine Lösung gefunden worden, eine Finanzierungslücke von circa 36,7 Millionen Euro zu schließen. Mehr dazu in diesem Artikel: Vapiano stellt Insolvenzantrag

8.55 Uhr: Corona-Impfstoff möglicherweise Anfang 2021 in Produktion

Experten zufolge sind Menschen nach einer überstandenen Corona-Infektion wahrscheinlich zunächst immun gegen den Erreger. Stand heute wisse man, dass der Mensch nach der Ansteckung Antikörper bildet, erklären die Virologen Melanie Brinkmann und Friedemann Weber. Es sei davon auszugehen, dass der Immunschutz nach der Infektion ein bis zwei Jahre anhält. Diese Annahme basiere auf der Erfahrung mit anderen humanen Coronaviren. Dem ärztlichen Direktor des Instituts für Laborationsmedizin am Marienhospital Stuttgart, Matthias Orth, zufolge lässt sich allerdings noch nicht gesichert sagen, ob die gebildeten Antikörper vor einer erneuten Infektion schützen. Die Entwicklung eines Impfstoffs läuft unterdessen weltweit mit Hochdruck. Am Dienstag hat die US-Firma Johnson & Johnson (J&J) angekündigt, bereits im September einen Corona-Impfstoff erstmals an Menschen testen und bei Erfolg Anfang 2021 bereits die ersten Chargen produzieren zu wollen. Wie weit der Pharmakonzern ist und wie mit dem Impfen begonnen werden könnte, steht in diesem Interview mit  J&J-Forschungschef Paul Stoffels: Impfstoffentwicklung in „Turbogeschwindigkeit“ (SZ+) 

8.40 Uhr: Viel Solidarität und Nachbarschaftshilfe in Sachsen

Im Freistaat gibt es in der Corona-Krise nach Angaben des Sozialministeriums viel Solidarität. "Wir verzeichnen eine große Hilfsbereitschaft im Land", sagte ein Sprecher in Dresden. Auf einer Plattform von Ministerium und DRK haben sich Hunderte Helfer registriert, die Mund-Nase-Masken nähen oder eine Reserveambulanz mit aufbauen. Die Nachbarschaftshilfe im Kleinen funktioniert ebenfalls – wie dieses Beispiel aus Dresden zeigt.

8.22 Uhr: Schutzkleidung auch bei Bundeswehr knapp

Auch die Bundeswehr leidet den Angaben von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) unter der Knappheit von Schutzausrüstung. "Wir haben auch Vorräte für eine gewisse kurze Frist", sagte Kramp-Karrenbauer am Donnerstag im ARD-Morgenmagazin. "Ansonsten leiden wir natürlich wie alle im Moment darunter, dass wir noch nicht in einem ausreichenden Maße etwa Schutzmasken nachführen können, dass das Fachpersonal eben auch knapp ist." Hilfsgesuche aus den Ländern seien deshalb "immer eine schwierige Abwägung", weil das entsprechende Material und Personal dann in den eigenen Krankenhäusern fehle, erklärte die Ministerin. 

8.16 Uhr: Haseloff: Maßnahmen werden wohl auch nach Ostern bestehen bleiben

Wie lange gelten die Ausgangsbeschränkungen noch? Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff geht nicht davon aus, dass Deutschland nach Ostern wieder zur Normalität zurückkehrt. "Wir sind noch mitten in der Anstiegsphase, und deswegen müssen wir jetzt wirklich alle zusammenstehen", so Haseloff im MDR. Der Blick auf die aktuellen Corona-Zahlen bestätigt die Aussage des CDU-Politikers. Inzwischen wurden in Deutschland 77.981 Fälle nachgewiesen. Wie diese verteilt sind, zeigt unsere Karte.

7.42 Uhr: Filmkomponist Adam Schlesinger stirbt an Covid-19

Er schrieb Lieder für Filme wie Ice Age und zahlreiche weitere große Kino- und Fernsehproduktionen. Am 1. April verstarb US-Musiker Adam Schlesinger nach einer Infektion mit dem Coronavirus. Dies teilte sein Anwalt Josh Grier laut der "New York Times" mit. Schlesinger war zuletzt in einem Krankenhaus an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Der Emmy- und Grammy-Preisträger wurde 52 Jahre alt und hinterlässt zwei Töchter. 

Musiker Adam Schlesinger stirbt mit nur 52 Jahren an einer Corona-Infektion. 
Musiker Adam Schlesinger stirbt mit nur 52 Jahren an einer Corona-Infektion.  © Richard Shotwell/Invision/AP/dpa

7.16 Uhr: Anstrengende Wochen in Sachsens Apotheken

Nach Angaben des Sächsischen Apothekerverbands kommen in der Corona-Krise deutlich mehr Menschen in Apotheken. Es lägen drei arbeitsintensive Wochen hinter den Beschäftigten in Apotheken, teilte Verbandssprecherin Kathrin Quellmalz mit. Gerade die Beratung und Aufklärung der Patienten sei zeitintensiv, aber dringend notwendig. Hinzu kämen Lieferengpässe bei wichtigen Wirkstoffen sowie die schwierige Beschaffung von Ausgangsstoffen für die Herstellung von Desinfektionsmitteln. Um bei einer Quarantäne nicht das ganze Personal isolieren zu müssen, arbeiteten einige Apotheken im Freistaat bereits im Zwei-Schicht-System, erklärte Quellmalz.

7.00 Uhr: Russisches Flugzeug in New York  gelandet

Russland steht den USA bei: Am Mittwochabend landete das größte russische Frachtflugzeug in New York und brachte Schutzmasken und andere medizinische Ausrüstung mit. Das teilte die russische UN-Vertretung in New York mit. "Russland hilft den USA, die Ausbreitung der Covid-19-Pandemie zu stoppen...", twitterte die Mission. Russland hat bereits Italien mit Schutzausrüstungen, mobilen Versorgungsstationen und Mitteln für Desinfektionen geholfen. "From Russia with Love" stand auf den russischen Flug- und Fahrzeugen. Das Hilfsangebot war angesichts der politischen Spannungen zwischen Moskau und dem Westen eine kleine Sensation. 

6.39 Uhr: Neuseeland erlaubt Rückreise Tausender Ausländer

Tausende wegen der Coronavirus-Krise in Neuseeland festsitzende Ausländer werden von Freitag an den Pazifikstaat verlassen können. Die Regierung in Wellington, die Rückführungsflüge zunächst gestoppt hatte, kündigte einen entsprechenden Plan an. Dieser werde die "sichere und geordnete Ausreise von Zehntausenden" Gestrandeter ermöglichen, sagte der stellvertretende Premierminister Winston Peters. In Neuseeland sitzen etwa 12.000 Deutsche fest, so viele wie nirgendwo sonst. Dort wurden auch Reisende von den Südseeinseln zusammengezogen, um dann nach Deutschland zurückfliegen zu können. Das Auswärtige Amt hatte die Rückholaktion aus Neuseeland am Samstag mit einem ersten Flug gestartet. Alle weiteren geplanten Flüge waren dann aber überraschend gestrichen worden. 

6.05 Uhr: Sachsen plant riesiges Corona-Hilfspaket

Sachsens Koalitionsregierung aus CDU, Grünen und SPD will an diesem Donnerstag auf einer Sondersitzung Milliardenhilfen zur Bekämpfung der Pandemie-Folgen beschließen. Geplant sind dafür eine Änderung des Haushaltsgesetzes und die Schaffung eines neuen Sondervermögens mit der Bezeichnung „Stabilisierungsfonds Sachsen“. Mehr dazu in diesem Artikel (SZ+)

6.00 Uhr: Mehr als 100 Corona-Patienten aus anderen EU-Ländern in Deutschland

Deutsche Krankenhäuser haben inzwischen 113 mit dem Coronavirus infizierte Patienten aus EU-Partnerländern aufgenommen. 85 davon wurden aus überlasteten französischen Gebieten nach Deutschland gebracht, 26 aus Italien und zwei aus den Niederlanden. Für Kranke aus Italien sind noch 81 weitere Betten in neun Bundesländern reserviert, für Frankreich sind es weitere 13 Betten in acht Bundesländern. Deutschland hat auch Spanien angeboten, Intensivpatienten aufzunehmen. Die spanische Regierung sei auf dieses Angebot aber bisher nicht eingegangen, da der Fokus derzeit noch auf der Umverteilung der Patienten innerhalb Spaniens liege, hieß es aus dem Auswärtigen Amt. Es gebe aber eine privatwirtschaftliche Hilfsinitiative der Klinikgruppe Helios, die am Montag ein Team aus fünf Ärzten und einer Pflegekraft sowie Beatmungsgeräte nach Madrid geschickt habe. 

5.45 Uhr: Mehr als 930.000 Infizierte weltweit

Die Zahl der mit dem Virus Infizierten steigt weiter: Laut der US-Universität Johns Hopkins gibt es bislang weltweit fast 940.000 erfasste Fälle. Die Zahl der Todesopfer stieg auf über 47.000, über 193.000 Menschen gelten als genesen. (Stand Donnerstag, 5.30 Uhr MEZ). Die meisten Infektionen sind in den USA registriert worden: Mehr als 216.000 Fälle wurden dort erfasst, circa 5.100 Amerikaner starben. Noch mehr Todesfälle werden aus Italien (13.155) und Spanien (9.387) gemeldet. Für Deutschland listet die Uni knapp 78.000 Infizierte und 931 Todesopfer auf.

Die Johns-Hopkins-Universität erfasst Corona-Fälle direkt, während etwa beim deutschen Robert-Koch-Institut (RKI) behördliche Meldeketten eingehalten werden. Dadurch hinkt die Statistik des RKI etwas hinterher. Mehr zu den Zahlen in diesem Artikel.

Corona-Krise - das geschah am Mittwoch

21.59 Uhr: Seniorenheim im sächsischen Hohnstein unter Quarantäne

Weil sich mehrere Bewohner und Mitarbeiter eines Seniorenheims in Hohnstein (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) mit dem Coronavirus infiziert haben, steht die komplette Einrichtung ab sofort unter Quarantäne. Diese gelte "sowohl für die Bewohner als auch für das Personal der Einrichtung", teilte das Landratsamt Pirna am Mittwochabend mit.

Angeordnet hatte die Maßnahme demnach das Gesundheitsamt des Landkreises. Die Einrichtung verfügt eigenen Angaben zufolge über 48 Einzelzimmer. Wie viele Menschen dort derzeit wohnen, war zunächst nicht bekannt.  Ein Zutritt zum Seniorenheim sei nur im Ausnahmefall möglich, hieß es. Ein solcher gelte für medizinisches und therapeutisches Personal, Feuerwehr und Rettungsdienste sowie für nahe Angehörige im Rahmen der Sterbebegleitung.

21.44 Uhr: Über 200.000 Corona-Fälle in den USA

In den USA sind mehr als 200.000 Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen worden - so viele wie nirgendwo sonst auf der Welt. Das geht aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore von Mittwoch hervor. Am Mittwochnachmittag (Ortszeit) verzeichnete die Universität 203.608 Fälle. Ein Großteil der Infektionen wurde im Bundesstaat New York registriert. Gemessen an der absoluten Zahl der bestätigten Infektionen sind die USA inzwischen weltweit am schwersten von der Coronavirus-Pandemie betroffen.

20.55 Uhr: WHO will Mundschutz-Tragen abwägen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prüft, ob das Tragen von Mundschutz in der allgemeinen Öffentlichkeit die Ausbreitung des Coronavirus eindämmen kann. Das sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf. "Die WHO trägt alle verfügbaren Informationen zusammen und wägt ab, ob das umfassendere Tragen von Mundschutz Ansteckungen eindämmen kann", sagte Tedros. 

Österreich hatte nach anderen Ländern am Mittwoch das Tragen von Mundschutz beim Einkaufen verpflichtend gemacht. In Deutschland wurde auch darüber diskutiert, aber Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte am Dienstag, er sehe keine Notwendigkeit für eine Verpflichtung zum Maskentragen.

In Jena gilt bereits eine Mundschutzpflicht. Doch der Sinn ist umstritten.
In Jena gilt bereits eine Mundschutzpflicht. Doch der Sinn ist umstritten. © dpa/Sebastian Willnow

20.19 Uhr: Debatte um Termine für Abiturprüfungen in Sachsen

Der Landesschülerrat hat sich gegen eine Verschiebung der Abiturprüfungen ausgesprochen. Laut Landesschülersprecherin Joanna Kesicka wäre eine Verschiebung eine "ungünstige Variante" - allerdings immer noch besser als eine komplette Absage. Einige Bundesländer haben die Termine bereits verschoben. Wie Sachsens Kultusministerium darüber denkt (SZ+).

19.15 Uhr: Rechtsextreme instrumentalisieren Coronavirus-Krise

Der Verfassungsschutz hat davor gewarnt, dass Rechtsextreme die Corona-Krise für ihre Zwecke missbrauchen. Das Virus finde in der rechtsextremistischen Szene „große Beachtung“, sagte Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der Wochenzeitung „Die Zeit“. Die Pandemie werde zum Anlass genommen, das Vertrauen in die Bundesregierung zu untergraben, „Verschwörungstheorien zu verbreiten und Migranten als Überträger des Virus zu brandmarken“. „Gleichzeitig werden Untergangsszenarien entworfen, um Zustimmung zu radikalen und extremistischen Positionen zu erzeugen.“ Die Verfassungsschutzbehörden hätten derartige Aktivitäten darum genau im Blick, betonte Haldenwang.

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser forderte ein zentrales Abwehrzentrum gegen Desinformation beim Bundesinnenministerium. „Diese Extremisten nutzen jede Gelegenheit, Hass zu säen und den demokratischen Staat zu bekämpfen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. Die Bundesregierung verfolge keine Gesamtstrategie zum Umgang mit Desinformationen. Jedes Ministerium und Behörde stelle derzeit seine eigenen Überlegungen an. „In Krisensituationen muss der Rechtsstaat koordiniert gegen falsche Informationen und populistische Hetze kontern“, forderte Strasser.

18.55 Uhr: Erneut Hunderte Tote in Italien

Italien hat mehr als 720 Tote innerhalb eines Tages im Zuge der Corona-Pandemie vermeldet - allerdings bleibt der Anstieg der Zahl der aktuell Infizierten stabil. Eingerechnet der Toten und Geheilten lag die Summe der erkannten Infektionen bei insgesamt 110.574. Es  kamen 727 Tote hinzu, insgesamt sind es nun 13.155. Der Druck auf die Kliniken scheint aber abzunehmen. Bei den Menschen auf der Intensivstation kamen nur 12 hinzu.

Deutschland nähert sich indes bei der Zahl nachgewiesener Infektionen der 80.000er-Marke. So waren bis Stand 18.30 Uhr fast 75.000 Erkrankte registriert. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 859.

18.19 Uhr: Karstadt Kaufhof in großer Not

Die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof sucht angesichts der Umsatzeinbrüche durch die Corona-Pandemie Rettung in einem Schutzschirmverfahren. Dem Antrag des Unternehmens auf Einleitung des Verfahrens sei vom Amtsgericht Essen bereits
stattgegeben worden, teilte der Konzern am Mittwoch mit.

"Die harten wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise für den innerstädtischen Non-Food-Handel und die langwierige Umsetzung staatlicher Hilfe über die Hausbank haben diesen Schritt notwendig gemacht", betonte das Unternehmen, das bundesweit mehr als 28 000 Mitarbeiter beschäftigt. Wie es nun weitergehen könnte, lesen Sie hier.

17.43 Uhr: Wo ist die mit Corona infizierte Händlerin?

Das muss man sich vorstellen: Eine Händlerin geht trotz eines positiven Corona-Tests in ihren Laden und bedient die Kunden, steckt von ihnen womöglich viele an. Und das, obwohl das Gesundheitsamt angeordnet hat, den Laden zu schließen. Passiert sein soll das in Pirna. Alle Informationen dazu stammten von der Staatsanwaltschaft Dresden. Nun gibt es neue, überraschende Informationen (SZ+)

17.33 Uhr: Merkel - Verdopplung der Infiziertenzahl muss sich verlangsamen

Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt kein Ende der Einschränkungen in Aussicht. "Ich kann zu dieser Frage, wie lange das noch dauern wird, keine Aussagen machen zum jetzigen Zeitpunkt", sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch nach telefonischen Beratungen mit den Ministerpräsidenten der Länder. Die Länder hätten die Einschränkungen des öffentlichen Lebens gemeinsam beschlossen und wollten sie auch gemeinsam beenden, wenn es so weit sei.  

Die Behandlung schwerer Covid-19-Fälle auf der Intensivstation liege im Durchschnitt bei deutlich über zwei Wochen und dauere damit länger als erwartet. Deshalb müsse es dazu kommen, dass sich die Zahl der Erkrankten erst alle "12, 13, 14 Tage" verdopple, sagte Merkel. "Wir wollen eine Überforderung vermeiden", sagte sie mit Blick auf das Gesundheitssystem. "Deshalb können wir immer nur von Schritt zu Schritt, von Datum zu Datum vorgehen."

17.17 Uhr: Staatskapelle Dresden spendet 20.000 Euro für freischaffende Musiker

Die Staatskapelle Dresden und ihr Chefdirigent Christian Thielemann wollen in der Corona-Krise mindestens 20.000 Euro für freischaffende Musiker spenden. Mit dem Betrag, der sich aus der "Orchesterkasse" sowie privaten Spenden von Kapellmitgliedern speist, sollen Aushilfen der Staatskapelle Dresden und Mitglieder der Nachwuchsakademie direkt unterstützt werden, teilte das Orchester mit. Zudem rief es zu Spenden für die Musiker-Nothilfe, eine bundesweite Spendenkampagne der Deutschen Orchester-Stiftung, auf. Bis Mittwoch kamen hier 855.000 Euro zusammen. 

17.05 Uhr: Sachsen will deutlich mehr Corona-Tests in Alten- und Pflegeheimen

Mehr Corona-Tests in der Risikogruppe der älteren Menschen, das ist das nächste Ziel von Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD). „Wir wollen so viele wie möglich testen, dazu werden wir in wenigen Tagen ein Konzept vorlegen“, versprach Köpping am Mittwoch in einer Video-Pressekonferenz in Dresden

16.55 Uhr: Mehr als 60 Coronafälle: Aufnahmestopp für Klinikum in Potsdam

Das größte Krankenhaus in Potsdam wird wegen einer Häufung von Corona-Infizierten für neue Aufnahmen geschlossen. Das teilte Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) mit. Am Freitag solle das Robert Koch-Institut gemeinsam mit der Stadt die Lage neu bewerten. Wie lange die Maßnahmen im Ernst von Bergmann-Klinikum gelten, war zunächst offen. Nur unabweisbare Notfälle wie etwa akuter Herzinfarkt und Frauen, die ein Kind bekommen, sollen noch in die Klinik dürfen. Die Häufung war am Wochenende aufgetreten. Bislang wurde das Virus laut Klinik bei mehr als 60 Patienten nachgewiesen, 11 davon sind auf der Intensivstation. Sieben Infizierte seien bislang gestorben, der Grund der Infektion sei aber unklar.

16.40 Uhr: Sachsens Krankenhäuser auf mehr Corona-Patienten eingerichtet

In den Krankenhäusern im Freistaat ist die Lage noch weithin entspannt, was einen möglichen Anstieg von Corona-Patienten in den nächsten Wochen angeht. Man sei gut vorbereitet, sagte Christoph Josten, Medizinischer Vorstand des Uniklinikums Leipzig. Allerdings fehle vielerorts ausreichend Schutzkleidung. Josten zufolge werden derzeit 355 Corona-Patienten in sächsischen Kliniken behandelt, davon 57 auf der Intensivstation – sieben von ihnen stammen aus Italien. Ein achter italienischer Patient ist in Leipzig gestorben. Wo es noch die größten Reserven gibt, erfahren Sie hier.

Ein medizinischer Mitarbeiter im Schutzanzug  kommt aus einem Zelt, das für die Entnahme von Covid-19-Tests vor dem Krankenhaus von Cheb (dt. Eger) errichtet wurde. 
Ein medizinischer Mitarbeiter im Schutzanzug  kommt aus einem Zelt, das für die Entnahme von Covid-19-Tests vor dem Krankenhaus von Cheb (dt. Eger) errichtet wurde.  © Slavomír Kubeš/CTK/dpa (Symbolfoto)

16.30 Uhr: Adidas entschuldigt sich und zahlt jetzt doch Miete

Der Sportartikelhersteller Adidas zahlt nach harscher öffentlicher Kritik nun doch seine Mieten und entschuldigt sich für sein Vorpreschen. "Die Entscheidung, von Vermieter(innen) unserer Läden die Stundung der Miete für April zu verlangen, wurde von vielen von Ihnen als unsolidarisch empfunden", heißt es in einem offenen Brief, den Adidas am Mittwoch veröffentlichte. "Ihre Meinung ist uns wichtig, und Ihre Meinung ist eindeutig: Sie sind von adidas enttäuscht." Adidas hatte im Zuge der Corona-Krise angekündigt, die Miete für die geschlossenen Läden in Europa ab April nicht mehr zu bezahlen. Man sei in Gesprächen mit den Vermietern. Daraufhin hatte es zum Teil harsche Kritik aus allen Teilen der Gesellschaft gehagelt. Im Internet gab es Boykott-Aufrufe.

16.15 Uhr: Fußball in Weißrussland: Fans rufen wegen Corona zum Spielboykott auf

Fangruppen zweier weißrussischer Fußballvereine haben ihre Anhänger dazu aufgerufen, wegen der Corona-Pandemie nicht mehr zu den Spielen zu gehen. Anders als im übrigen Europa pausiert der Sport in der Ex-Sowjetrepublik nicht. Die Unterstützer des Vereins FK Njoman Hrodna schrieben bei Instagram: "Uns fällt die Entscheidung sichtlich schwer, das Team nicht weiter unterstützen zu können. Aber die Gesundheit der Menschen ist das Wichtigste." Ähnlich äußerte sich die Fangruppe von FK Schachzjor Salihorsk. Die Spiele sollten erst dann wieder besucht werden, wenn es die epidemiologische Situation zulasse. Trotz breiter Kritik aus dem Ausland laufen die Fußballspiele der nationalen Meisterschaft weiter. Auch in anderen Sportarten gibt es Wettkämpfe. Präsident Alexander Lukaschenko hatte zuletzt die Gefahr einer Ansteckung heruntergespielt. 

16.07 Uhr: Quarantäne-Haushalte sollen Müll nicht trennen

Private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, sollen den Haushaltsmüll nicht trennen. Das teilte das sächsische Umweltministerium am Mittwoch mit. Im Klartext heißt das, dass neben dem Restmüll auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), und Biomüll für die Dauer der Quarantäne über die Restmülltonne entsorgt werden sollen. Nicht in den Restmüll von Quarantänehaushalten gehören jedoch weiterhin Altpapier, Altglas, Elektroschrott und Batterien. Gegebenenfalls müssen diese aufbewahrt werden, bis sie wieder entsorgt werden können.

15.50 Uhr: Israel stellt Raketen-Produktion auf Beatmungsgeräte um

Israel stellt angesichts der schnellen Ausbreitung des Coronavirus eine Produktionslinie für Raketen auf die Herstellung von Beatmungsgeräten um. Bereits 30 Beatmungsgeräte seien an das Gesundheitsministerium geliefert worden, bestätigte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums am Mittwoch. Hintergrund sei der Mangel an Beatmungsgeräten in Israel und weltweit, hieß es in der Mitteilung. Bei den Geräten handelt es sich laut der Internetseite von Inovytec um handliche Maschinen von der Größe eines Transistorradios. 

15.38 Uhr: Bund und Länder wollen Kontaktbeschränkungen über Ostern verlängern

Bund und Länder wollen die bestehenden scharfen Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Krise mindestens bis zum Ende der Osterferien verlängern. Die Bürger "bleiben angehalten, auch während der Osterfeiertage Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes gemäß den geltenden Regeln auf ein absolutes Minimum zu reduzieren", heißt es in einer Beschlussvorlage für die Telefonkonferenz von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer.

Die Bürger werden demnach mit Blick auf das Osterfest und die in den Ländern anstehenden Osterferien aufgefordert, "generell auf private Reisen und Besuche auch von Verwandten zu verzichten". Dies gelte auch im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge, heißt es in dem Papier weiter. Die entsprechenden Regelungen sollen nach diesen Informationen zunächst bis zum 19. April gelten. In fast allen Bundesländern enden an diesem Tag die Osterferien der Schüler. Ob es danach Lockerungen geben könne, sei vollkommen offen, wurde aus Teilnehmerkreisen betont.

Die beiden Köpfe des an die Schlacht bei Höchstädt 1704 erinnernden Denkmals "Wenn Feinde sich umarmen" von Ernst Steinacker (1919 - 2008) an der Donaubrücke tragen Atemschutzmasken. 
Die beiden Köpfe des an die Schlacht bei Höchstädt 1704 erinnernden Denkmals "Wenn Feinde sich umarmen" von Ernst Steinacker (1919 - 2008) an der Donaubrücke tragen Atemschutzmasken.  © Stefan Puchner/dpa

15.25 Uhr: Erstmals über 500 Tote an einem Tag in Großbritannien

Großbritannien hat erstmals mehr als 500 Todesfälle in einem Zeitraum von 24 Stunden durch das Coronavirus verzeichnet. Wie das Gesundheitsministerium in London mitteilte, starben seit dem Vortag 563 Menschen an der Lungenkrankheit Covid-19. Die Zahl der Toten im Vereinigten Königreich stieg damit auf 2.352 an. Knapp 30.000 Menschen waren nachweislich mit dem Virus infiziert. Die tatsächliche Zahl der Infizierten dürfte allerdings sehr viel höher sein. Großbritannien hat bislang im Vergleich zu Deutschland nur wenige Tests durchgeführt und lange mit der Einführung drastischer Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie gezögert.

15.13 Uhr: Lamborghini stellt jetzt Schutzmasken her

Lamborghini produziert vorübergehend Schutzmasken statt Sportwagen. Im Werk in Sant'Agata Bolognese machen Spezialisten aus der Sattlerei, "die normalerweise für die Innenausstattung und Personalisierung der Lamborghini Supersportwagen verantwortlich zeichnen", nun rund 1.000 Masken pro Tag, wie die italienische Audi-Tochter am Mittwoch mitteilte. Zudem würden täglich 200 medizinische Gesichtsschutz-Visiere aus Polycarbonat gefertigt, "wobei 3D-Drucker aus der Carbonfertigung und der Forschungs- und Entwicklungsabteilung zum Einsatz kommen". Die Masken und Visiere bekomme die Poliklinik Sant'Orsola-Malpighi in Bologna. Lamborghini hatte im vergangenen Jahr 8.205 Autos verkauft und 1,8 Milliarden Euro eingenommen.

14.55 Uhr: Wie lange sind Corona-Infizierte ansteckend?

Ein Forscherteam um Christian Drosten von der Berliner Charité und Clemens Wendtner von der München Klinik Schwabing untersuchte die ersten Covid-19-Patienten in Deutschland, die Ende Januar im Landkreis Starnberg bei München bekannt wurden. Sie haben beobachtet, dass ab dem 10. Tag der Ansteckung das Risiko, andere zu infizieren, relativ gering ist. Allerdings ist man schon ansteckend, bevor man überhaupt Symptome zeigt. Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Studie. 

Palästinensische Künstler zeichnen Bilder an eine Wand in Khan Younis, um damit auf das Coronavirus und die Wichtigkeit eines Mundschutzes aufmerksam zu machen. 
Palästinensische Künstler zeichnen Bilder an eine Wand in Khan Younis, um damit auf das Coronavirus und die Wichtigkeit eines Mundschutzes aufmerksam zu machen.  © Ashraf Amra/APA Images via ZUMA Wire/dpa

14.41 Uhr: TU Dresden lehnt Verschiebung des Sommersemesters ab

Die Technische Universität Dresden lehnt eine Verschiebung des Sommersemesterbeginns wegen der Corona-Krise ab. Die Hochschule habe sich inzwischen so gut auf eine digitale Lehre eingestellt, dass an dem Starttermin 6. April nichts geändert werden solle, sagte Sprecherin Kim-Astrid Magister . Seit Wochen hätten die Lehrenden Konzepte entwickelt, um ohne physische Anwesenheit der Studierenden mit der Vorlesungszeit beginnen zu können. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Peter-André Alt, hatte sich zuvor für eine Verschiebung ausgesprochen. 

14.16 Uhr: In Leipzig behandelter Corona-Patient aus Italien verstorben

Der Freistaat Sachsen hat in der vergangenen Woche acht Corona-Patienten aus Italien aufgenommen. Einer dieser Patienten ist in der Nacht zu Mittwoch in Leipzig verstorben. Er wurde in der Uniklinik behandelt. Prof. Christoph Josten, Medizinischer Leiter der Uniklinik, sagte im Rahmen einer Pressekonferenz der Staatsregierung, der Patient litt an einer massiven Vorerkrankung. Zur Situation der Italiener, die in Sachsen behandelt werden, erfahren Sie hier mehr.

14.04 Uhr: Weiterer Anstieg der Corona-Zahlen in Sachsen

In Sachsen haben sich bis zum 1. April 2.245 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. "Das sind 161 mehr als am Vortag", so Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) in einer Pressekonferenz am Nachmittag - der bisher höchste Anstieg in 24 Stunden betrug 230 neue Fälle. Zudem ist die Zahl der Todesfälle um fünf auf nun 18 gestiegen. "Alle Toten waren älter als 74 Jahre. Das zeigt noch einmal, dass die älteren Menschen in unserer Gesellschaft besonders geschützt werden müssen", so Köpping.

13.42 Uhr: Großer Andrang bei Hilfsprogrammen für Unternehmer in Sachsen

Für die Hilfsprogramme Sachsens und des Bundes für Unternehmer in der Corona-Krise gibt es eine riesige Nachfrage. Wie das Wirtschaftsministerium am Mittwoch auf Anfrage mitteilte, gingen für die Soforthilfe des Bundes bis Dienstag 14.222 Anträge ein. 1.539 davon im Umfang 13,5 Millionen Euro wurden bewilligt, 1.481 mit einem Volumen 13 Millionen Euro bereits ausgezahlt. Die meisten Anträge stammten von Restaurants, Friseur- und Kosmetiksalons sowie Dienstleistern und Unternehmensberatern. Die wenigsten Anträge stellten Anbieter von Reparaturdienstleistungen, sagte Pressesprecher Christian Adler. 

13.38 Uhr: Karlsruhe lehnt Entscheidung über Corona-Beschränkungen ab

Ein Mann aus Berlin ist mit einer Verfassungsbeschwerde gegen die dortigen Verbote und Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gescheitert. Das Bundesverfassungsgericht nahm die mit einem Eilantrag verbundene Klage aus formalen Gründen nicht zur Entscheidung an. Der Beschluss wurde am Mittwoch in Karlsruhe veröffentlicht. (Az. 1 BvR 712/20) Der Mann hatte sich insbesondere gegen die Versammlungsverbote und Kontaktbeschränkungen gewandt. Durch die soziale Isolierung entstünden ihm schwere und unabwendbare Nachteile. Auch das Verbot religiöser Veranstaltungen und die faktische Aufhebung der Versammlungsfreiheit hält er für unverhältnismäßig. 

13.20 Uhr: Polizisten stoppen Wanderer im Osterzgebirge

Zwei Wanderer haben sich im Osterzgebirge Anzeigen wegen eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz eingehandelt. Die beiden 21 und 29 Jahre alten Männer wurden am Dienstag in Rechenberg-Bienenmühle von der Polizei gestoppt. Sie waren mit dem Zug von Dresden nach Altenberg gefahren und dann gewandert, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten stuften das als Verstoß gegen die Allgemeinverfügung zur Corona-Eindämmung ein. Diese gestattet Sport und Bewegung - allerdings nur im unmittelbaren Wohnumfeld. Die beiden Männer mussten umgehend die Heimreise nach Dresden antreten.

Ein abgesperrter Aussichtspunkt sollte eigentlich Wanderer vom Betreten abhalten.
Ein abgesperrter Aussichtspunkt sollte eigentlich Wanderer vom Betreten abhalten. © Ronald Bonss/dpa (Symbolfoto)

13.12 Uhr: Bundeswehr hilft bei Test mit Corona-Tracking

Die Bundeswehr unterstützt das Fraunhofer-Institut bei einem Test zur Nachverfolgung möglicher Corona-Infektionen. In der Berliner Julius-Leber-Kaserne beteiligen sich etwa 50 Soldaten an der sogenannten Kalibrierung einer Technologie zum Corona-Tracking, teilte die Bundeswehr am Mittwoch mit. 

Die schnelle Verfügbarkeit einer solchen Technik gilt als eine Möglichkeit, die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen, wenn irgendwann die aktuellen Einschränkungen des öffentlichen Lebens gelockert werden. Die Soldaten müssen sich als Testpersonen an bestimmten Punkten für eine bestimmte Dauer aufhalten oder sich an einen anderen Punkt begeben. Die Testzyklen finden auf dem Kasernengelände in Gebäuden und im Freien statt. 

12.51 Uhr: Deutschland Schlusslicht bei Höhe des Kurzarbeitergelds

Wegen wirtschaftlicher Probleme in Zeiten des Coronavirus gehen gerade Zehntausende Arbeitnehmer in Kurzarbeit. Bei der Höhe des gesetzlich gezahlten Kurzarbeitergeldes ist Deutschland nach einer aktuellen Studie Schlusslicht unter den europäischen Ländern mit vergleichbaren Regelungen. Während hier die Beschäftigten lediglich 60 oder in Haushalten mit Kindern 67 Prozent des entgangenen Nettoentgelts erhalten, wird nach einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in vielen anderem europäischen Ländern ein deutlich höheres Kurzarbeitergeld bezahlt. Wie viel es wo gibt, lesen Sie hier.

12.33 Uhr: Sachsens Kultusminister schreibt Elternbrief

Sachsens Kultusminister Christian Piwarz hat den Eltern und Schülern im Freistaat einen fünfseitigen Brief geschrieben. Darin dankt der CDU-Politiker allen von Schulschließungen Betroffenen und gibt für die unterschiedlichen Schularten Hinweise zu künftigen Bewertungen der von Schülern zuhause erledigten Aufgaben. Bislang gehe man davon aus, dass die Schulen nach den Osterferien wieder öffnen könnten, hieß es. Allerdings hänge das von der weiteren Entwicklung ab. Den Brief im pdf-Format finden Sie hier

12.22 Uhr: Bereits mehr als 100.000 Infektionen und über 9.000 Tote in Spanien

Im stark von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Spanien sind binnen 24 Stunden 864 neue Todesfälle gezählt worden. Dies ist die bisher höchste Zahl, die an einem Tag registriert wurde, wie das Gesundheitsministerium in Madrid am Mittwoch mitteilte. Es war bereits der fünfte Tag in Folge mit mehr als 800 Toten. Die Gesamtzahl der Todesopfer kletterte damit auf 9.053. Die Zahl der nachgewiesenen Neuinfektionen stieg unterdessen um knapp 8.000 auf mehr als 102.000. Gleichzeitig wurden knapp 3.500 Patienten, die wegen einer Infektion mit dem Virus Sars-CoV-2 an Covid-19 erkrankt waren, innerhalb eines Tages als geheilt entlassen. 

12.12 Uhr: Weiterer Corona-Patient in Dresden gestorben

Dresden beklagt einen neuen Corona-Todesfall. Wie das Gesundheitsamt am Mittwoch bekanntgab, ist ein vierter Patient an den Folgen der Virusinfektion verstorben. Die Zahl der Infizierten stieg um 20 auf 378. Außerdem muss mehr als jeder zehnte Infizierte stationär aufgenommen werden, teilte das Gesundheitsamt am Mittwoch mit. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel (SZ+) 

Abstriche eines molekularbiologischen Tests auf das SARS-CoV-2-Virus stehen in einem Labor, wo sie auf den Coronavirus getestet werden. 
Abstriche eines molekularbiologischen Tests auf das SARS-CoV-2-Virus stehen in einem Labor, wo sie auf den Coronavirus getestet werden.  © Daniel Bockwoldt/dpa

12 Uhr: Zeit der Infizierten-Verdopplung steigt

Mindestens 70.000 Menschen sind in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert. Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur vom Vormittag hervor, die die gemeldeten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Besonders hohe Zahlen haben Nordrhein-Westfalen mit rund 16.000 Fällen und 168 Toten und Bayern mit 15.000 nachgewiesenen Fällen und 191 Toten. 

Eine nicht unwesentliche Aussagekraft, wie die bundesweit getroffenen Maßnahmen gegen die Ausbreitung funktionieren, hat die Frist, in der sich die Infiziertenzahl verdoppelt. Laut der "Süddeutschen Zeitung" liegt die Zeit, in der sie sich verdoppeln, in NRW bei 10,2 (Vortag: 9) Tagen, in Bayern bei 6,2 (Vortag: 5). Den größten Verlangsamungseffekt hat Berlin mit 12,1 (Vortag: 9) Tagen. Für ganz Deutschland lag die Verdopplungsrate demnach am Mittwochvormittag bei 7,1 Tagen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte diese Zahl, also die Verlangsamung der Verdoppelung, zum Maßstab gemacht für mögliche Lockerungen der Maßnahmen. 

11.37 Uhr: 13-Jähriger ohne Vorerkrankung stirbt in London an Coronavirus

Ein 13 Jahre alter Junge ist in London an der Lungenerkrankung Covid-19 gestorben. Er soll das bisher jüngste Opfer der Pandemie ohne bekannte Vorerkrankungen in Großbritannien sein. Die Familie des Jungen warte noch auf das Obduktionsergebnis.Der Junge war am Donnerstag mit Atemwegsproblemen in das King's College Hospital im Süden der Hauptstadt gebracht worden und am Montag gestorben. Die Klinik bestätigte, am Mittwoch, dass er sich mit dem Coronavirus angesteckt hatte, nannte aber keine Details. 

11.10 Uhr: Corona-Krise macht Wettervorhersagen unsicherer

Weil der Flugverkehr wegen der Corona-Krise weitgehend eingestellt ist, werden Wettervorhersagen und Klimabeobachtungen schwieriger. Für die Wettermodelle fehlen Daten, die normalerweise von Sensoren an Flugzeugen stammen. "Wenn noch weniger Wetterdaten von Flugzeugen geliefert werden und dies über einen längeren Zeitraum, dürfte die Zuverlässigkeit von Wettervorhersagen abnehmen", sagte Lars Peter Riishojgaard, Fachgruppenleiter bei der Weltwetterorganisation (WMO), in Genf. Auch Unwetter sind nach WMO-Angaben schwerer vorherzusagen - ein Risiko für Länder, die Vorlauf brauchen, um sich auf Wetterkatastrophen vorzubereiten. 

Zahlreiche Flugzeuge der Lufthansa sind auf dem Gelände des Frankfurter Flughafens abgestellt. Die Lufthansa hat wegen des herben Nachfrageeinbruchs durch das Coronavirus den Löwenanteil ihres Flugangebots gestrichen. 
Zahlreiche Flugzeuge der Lufthansa sind auf dem Gelände des Frankfurter Flughafens abgestellt. Die Lufthansa hat wegen des herben Nachfrageeinbruchs durch das Coronavirus den Löwenanteil ihres Flugangebots gestrichen.  © Frank Rumpenhorst/dpa

11.01 Uhr: Ski-Anlagen in Schweden werden nun doch geschlossen

Weil man die medizinischen Dienste nicht überlasten will, schließen nun auch in Schweden die größten Ski-Anlagen. Der Betreiber Skistar teilte mit, dass die Saison in den Anlagen in Sälen, Vemdalen und Åre am 6. April vorzeitig beendet werde. Damit folge man dem Rat der Gesundheitsbehörden. Andere Resorts, die nicht zu Skistar gehören, sind weiter geöffnet. Während viele Länder Sportveranstaltungen und Ansammlungen vieler Menschen verbieten, fährt Schweden bislang einen anderen Kurs. Den Menschen wird lediglich empfohlen, voneinander Abstand zu halten und von zu Hause aus zu arbeiten. Das führte dazu, dass in den letzten Wochen in den Skigebieten in Schweden weiter gefeiert wurde. 

10.50 Uhr: 182.000 OP-Masken für sächsische Pflegedienste und Heime

Das sächsische Gesundheitsministerium verteilt 182.000 Schutzmasken an die Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen. Diese sollen dann an ambulante Pflegedienste, Tages- und Nachtpflege, Hospize, Wohnheime und Werkstätten verteilt werden. Die Verteilung übernimmt das DRK, jeder Kreis erhält 14.000 OP-Masken.

Eine Krankenschwester arbeitet mit Schutzkleidung in einem Behandlungszimmer der Corona-Ambulanz in der Paracelsus-Klinik Zwickau. 
Eine Krankenschwester arbeitet mit Schutzkleidung in einem Behandlungszimmer der Corona-Ambulanz in der Paracelsus-Klinik Zwickau.  © Sebastian Kahnert/dpa

10.30 Uhr: Sachsens Grenzer ohne Grenzverkehr

Tschechien und Polen haben ihre Grenzen dicht gemacht, wegen Corona. Die deutsche Seite der Grenzlinie kontrolliert im Landkreis die Bundespolizeiinspektion Ebersbach. Doch die Polizei hat aktuell kaum noch jemanden zu kontrollieren. Was die Beamten jetzt eigentlich machen (SZ+).

10.12 Uhr: Deutsches Kreuzfahrtschiff sorgt vor Westaustralien für Kritik

Das Kreuzfahrtschiff "Artania" der deutschen Reederei Phönix, das in der Corona-Krise vor der Westküste Australiens festgemacht hat, bereitet den dortigen Behörden zunehmend Sorgen. Der Regierungschef des Bundesstaates Westaustralien, Mark McGowan, sagte, er wolle nicht sehen, dass die "Artania" andere Schiffe anziehe, nur weil sie im Hafen von Fremantle habe anlegen dürfen. Sie müsse schnellstmöglich nach Deutschland zurückfahren. "Ich habe den australischen Grenzschutz angewiesen, das Schiff auf den Weg zu bringen". Das Schiff der in Bonn ansässigen Reederei Phönix hatte vergangene Woche mit Dutzenden Corona-Infizierten an Bord in Fremantle südlich von Perth angelegt. 844 gesunde Passagiere und Besatzungsmitglieder waren nach Deutschland ausgeflogen worden.

10 Uhr: Verein verlost in Corona-Krise sechsmonatiges Grundeinkommen

In der Corona-Krise brechen vielen Menschen Aufträge und Einnahmen weg. Diskutiert wird in dem Zusammenhang auch wieder über das Thema Grundeinkommen. Der Deutsche Musikrat hatte kürzlich eine auf sechs Monate befristetes staatliche Zahlung in Höhe von 1.000 Euro für Künstler gefordert. Heute will der Verein "Mein Grundeinkommen" 40 bedingungslose Grundeinkommen von monatlich 1.000 Euro für ein halbes Jahr verlosen. Wer freiberuflich arbeite, stehe durch die Corona-Krise vor Hartz IV, erklärte Vereinsgründer Michael Bohmeyer. Menschen, die in Kurzarbeit geschickt würden oder für die Kinderbetreuung unbezahlten Urlaub nehmen müssten, würden sich verschulden. "Das Grundeinkommen durchbricht diese Abwärtsspirale."

9.44 Uhr: Lufthansa-Konzern meldet Kurzarbeit für 87.000 Beschäftigte an

Der Lufthansa-Konzern will in der Corona-Krise rund zwei Drittel seiner weltweit Beschäftigten in die Kurzarbeit schicken. Ein Unternehmenssprecher bestätigte am Mittwoch in Frankfurt, dass die Sozialleistung in verschiedenen Ländern für insgesamt 87.000 Mitarbeiter beantragt worden ist. Je nach Gesellschaft und Unternehmensteil gilt das teils rückwirkend vom 1. März an, in der Masse aber ab April. Der größte Luftverkehrskonzern Europas beschäftigte 2019 rund 135.000 Männer und Frauen. Betroffen von der Kurzarbeit seien sämtliche Airlines und Tochtergesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien.  

9.35 Uhr: Wilde Ziegen erobern menschenleeren Küstenort in Wales

Eine Herde wilder Kaschmir-Ziegen hat während der Corona-Pandemie die fast menschleeren Straßen des britischen Seebads Llandudno erobert. Die Tiere kamen von einem kleinen Berg im Norden von Wales herunter und tummeln sich seitdem in dem Ort an der Irischen See. Ihre Lieblingsspeise: die Hecken in dem Ort. Manche Einwohner nennen die Ziegen "Vandalen", da sie unter anderem schon die neu gepflanzten Bäume vor einer Schule vernichtet haben. "Es gibt einfach keinen Weg, die Tiere zu stoppen", zitierte die Zeitung "The Guardian" einen Vertreter der Stadt.

Die Ziegen sollen von Tieren abstammen, die Königin Victoria (1819 bis 1901) einst geschenkt bekommen hat.
Die Ziegen sollen von Tieren abstammen, die Königin Victoria (1819 bis 1901) einst geschenkt bekommen hat. © Peter Byrne/PA Wire/dpa

9.20 Uhr: Spargelernte in Sachsen: Genügend Helfer, zu wenig Kunden

In etwa zwei Wochen startet auch in Sachsen die Spargel-Ernte. Die Corona-Krise macht den Spargelbauern auch im Landkreis Bautzen zu schaffen. Welche Sorge sie vor allem umtreibt, erfahren Sie hier (SZ+).

9.05 Uhr: Russland schickt Flugzeug mit Corona-Hilfe in die USA

Russland hat wegen der dramatischen Lage in den USA dorthin Hilfe im Kampf gegen die Corona-Pandemie geschickt. In der Nacht zum Mittwoch sei ein Flugzeug gestartet, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. An Bord der Militärmaschine sind demnach medizinische Ausrüstung und Schutzmasken. Das Ministerium veröffentlichte ein Video, das die beladene Maschine und ihren Start von einem Flugplatz in der Nähe der Hauptstadt Moskau zeigt. Kremlchef Wladimir Putin und sein US-Kollege Donald Trump hatten diese Hilfe auch in Zeiten eines abgekühlten Verhältnisses am Montag am Telefon vereinbart.

08.52 Uhr: Grenzschließungen trennen auch Paare

Deutsch-tschechische Paare werden durch die Grenzschließung als Folge des Coronavirus derzeit auf eine Geduldsprobe gestellt. Denn niemand kann momentan sagen, wie lange die Einschränkungen dauern. Sorgen und Trennungsschmerz betreffen nicht wenige Menschen: Auf tschechischen Standesämtern heirateten 2019 nach Angaben der Statistikbehörde CSU 347 deutsch-tschechische Paare. Von 2004 bis 2019 waren es damit insgesamt 4.735. Wie es einigen von ihnen in Zeiten des Virus geht, lesen Sie in diesem Artikel.

8.41 Uhr: Umsätze im Einzelhandel steigen

Erste Hamsterkäufe und insgesamt kräftige Nachfrage haben Deutschlands Einzelhändlern im Februar ein deutliches Umsatzplus beschert. Die Unternehmen setzten real (preisbereinigt) 6,4 Prozent und nominal 7,7 Prozent mehr um als im Februar 2019. Das teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch anhand vorläufiger Ergebnisse mit. Für zusätzlichen Schwung sorgte, dass der Februar in diesem Jahr mit 25 Verkaufstagen einen Verkaufstag mehr hatte. Vergleichsweise deutlich machte sich die aufziehende Krisensituation in den Umsätzen von Apotheken sowie im Einzelhandel mit kosmetischen, pharmazeutischen und medizinischen Produkten bemerkbar: Hier errechneten die Wiesbadener Statistiker einen Anstieg um real 6,6 Prozent und nominal 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das größte Umsatzplus mit real und nominal 11 Prozent erzielte der seit geraumer Zeit boomende Internet- und Versandhandel. Das starke Plus sei "nicht ungewöhnlich und somit nicht eindeutig auf einen Sondereinfluss der Corona-Pandemie zurückzuführen", erklärten die Statistiker.

8.30 Uhr: Forscher schätzen Zahl der Infizierten in Deutschland dreimal so hoch

Stand 1. April, so zeigt es auch unsere Corona-Karte, sind in Deutschland 71.808 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Eine Gruppe Forscher um den deutschen Biostatistiker Alexander Lachmann vom Mount Sinai Zentrum für Bioinformatik in New York geht davon aus, dass diese Zahl aber eigentlich dreimal so hoch ist. In ihrer Berechnung gehen sie von 222.000 Infizierten aus. Dieser Wert würde zustande kommen, wenn noch mehr Tests durchgeführt und die Zahl der angesteckten Personen einem bestimmten Faktor entsprechend steigen würde. Die Berechnung wird in diesem Artikel erklärt: Statistiker schätzen schon 222.000 Infizierte in Deutschland (SZ+)

8.03 Uhr: Kretschmer kritisiert Hilfspaket der Bundesregierung

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat von der Bundesregierung Korrekturen am Corona-Hilfspaket gefordert. "Beim Thema Wirtschaftshilfen muss dringend nachgesteuert werden. Die Bazooka, von der die Rede war, hat eine Ladehemmung", sagte der CDU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Es gibt eine Lücke bei der Unterstützung des Mittelstands, die viele der Unternehmen in ihrer Existenz bedroht. Diese Lücke muss geschlossen werden", so Kretschmer. Genau diese Lücke haben in den vergangenen Tagen Unternehmer in Sachsen immer wieder angemahnt und an die Landesregierung  appelliert. Ebenso die Linksfraktion im Landtag, die von „einer riesige Lücke im Hilfsprogramm“ sprach. Denn Sachsen unterstütze nur kleine Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten und einem Jahresumsatz von maximal einer Million Euro. Die Hilfe der Bundesregierung setze dagegen erst ab 250 Beschäftigten und 50 Millionen Euro Jahresumsatz an. "Dazwischen liegen viele Unternehmen, die nun schnelle Hilfe brauchen, aber keine bekommen", so die Linke. Am Mittwochnachmittag wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder in einer Telefon-Schaltkonferenz das weitere Vorgehen beraten. Mehr dazu in diesem Artikel: Corona: Kritik an Lücken in Sachsens Hilfspaket (SZ+)

7.45 Uhr: So lange könnte die Coronakrise noch dauern

Wie entwickelt sich die Epidemie in Deuschland? Die Grafik zeigt drei Szenarien: Orange völlig ungebremst, grün mit den derzeitigen Einschränkungen, und schwarz wenn noch einmal sechs Wochen Kontaktsperren bis Ende Mai kämen. Das haben Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie der Universität Hamburg berechnet. Demnach könnte ein Höhepunkt der Infektionen je nach geltenden Maßnahmen irgendwann zwischen Mai und August sein. Die Details der Berechnung lesen Sie in diesem Artikel: Wie lange dauert die Corona-Krise noch? (SZ+)

© Johannes Gutenberg-Universität Mainz / Universität

6.47 Uhr: Städte- und Gemeindebund gegen Maskenpflicht

Der Städte- und Gemeindebund ist gegen eine generelle Maskenpflicht in Geschäften. "Eine Pflicht halte ich in der jetzigen Phase nicht für zielführend", sagte Geschäftsführer Gerd Landsberg MDR Aktuell. Man müsse sehen, dass man im Moment ein Riesenproblem habe, für Ärzte oder Krankenpfleger, Masken zu bekommen. Bei einer Pflicht mache man den Markt leer für jene, die die Masken wirklich bräuchten. Man müsse auch überlegen, was man den Menschen noch alles zumuten wolle: "Wir haben so viele Einschränkungen. Ich meine, wir sollten jetzt erst einmal abwarten: Wirken diese Einschränkungen? Das werden wir in kurzer Zeit wissen." Anfang der Woche hatte Österreich eine Schutzmaskenpflicht angekündigt und damit auch in Deutschland eine Debatte über das Thema ausgelöst. Nun sind erste Kommunen in Thüringen vorgeprescht und haben Verfügungen für eine Maskenpflicht in Supermärkten, Bussen und Bahnen angekündigt. 

6.25 Uhr: Wir sagen Danke!

Mit einer besonderen Titelseite bedankt sich die Sächsische Zeitung in ihrer Mittwochsausgabe bei allen, die in dieser Krise dafür sorgen, dass der Alltag in Sachsen weitergeht. 

6.06 Uhr: Nur jeder 16. Corona-Test ist positiv

Viele Sachsen klagen über zu wenige Tests. Immer wieder werden Patienten weggeschickt – sogar wenn sie Symptomen haben, die auf eine Corona-Infektion hinweisen könnten. Warum nach wie vor nur eingeschränkt getestet wird und wie hoch der Anteil positiv getesteter Patienten in Sachsen ist, erfahren Sie in diesem Artikel (SZ+)

5.50 Uhr: Schriftliche Azubi-Prüfungen in Sachsen werden verschoben

Die schriftlichen Abschlussprüfungen für die rund 8.300 Auszubildenden aus dem Bereich der Industrie- und Handelskammern(IHK) in Sachsen werden wegen der Corona-Pandemie verschoben. Neuer Termin ist der 16. bis 19. Juni 2020. Die mündlichen beziehungsweise praktischen Prüfungen sollen nach derzeitigem Stand wie geplant ab 2. Mai beginnen. Weniger betroffen sind die rund 2.100 Auszubildenden im Handwerk im Freistaat. Deren Gesellenprüfungen Teil 2, in die auch der praktische Teil integriert ist, beginnen erst im Sommer.  Mehr dazu in diesem Artikel

5.40 Uhr: USA befürchten bis zu 240.000 Tote

Das Weiße Haus befürchtet nach einer Prognose trotz Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zwischen 100.000 und 240.000 Tote in den USA wegen der Pandemie. Die Koordinatorin der Coronavirus-Arbeitsgruppe des Weißen Hauses, die Ärztin Deborah Birx, stellte die Prognose am Dienstagabend bei einer Pressekonferenz in Washington vor. Man arbeite daran, die Zahl niedriger halten zu können. US-Präsident Donald Trump sagte, ohne Maßnahmen zur Eindämmung wären nach Prognosen zwischen 1,5 und 2,2 Millionen Tote zu befürchten gewesen. Mehr dazu in diesem Artikel: "Wir werden Tausende Menschen verlieren" 

Corona-Krise - das geschah am Dienstag

22 Uhr: China hilft Dresden

Die chinesische Millionenmetropole Hangzhou hat Dresden etwas ganz besonders  angeboten. Ein Geschenk von Partnerstadt zu Partnerstadt, wie das Dresdner Rathaus am Dienstag mitteilte. Es ist eine starke Geste aus einem Land, das noch vor wenigen Wochen als das Corona-Epizentrum der Welt galt. Wie die Hilfe genau aussieht (SZ+).

Mundschutz ist in Dresden aktuell sehr gefragt. Doch die Krankenhäuser benötigen vor allem stabile Masken.
Mundschutz ist in Dresden aktuell sehr gefragt. Doch die Krankenhäuser benötigen vor allem stabile Masken. ©  Sebastian Kahnert/dpa

21.45 Uhr: Strengere Regeln schützen Blutspender in Sachsen

Schulen und Einkaufszentren werden in Sachsen oft für Blutspenden genutzt. Doch aufgrund der Corona-Pandemie sind sie jetzt größtenteils zu. Der Bedarf an Spenderblut steigt aber. „Durch die Grippewelle und die Winterferien sind die Vorräte stark zurückgegangen. Wir fürchten auch, dass durch die Angst vor einer Ansteckung mit Corona künftig immer weniger Menschen zur Spende gehen“, sagt Kerstin Schweiger, Sprecherin des DRK-Blutspendedienstes Nordost. Dennoch werden manche Spender weggeschickt. Wie passt das zusammen? Das erfahren Sie hier (SZ+).

21.36 Uhr: Russland schickt Corona-Hilfe in die USA

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie in den USA bereitet Russland einen Hilfsflug vor. Die Maschine mit medizinischer Ausrüstung und Schutzkleidung solle voraussichtlich noch in der Nacht starten, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge. TAngesichts der "schrecklichen epidemiologischen Situation" habe Russland diese Hilfe angeboten. Kremlchef Wladimir Putin und sein US-Kollege Donald Trump hatten am Montag miteinander telefoniert. 

Das Angebot kommt überraschend, weil die Beziehungen zwischen Moskau und Washington seit Jahren angespannt sind. Die USA werfen Russland unter anderem eine Einmischung in US-Wahlen vor. Peskow sagte: "Jetzt, da ausnahmslos alle von der Situation betroffen sind, gibt es keine Alternative zu einem partnerschaftlichen Handeln." 

21.30 Uhr: Weltweit fast 840.000 Corona-Infektionsfälle

Drei Monate nach den ersten gemeldeten Fällen gibt es weltweit mittlerweile mehr als 838.000 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus, die meisten davon in den USA. Das belegen am Abend veröffentlichte Zahlen der US-amerikanischen Johns Hopkins Universität. Die aktuelle Zählung der Uni wies am Dienstagabend 41.200 Covid-19-Todesfälle, die meisten davon in Italien (12.400), Spanien (8.300), USA (3.500),  Frankreich (3.500) und China (3.200). Knapp 175.000 Menschen sind demnach von der Lungtekrankheit wieder geheilt worden.

Nach Angaben des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) gehen von den bis Dienstagvormittag knapp 800.000 gelisteten Infektionsfällen in aller Welt fast 400.000 - also knapp die Hälfte - auf Europa zurück. Von den dort erfassten 37.000 weltweit Todesfällen entfielen laut ECDC mehr als 26.000 auf die Länder der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraums sowie Großbritannien.

Anfang Dezember, vielleicht schon im November traten in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan erste Fälle einer bis dahin unbekannten Lungenerkrankung auf. Die Betroffenen hielten sich zuvor auf einem Tiermarkt auf, der seitdem als Ursprung des neuartigen Coronavirus gilt. Erst am 31. Dezember wurden die Fälle aus China offiziell an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeldet.

21.20 Uhr: Fast 500 Tote innerhalb von 24 Stunden in Frankreich

In Frankreich ist die Zahl der gestorbenen Corona-Infizierten an einem Tag drastisch gestiegen. Innerhalb von 24 Stunden habe es 499 neue Todesfälle zu verzeichnen gegeben, sagte Gesundheitsdirektor Jérôme Salomon. Damit starben bisher die meisten Menschen an einem Tag seit Beginn der Coronavirus-Pandemie in Frankreich. Insgesamt gebe es 3.523 Todesopfer, so Salomon. Auch die Zahl der Patienten, die auf Intensivstationen behandelt werden müssen, stieg demnach um mehr als 450. Fast 23.000 Menschen würden in Krankenhäusern behandelt, sagte Salomon. Mehr als 5.000 davon auf Intensivstationen. 

20.40 Uhr: 12.000 Deutsche sitzen in Neuseeland fest

Die Regierung Neuseelands blockiert weiter die Ausreise von Ausländern, die wegen der Corona-Krise nach Hause wollen - darunter rund 12.000 Deutsche. Die deutsche Botschaft in Wellington teilte mit, dass das neuseeländische Außenministerium die Vertretungen aller Länder informiert habe, dass der ursprünglich bis Mittwoch laufende Stopp der Rückführungsflüge verlängert worden sei. „Für wie lange wurde nicht gesagt.“

Premierministerin Jacinda Ardern habe erklärt, dass die Regierung an „Rahmenbedingungen“ für eine Wiederaufnahme der Flüge arbeite, hieß es in der Mitteilung der Botschaft weiter. Dies werde „einige Tage“ dauern. Neuseeland ist das Land weltweit, in dem noch die meisten deutschen Touristen wegen der Corona-Krise festsitzen. 

20.25 Uhr: Kramp-Karrenbauer: Können nicht alle Anträge auf Amtshilfe erfüllen

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat deutlich gemacht, dass die Bundeswehr derzeit nicht alle Anträge auf Amtshilfe in der Corona-Krise erfüllen könne. "Es gibt sehr, sehr viele Anträge." Viele beziehen sich demnach auf Schutzausstattung oder medizinisches Personal. "Das ist natürlich der Punkt, an dem wir genauso begrenzt sind wie andere zivile Einrichtungen auch. Aber alles das, was wir irgendwie leisten können, das versuchen wir auch umzusetzen." Als Beispiel nannte sie die Verlegung von Intensivpatienten durch die Luftwaffe. Gleichzeitig bekräftigte Kramp-Karrenbauer, dass es keine Pläne gebe, die Polizei im Inneren zu ersetzen. 

19.50: Kritik an Lücken in Sachsens Hilfspaket

Das vom Land Sachsen zusätzlich zu den Bundeshilfen aufgelegte Corona-Hilfspaket im Umfang von bisher 120 Millionen Euro ist aus Sicht vieler Betroffener unzureichend. Seit Tagen gibt es den dringenden Wunsch nach einem deutlichen Ausbau der staatlichen Unterstützung. Neben Hilferufen aus der Wirtschaft mehren sich Forderungen von anderen Betroffenen, die bisher auf keine Staatshilfe zählen können. Was die Kritiker genau bemängeln, lesen Sie hier (SZ+).

18.40 Uhr: Wegen Corona: Kein Zutritt mit Kinderwagen

Seit diesem Sonnabend war Sylvia Rentsch nicht mehr einkaufen. Die 30-Jährige wusste einfach nicht wie. Denn ein Bautzener Supermarkt wies die Mutter ab, weil sie keinen Einkaufswagen schob. Das steckt hinter der Regel (SZ+).

17.13 Uhr: Beiersdorf spendet Sachsen 37.000 Flaschen Desinfektionsmittel

Die Beiersdorf AG mit Sitz u.a. in Waldheim hat heute rund 37.000 Flaschen mit Händedesinfektionsmittel an das Logistikzentrum des Deutschen Roten Kreuzes geliefert. Das gespendete Mittel soll an Arztpraxen, an den Rettungsdienst und Katastrophenschutz, an Pflegeeinrichtungen, an Behinderteneinrichtungen und an Bestatter gehen. Gesundheitsministerin Petra Köpping dankte der Firma, die normalerweise Cremes der Marken Nivea und Eucerin herstellt. Für die Produktion des Mittels musste am Standort in Waldheim kaum etwas verändert werden, da das Unternehmen dort bereits Produkte mit einem sehr hohen Ethanolgehalt abgefüllen lässt. In den kommenden Tagen will Beiersdorf weitere Mengen Desinfektionsmittel spenden: 16 Container mit je 1.000 Litern Händedesinfektionsmittel werden aus dem Hamburger Produktionszentrum geliefert.

Rüdiger Unger, Vorstandsvorsitzender des DRK-Landesverbandes Sachsen (v.l.), Stephan Roelen, Werksleiter von Beiersdorf in Waldheim und Sachsens Sozialministerin Petra Köpping bei der Übergabe von 26 Paletten Desinfektionsmittel.
Rüdiger Unger, Vorstandsvorsitzender des DRK-Landesverbandes Sachsen (v.l.), Stephan Roelen, Werksleiter von Beiersdorf in Waldheim und Sachsens Sozialministerin Petra Köpping bei der Übergabe von 26 Paletten Desinfektionsmittel. © Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Ges

16.43 Uhr: Zehntausende Firmen in Sachsen haben Kurzarbeit angemeldet

Lieber Kurzarbeitergeld beantragen als entlassen: In den vergangenen Wochen haben 28.500 sächsische Unternehmen vorsorglich Kurzarbeit angemeldet. Allein in Dresden und den Kreisen Bautzen, Görlitz und Sächsische Schweiz/Osterzgebirge gingen im März 10.200 Anzeigen ein. Das entspricht mehr als einem Viertel der Betriebe in der Region. Warum die Arbeitsagentur sich freut (SZ+).

14.52 Uhr: Sonntagsfahrverbot wird länger ausgesetzt

Das sächsische Verkehrsministerium hat die Aussetzung des Sonntags- und Feiertagsfahrverbots für Lkw wegen der Corona-Krise bis zum 19. April verlängert. Lastwagen, die haltbare Lebensmittel, Hygieneartikel und medizinische Produkte transportieren, dürfen demnach an allen Tagen in der Woche durch den Freistaat fahren. Auch wurden die Regelungen zu den Lenk- und Ruhezeiten gelockert.

14.40 Uhr: Fußball-Bundesliga pausiert bis zum 30. April

Der Spielbetrieb in der Fußball-Bundesliga und der 2. Liga bleibt wegen der Corona-Pandemie bis mindestens zum 30. April ausgesetzt. Die Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga stimmte am Dienstag einem entsprechenden Antrag des DFL-Präsidiums zu. Nach Informationen des Fachmagazins Kicker soll die Saison dann ohne Zuschauer fortgesetzt werden.

13.06 Uhr: Sachsen verabschiedet neue Corona-Verordnung

Bei einer live auf Facebook übertragenden Pressekonferenz hat Sachsens Regierung am Dienstag die Verabschiedung einer neuen Rechtsverordnung verkündet. Diese ergänzt ab 1. April die bisher geltende Allgemeinverfügung. "Ziel ist es, mit dieser Verordnung mehr Rechtssicherheit herzustellen", so Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD). 

  • Mit der neuen Verordnung hat Sachsen die Ausgangsbeschränkung bis zum 20. April verlängert. Die Verordnung enthält einige klarere Formulierungen und Verschärfungen, so Köpping. Demnach sei darin die Begrifflichkeit des "triftigen Grundes" für das Verlassen der Wohnung genauer definiert worden. 
  • In Sachsen wird die Ausgangsbeschränkung dahingehend gelockert, dass Menschen wieder zu zweit das Haus verlassen dürfen, die nicht zum gleichen Hausstand gehören, zum Beispiel um spazieren zu gehen. In der Allgemeinverfügung stand bisher, dass Sport und Bewegung an der frischen Luft ausschließlich alleine oder mit Mitgliedern des Haushalts/der Familie erlaubt ist. Damit war Sachsen strenger als der Rest der Bundesrepublik. Köpping sagt, es gehe dabei vor allem darum, alleinstehende, alte Menschen nicht vereinsamen zu lassen oder ihnen Hilfe zu verwehren. Die Zwei-Personen-Regel solle als Ausnahme begriffen werden, so die Gesundheitsministerin.
  • Zudem ist die bereits am Montag verkündete Lockerung der Regelung für Wochenmärkte enthalten. Demnach dürfen Händler von Lebensmitteln bzw. von Gartenbau- und Baumschulerzeugnissen nun wieder unter freiem Himmel oder in Markthallen verkaufen. Wichtig auch hier: Die Händler müssen dafür sorgen, dass Kunden einen Mindestabstand einhalten.
  • Wer das Haus trotz Corona-Krise ohne triftigen Grund verlässt, soll in Sachsen ab Mittwoch 150 Euro Strafe bezahlen - zum Beispiel, wenn Dresdner in der Sächsischen Schweiz wandern gehen. Verstöße gegen das Besuchsverbot in Pflegeheimen und Krankenhäusern können mit Strafen zwischen 500 (Besucher) und 1.000 Euro (Heimleitung) geahndet werden. 
  • Innenminister Roland Wöller betont, dass bei besonders schweren Verstößen sogar Freiheitsstrafen oder Geldstrafen bis zu 25.000 Euro verhängt werden können. Zudem erhalten Polizei und Ordnungskräfte mehr Befugnisse und können bei Verstößen umgehend reagieren. "Etwa mit dem Verhängen von Ordnungsstrafen mit Verwarngeldern in Höhe von 55 Euro", so Wöller.

Petra Köpping wies erneut darauf hin, dass die Lage noch immer ernst sei. "Stand heute sind 2.084 Menschen im Freistaat als infiziert gemeldet, das sind 154 mehr als gestern." Zudem gibt es nun 13 Todesfälle und fünf Menschen zeigten klinisch schwere Verläufe. "Die Zahl macht deutlich, dass es keine Entwarnung gibt," so Köpping weiter. 

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Dank vieler Spenden haben die Mitarbeiter beim Löbauer DRK genug zu tun - und Beschäftigte im Gesundheitswesen und der Polizei profitieren vom Atemschutz.

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Doch kein Wochenmarkt in Görlitz

Die Ankündigung vom Dienstag, dass der Görlitzer Markt wieder öffnen wird, wurde am Mittwoch zurückgenommen. Wer ist Schuld am Durcheinander?

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Karstadt Kaufhof sucht Schutz

Die Corona-Krise setzt dem angeschlagenen Konzern schwer zu. Jetzt soll ein Schutzschirmverfahren das Überleben sichern helfen.

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Rewe: Eröffnung mit Polizei

Die Beamten überprüften in Ebersbach, dass alles ordnungsgemäß ablief. Die Ebersbacher blieben friedlich - und übten sich in Geduld.

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Polnische Ärztin verzichtet auf Heimatbesuch

Eine polnische Ärztin verstärkt das Team des Martinshofes in Rothenburg. Andere treffen die Einschränkungen wegen des Coronavirus dagegen hart.

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Corona: Zittauer Familie fast wieder gesund

Die junge Mutter und ihre Familie fühlen sich wieder fit - ein letztes Testergebnis steht noch aus.

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Adidas entschuldigt sich und zahlt Miete

Für seine Pläne, für geschlossene Filialen keine Miete zu zahlen, erntete der Konzern einen Shitstorm. Nun gibt sich Adidas einsichtig.

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Jetzt 87 Corona-Infizierte im Kreis Meißen

Die Vorbereitungen für den Höhepunkt der Epidemie laufen. Jetzt drohen hohe Bußgelder bei Verstößen gegen die Verbote.

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Wenn der Mundschutz Mangelware wird

... dann wissen sich die Oberlausitzer zu helfen: Manche Wohnzimmer werden jetzt kurzerhand zur Nähstube. Zwei eindrucksvolle Beispiele.

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Ein kleines Zeichen der Solidarität

Eine Zittauer Familie verzichtet auf Geld für eine abgesagte Premiere. Andere handeln ebenso, weil es Kultur und Sport nach Corona auch noch geben soll.

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Corona-Helfer gehen getrennte Wege

In Zittau gibt es nun zwei Hilfsgruppen. Ein Auto ist dafür ein Grund gewesen.

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Corona-Streife kommt per Feuerwehr

Ob sich alle an die geltenden Regeln halten, kontrollieren in Löbau städtische Teams. Eine Suche nach Knackpunkten und Disziplin der Bürger.

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Wie weltoffen will Görlitz in der Corona-Krise sein?

Derzeit kommen keine Asylsuchenden im Kreis an. Doch in Görlitz spricht sich die Bündnisfraktion dafür aus, Flüchtlingskinder jetzt aufzunehmen.

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Essenversorger kochen auf kleiner Flamme

Schulen und Kitas sind dicht. Kaum jemand braucht Mittagessen. Das bringt große und kleine Küchen in der Region Görlitz und Niesky in Bedrängnis.

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Wie lange dauert die Corona-Krise noch?

Das Coronavirus verbreitet sich rasant. Wie schnell genau, das haben Wissenschaftler nun berechnet. Hoffnung machen ausgerechnet die Zahlen aus China.

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Corona: So helfen die Meißner Pfadfinder

Menschen der Risikogruppe sollen zu Hause bleiben. Doch wer kauft für sie im Supermarkt ein?

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Grenzer ohne Grenzverkehr

Die Bundespolizeiinspektion Ebersbach hat aktuell kaum noch jemanden zu kontrollieren. Was machen die Beamten jetzt eigentlich?

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Märkte in Görlitz und Niesky öffnen wieder

Sachsen hat die Beschränkungen für Wochenmärkte gelockert. Eine gute Nachricht für Händler – jedoch nicht für alle.

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Corona: Sachsen führt Bußgeldkatalog ein

Sachsen führt eine neue Rechtsverordnung ein. Ab sofort drohen Bußgelder bei Verstößen. Aber eine Regel wurde auch wieder gelockert.

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Erst müde lächelnd, dann infiziert

Musikalische Selbst-Läuterung: Die Südtiroler Band Frei.Wild korrigiert ihr Corona-Lied.

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Bundesliga ab Mai mit Geisterspielen?

Die Spielpause wird bis 30. April verlängert, danach soll die Saison ohne Zuschauer fortgesetzt werden - Dynamos Geschäftsführer begrüßt die Entscheidung.

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Wo die Pizza in Corona-Zeiten nichts kostet

Islam Limani vom "La Casa Vecchia" aus Zittau hat über 100 Essen für Krankenhaus, Feuerwehr und Bedürftige zubereitet. Für ihn eine Geste, für andere ein Geschenk.

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Jugendliche ignorieren Corona-Verbot

Die Polizei hat am Montag an einer Haltestelle in Löbau zwei junge Leute angetroffen, die dort eine rauchten - einer von 52 Verstößen an dem Tag.

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Wochenmarkt in Riesa öffnet wieder

Schon am Mittwoch kann es auf dem Rathausplatz weitergehen. Was die Besucher beachten müssen.

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Löbau hat erste Corona-Fälle

Das Gesundheitsamt des Kreises meldet zwei Infizierte in Löbau, einen weiteren in Kottmar. Genaue Hintergründe der Infektionen werden noch eruiert.

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Markthändler atmen auf

Die Landesregierung hatte das Verbot am Montag gelockert. Jetzt steht fest: Auch in Riesa kann es weitergehen.

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Ein Richter erklärt, wie die Corona-App aussehen müsste

Zur Bekämpfung des Corona-Virus wird über Handy-Tracking diskutiert. Richter Ulf Buermeyer sagt: Der Datenschutz muss nicht auf der Strecke bleiben

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Windel-Hersteller hilft bei Atemschutz

Die belgische Firma Drylock stellt in ihrem Betrieb in Hradek nun auch Nanofilter her. Der wird in Tschechien dringend benötigt.

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Jena macht Mundschutz zur Pflicht

Um die Corona-Ausbreitung einzudämmen, soll in Jena ab kommender Woche eine Masken-Pflicht gelten - obwohl der Schutz umstritten ist.

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Die Corona-Helfer aus Hirschfelde

Nach Zittau, Löbau und Oderwitz gibt es jetzt auch Hilfsangebote in Zittaus nördlichen Ortsteilen. Der Bedarf ist da, wie die vergangenen Tage gezeigt haben.

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Wochenmärkte Radebeul öffnen wieder

Der Kuffenhaus-Markt am Dienstag bleibt noch geschlossen - wegen Handwerksarbeiten. Aber am Freitag lädt der Markt in Ost wieder ein.

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Viel los in geschlossenen Museen

Auch wenn alle Ausstellungen im Moment verborgen sind. Hinter den Türen in Görlitz wird weiter gearbeitet und geforscht.

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Löbauer Corona-Hilfe hat erste Kunden

Svetlana Kleinert ist selbst von der Krise betroffen - und geht für gefährdete Mitbürger einkaufen.

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Wie eine Großfamilie Corona erlebt

Ulrike und Jan Novak aus Herrnhut haben sieben Kinder. Sie berichten von Familientrubel, Leben ohne Hamsterkäufe und schmerzlicher Trennung.

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Verhaltener Start in die Pflanzzeit

Baumschulen und Gärtnereien sind offen. Die Kunden halten sich mit Käufen aber zurück. Das ist nicht das einzige Problem in Corona-Zeiten.

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Corona: Wie Kodersdorf sich selbst hilft

Die Gemeinde zeigt sich solidarisch. Unterstützt werden Einwohner, aber auch in Not geratene Unternehmen.

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Was Corona mit Grenzkriminalität macht

Zwar gibt es noch keine konkreten Aussagen seitens der Polizei, aber wohl eine Tendenz. Zudem zieht die Soko Argus Bilanz. Die klingt schlecht für Kriminelle.

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Fahrendes Dankeschön in Corona-Zeiten

Stadt und Verkehrsbetriebe Görlitz gestalten gemeinsam eine Bahn von außen. Drinnen achten sie jetzt verstärkt auf Desinfektion.

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Trump bereitet USA auf viele Coronatote vor

Aus der schnellen Rückkehr zur Normalität wird nichts, das leuchtet nun auch US-Präsident Trump ein. Allein in den USA könnten 100.000 Menschen sterben.

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Im Baumarkt geht noch was

Obi, Toom, Landmaxx – Einkaufen ist noch möglich. Jeder hat jetzt dennoch seine besonderen Regeln, Öffnungszeiten und Zugänge.

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Baumarkt im Corona-Modus

Das Telefon steht nicht mehr still, Azubis packen auf Bestellung: Im Riesaer Toom ist derzeit alles anders.

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Jetzt sind die Apotheker gefragt

Seit Anfang des Monats dürfen auch Apotheken im Landkreis Desinfektionsmittel herstellen. Doch nicht jedes Mittel ist gleich.

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Jetzt stellt auch Frottana Mundschutz her

Mithilfe der Großschönauer Firma will der Landkreis Görlitz Engpässe in der Versorgung verringern - in Pflegeeinrichtungen und Kliniken.

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Seine Wand soll (Corona-)Viren stoppen

Der Löbauer Maler und Grafiker Steffen Rimpl hat eine durchsichtige Barriere entwickelt. Er sieht einen großen Bedarf.

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Wo ist der Ausweg aus der Krise?

Geschäfte zu, Kitas gesperrt, Kurzarbeit in Firmen: Noch dauert der Kampf gegen das Virus an. Erkennbar wird aber, woran sich Lockerungen orientieren können.

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Wie bekomme ich jetzt ein Bus-Ticket?

Wegen Corona gibt es die Fahrscheine im Bus nicht mehr. Die Kraftverkehrsgesellschaft bietet eine andere Lösung an.

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Corona: So ändert Zvon seine Fahrpläne

Ab Sonntag gelten Einschränkungen auf mehreren Strecken. Sie betreffen Länderbahn, Trilex und die Zittauer Schmalspurbahn.

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Hygiene-Rüpel im Netto Bernstadt

Der Regionalleiter der Discounter-Kette beklagt außerdem aggressive Kunden im Markt.

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Wegen Corona: Broilerwagen noch in Polen

Nach dem schnell aufgeklärten Diebstahl kommt der Unternehmer Peter Kellner jetzt nicht an das Fahrzeug - und das ist nicht sein einziges Problem.

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Wie sich Händler der Corona-Krise anpassen

Auch wenn viele Geschäfte in Zittau geschlossen sind, kann man hier einkaufen. Dafür interessieren sich nicht nur Stammkunden.

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Warum Bauarbeiter trotz Corona weitermachen

Die Straßen sind deutlich leerer als sonst, doch auf den Baustellen im Kreis Meißen herrscht Hochbetrieb. Dennoch gerät die Branche langsam in Sorge.

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Markthändler weicht an die Elbgalerie aus

Der Wochenmarkt in Riesa fällt fürs Erste ins Wasser. Für einen Stand wurde jetzt kurzfristig eine Alternative organisiert.

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Bernstädter lebt in Italiens Corona-Hotspot

Hagen Lehmann wohnt in der am stärksten betroffenen Provinz Bergamo. Er erzählt von bizarren Einkäufen, Sorgen um Verwandte und dem Husten des Nachbarn.

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Jetzt 68 Corona-Infizierte im Kreis Meißen

Die Amtsärztin bittet um Verzicht von Treffen mit anderen Familien und Kindern. Viele Handwerker machen sich Sorgen.

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FVG sucht weitere Ersatztermine

Nur wenige Veranstaltungen mussten im Zuge der Pandemie ganz abgesagt werden. Der Geschäftsführer hofft, dass nicht zu viele Tickets zurückgegeben werden.

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Mainzelmännchen im Corona-Modus

Wir bleiben Zuhause: Die sechs Mainzelmännchen machen nun Werbung in anderer Sache: sie appellieren an richtiges Verhalten in der Coronakrise.

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Die Sorge vor häuslicher Gewalt wächst

Um die Corona-Pandemie einzudämmen, sollen die Menschen zu Hause bleiben. Opfer von Gewalt sind mit ihren Peinigern quasi eingesperrt.

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So kommt das Hilfspaket vor Ihre Haustür

Ordern, Packen, Fahren. Beim neuen Lieferservice der SZ greifen viele Rädchen ineinander. Ein Blick hinter die Kulissen.

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Trump als "Kriegspräsident" gegen Corona

Die USA sind das neue Epizentrum der Pandemie. Jetzt mobilisiert Präsident Trump Militär und Gesetze aus Kriegszeiten.

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Trotz Corona besser ohne Latex bedienen?

Eine Löbauer Supermarktkundin beklagt die Hygiene an einer Fleischtheke, weil das Personal keine Schutzhandschuhe trägt. Doch dafür gibt es einen guten Grund.

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Weniger Verbrechen und Unfälle

Die Beschränkungen wegen der Corona-Krise führen zu weniger Polizeieinsätzen. Ein langfristiger Rückgang ist aber nicht zu erwarten.

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Stadtrat appelliert an die Riesaer

Die Corona-Krise belastet die Wirtschaft. Die Bürgerbewegung ruft zur Solidarität auf.

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Corona: Polizei löst Party auf

Trotz der Ausgangsbeschränkungen haben in Zittau mehrere Menschen einen Geburtstag gefeiert. Aber nicht nur dort.

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Virtueller Spatenstich für Ärztehaus

Alles klar für das neue Medizinische Versorgungszentrum von Dr. Katarina Varga in Seifhennersdorf. Wegen Corona wurde schnell improvisiert.

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Bernstädter Familie mit Corona infiziert

Die Betroffenen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

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Corona: Paket-Übergabe ohne Unterschrift

Die Zustellung der Deutschen Post im Landkreis Görlitz läuft problemlos weiter. Allerdings mit einigen Veränderungen.

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Was tun bei Ausgangsbeschränkung?

Wer verkürzt oder gar nicht mehr arbeiten darf, braucht Abwechslung - gerade mit Kindern. Anregungen aus der Region: von Klopapierbasteln bis Youtube-Singestunde.

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Markthalle-Konsum öffnet nach Corona-Fall

Das Geschäft in der Neustädter Markthalle in Dresden hat seit Freitagmorgen wieder geöffnet. Zuvor musste es wegen eines Corona-Falles gründlich gereinigt werden.

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Wie ein Dorf der Corona-Pandemie trotzt

Bürgermeister Frank Peuker hält im Großschönauer Gemeindeamt die Stellung. Er kämpft um jeden Rest Normalität in Corona-Zeiten - mit ungewohnten Worten.

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Corona: Macher sagen Neiße-Filmfestival ab

Die trinationale Veranstaltung im Mai fällt aus. Das Bedauern ist groß. Aber ganz entfallen soll die 17. Ausgabe dann doch nicht.

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Anspruch auf Home-Office gibt es nicht

Zu welchen Schutzmaßnahmen in der Corona-Krise sind Arbeitgeber verpflichtet und zu welchen nicht? Das sagen die Experten.

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Video zeigt menschenleeres Dresden

Die Dresdner halten sich an die Kontaktsperre - das zeigt ein gespenstisch schönes Drohnenvideo. Aber waren die Aufnahmen erlaubt? Der Filmer antwortet.

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Corona-Krise: Weniger Staus und Unfälle

Das weitreichende Kontaktverbot wegen des Coronavirus ist noch keine Woche alt. Im Straßenverkehr macht sich das aber bereits bemerkbar.

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Norditalien schöpft vorsichtig Hoffnung

In Italien gibt es den vierten Tag in Folge weniger Neuansteckungen. Warum immer noch so viele Menschen im Land am Virus sterben, darüber streiten Experten.

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"Zeit für Lockerung noch nicht gekommen"

Die Debatte um eine Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie nimmt Fahrt auf. Die Kanzlerin hat dazu eine klar Meinung.

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"Das sind existenzielle Einschnitte" 

Die Corona-Krise trifft die Magnet Riesa in allen Bereichen. Auch das Hotel wird in den nächsten Tagen schließen, sagt Geschäftsführer Reiner Striegler.

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Übereifrige Corona-Kontrollen

In Leipzig haben Polizisten Menschen angezeigt, die an einem See spazieren waren. Dabei ist das gar nicht verboten. Die Polizei entschuldigt sich.

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Jessen in Corona-Quarantäne

Tagelang hat sich das Coronavirus unbemerkt in der Stadt in Sachsen-Anhalt ausgebreitet. 8.000 Einwohner stehen jetzt quasi unter Hausarrest.

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Corona: Liberec startet Masken-Massenproduktion

Bereits am Donnerstag werden die ersten 100.000 Stück hergestellt - aber zunächst nur für bestimmte Berufsfelder.

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Bürgermeister muss in die Verlängerung

Die Wahl in Stauchitz wurde verschoben und findet erst nach dem 20. September statt.

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Wie Corona fast eine Arzt-Familie trennt

Ein Tscheche wäre mit Kind und Kegel beinah illegal umgezogen, um in Oderwitz zu arbeiten. Weil die Kollegen sogar die Kanzlerin ins Boot holten, kam es anders.

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Riesaer Fußballer verkaufen Geistertickets

Die Corona-Krise stellt auch Stahl Riesa vor eine Belastungsprobe. Der Verein hofft jetzt auf Unterstützung der Fans.

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Wie die Kliniken auf Corona reagieren

Ob Dienstpläne, Infektions-Stationen oder Schutzausrüstung: Im Klinikum Oberlausitzer Bergland ist das Personal drauf eingestellt.

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Besuchsverbot in der JVA Zeithain

Bis letzte Woche durften noch Familienangehörige hinein. Vorzeitige Entlassungen wie in Nordrhein-Westfalen soll es aber vorerst nicht geben.

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Bis zu 80 Prozent weniger Fahrgäste im Bus

Die Fahrzeuge der VGM werden täglich desinfiziert. Wegen geringer Kundenzahlen werden Einschränkungen mit Augenmaß diskutiert.

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FVG-Einrichtungen bleiben geschlossen

Bis 31. März waren Museum, Bibliotheken und Tierpark ohnehin für Besucher tabu. Nun verlängert der Betreiber die Schließzeit.

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Corona: Was ist los bei Wreesmann?

Die Behörden haben mittlerweile drei von fünf Filialen im Landkreis Görlitz geschlossen. Die Verunsicherung bei den Mitarbeitern ist groß.

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"Alles, was wir brauchten, wurde besorgt"

Dank der "Corona Hilfe Löbau" wird das Ehepaar Grywoda mit Lebensmitteln versorgt. Die Rentner freuen sich sehr über diese Unterstützung.

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Corona: Tankstellen verkaufen mehr Sprit

Wegen der geschlossenen Grenzen zu Polen und Tschechien verzeichnen die Tankstellen in der Region Zittau-Löbau mehr Kunden. Die können sogar sparen.

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Nach dem Shutdown steigt die Gefahr für die Senioren

Wenn die Ausgangsbeschränkungen gelockert werden, müssen Senioren noch besser geschützt werden – durch Isolation? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

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Wie Corona jetzt den Straßenbau lahmlegt

Die Baufirmen in der Region haben die Arbeit größtenteils eingestellt. Die Chefs sehen sich außerstande, die Auflagen zu erfüllen - bis auf eine Ausnahme.

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So krempelt Corona die Arztpraxen um

Akute Erkrankungen, Zahnersatz, Schwangerschaft - Mediziner haben gut zu tun. Erste Fachärzte haben mangels OPs oder Terminen aber Sprechzeiten gekappt.

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Corona: So schützen sich Supermärkte

Wie ernst nehmen Lebensmittelläden den Infektionsschutz? Die SZ war im Landkreis Meißen zur Stippvisite in den Märkten.

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So schützen die Einkaufsmärkte ihre Kunden und Mitarbeiter

Momentan gibt es in den Lebensmittelläden viele Verhaltensregeln, um die Corona-Ausbreitung zu minimieren. Dabei agieren die Märkte unterschiedlich.

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Wochenmarkt bleibt ab Freitag geschlossen

Noch am Mittwochvormittag konnte in Riesa eingekauft werden. Jetzt ist erst einmal für mindestens zwei Wochen Schluss.

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Corona: Sie koordiniert Herrnhuts Hilfe

Ilka Geisler kennt Hinz und Kunz und betreut eigentlich Touristen. Jetzt ist sie die Frau, die am Telefon auf alle Fragen und Sorgen eine Antwort weiß oder sucht.

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Corona: Techniker im Dauerstress

Weil Schulen wegen der Pandemie geschlossen sind, wird dort jetzt das nachgeholt, was sonst zu kurz kommt. Einige Firmen freut es.

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Corona: Bürgermeisterwahl in Arnsdorf abgesagt

Die für den 26. April geplante Abstimmung wird in den Herbst 2020 verschoben. Doch wer regiert bis dahin die Gemeinde?

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Warum wir Schröder und Merkel dankbar sein müssen

Der Reformkanzler und die Sparkanzlerin haben Deutschland solide gemacht. Das zahlt sich in der Coronakrise aus. Ein Kommentar.

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Corona: Schnelle Hilfe für die kleine Greta

Die Sechsjährige leidet an einer Muskelkrankheit und gehört zur Risiko-Gruppe. Damino half ganz unkompliziert. Nicht nur deshalb ist ihre Familie gerührt.

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Taxi und Corona: "Es ist existenzbedrohend"

Die Dresdner Taxifahrer leiden extrem unter der Krise. 80 Prozent der Umsätze fallen weg. Was macht man da?

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Die Corona-Pandemie und die Zahlen

Um Erfolge oder Misserfolge im Kampf gegen das Virus zu messen, braucht man Zahlen. Und die sind manchmal tückisch.

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Geheiratet wegen Corona

Am Mittwoch haben Sandra und Rainer Cechlovsky sich in Görlitz das Ja-Wort gegeben. (Fast) Allein im Standesamt.

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10 Ideen, mit denen Läden auf Corona reagieren

Supermärkte und Co. haben sich verschiedene Hygiene-Maßnahmen einfallen lassen, um Kunden und Kassierer zu schützen: ein Überblick.

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Doppelte Nachfrage im Seifenwerk Riesa

Gerade erst war der Traditionsbetrieb aus der Insolvenz gerettet worden. Jetzt verschafft die Hygiene-Nachfrage ihm eine Extra-Schicht.

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"Was hier los war, geht auf keine Kuhhaut"

Warum sich eine Kaufland-Mitarbeiterin jetzt über die drastischen Sicherheits-Maßnahmen freut - und warum die 50-Jährige keine Corona-Heldin sein will.

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"Nicht jeder Arbeitsplatz wird erhalten bleiben"

Was bedeutet es, Kurzarbeitergeld zu bekommen? Und wie gefährlich wird die Corona-Krise für die Jobs im Kreis Meißen? Die Arbeitsagentur-Chefin gibt Antworten.

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Corona: Erstmals in Ebersbach-Neugersdorf

Der Mann hatte in einem Risiko-Gebiet Urlaub gemacht. Das Gesundheitsamt prüft nun, ob weitere Personen betroffen sind.

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Erste stationäre Corona-Patienten im Kreis

Die Anzahl der Infizierten im Kreis Meißen steigt auf 35. Die Polizei musste einige verbotene Gruppenbildungen in der Region auflösen.

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Barockhaus Neißstraße bleibt offen - digital

Ein realer Besuch der Einrichtung in Görlitz ist zwar wegen Corona vorerst nicht möglich, dafür kann nun ein virtueller Rundgang vorgenommen werden.

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"Wir erleben gerade starken Zusammenhalt"

Keine Gottesdienste, keine persönlichen Gespräche - Corona stellt auch die Kirche vor Herausforderungen. Superintendentin Antje Pech sieht aber auch Chancen.

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Es blitzt nicht mehr

Wegen Corona wollen der Landkreis und die Stadt Görlitz auf Geschwindigkeitsmessungen verzichten. Löbau äußert sich nicht so deutlich.

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Der halbe Landkreis ist im Homeoffice

Betriebe und Verwaltungen lassen zunehmend von zu Hause aus arbeiten. Doch das funktioniert nicht überall.

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Wie eine Busfahrerin zur Corona-Heldin wurde

Auch in Corona-Zeiten steuert Heike Stanski ihren Bus ruhig durch Dresden – und findet zum Teil erschreckend, was sie dabei erlebt.

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Blaue Flecken, die keiner mehr sieht

Für Kinder, die zu Hause Gewalt und Vernachlässigung erleben, kann der Hausarrest jetzt die Hölle sein. Und es ist nur schwer möglich, das zu verhindern.

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So regiert Angela Merkel von zu Hause aus

So etwas gab es noch nie: Eine Kanzlerin, die aus der Quarantäne heraus mit Videoschaltungen und Anrufen das Land regiert.

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Corona-Krise: Wieso Söders Machtspiele für Ärger sorgen

Bayerns Regierungschef Söder prescht in der Coronakrise immer wieder vor. Seine Kollegen in den Ländern meinen, das könne man gerade gar nicht brauchen.

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Corona trifft Bauern und Gartenbauer

Ob zur Erdbeerernte genug Helfer kommen und wie Gärtnereien ihre Pflanzen an den Kunden bringen, ist unklar. Einige Bauern starten einen Hilfsaufruf für den Notfall.

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Woher kommen die 650 Millionen Euro fürs Hilfspaket?

Die Finanzhilfen im Kampf gegen die Pandemie und deren Folgen zwingen absehbar zu Änderungen beim Doppelhaushalt für 2021/2022 in Sachsen.

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Auf Distanz

Sachsen erlebt den ersten Tag der Corona-Krise mit beschränktem Ausgang. In Riesa ist trotzdem und trotz geschlossener Geschäfte etwas los.

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Gibt es Arzneimittel-Hamsterkäufe?

Die Apotheken im Kreis Meißen arbeiten am Limit. Ein Medikament ist derzeit besonders gefragt.

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Erntehelfer weg - so helfen sich die Landwirte

Damit sächsische Bauern wieder Erntehelfer aus Polen und Rumänien finden, lockert der Staat Regeln.

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Corona: So verschieden ist die Entwicklung in Sachsen

Warum die 865 nachweislich infizierten Sachsen regional so ungleich verteilt sind, lässt sich nur teilweise erklären. Über einen Kreis rätselt die Politik besonders.

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Kinderärztin schließt wegen Corona-Fall

In der Praxis hat sich ein Covid-19-Verdacht bestätigt. Das hat Folgen für Mitarbeiter und Patienten.

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Apothekerinnen im Sondereinsatz

Die Mitarbeiter der Stadtapotheke in Radebeul und der Alten Apotheke Weinböhla sagen, wie sie gerade jetzt für ihre Patienten da sein wollen.

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Corona: Ganz allein im Standesamt

Keine Musik, keine Gäste – dafür besondere Hygiene-Regeln. Warum ein junges Paar aus Kamenz trotzdem an diesem Montag geheiratet hat.

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Zelt-Station in Meißen beginnt mit dem Testen

Vorher müssen sich die Patienten aber beim Hausarzt einen Termin holen. Die Polizei kündigt verstärkte Kontrollen an.

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Gefährdet Corona die Freibadsaison?

Noch ist nicht klar, ob die Saison in Gebersbach pünktlich starten kann. Denn die Vorbereitungen müssten eigentlich schon jetzt beginnen.

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So arbeiten wir in der Corona-Krise

Das Coronavirus stellt den Alltag in der Redaktion auf den Kopf. Journalisten kämpfen wie ihre Leser mit Corona-Angst und erleben unerwartete Sternstunden.

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Corona: Energieversorgung ist sicher

Bei der Lieferung von Strom, Gas und Wasser gibt es laut den Oberlausitzer Versorgern keine Einschränkungen. Aber an anderer Stelle ändert sich was.

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Wie TV-Sender auf Corona reagieren

Erweiterungen, Ausfälle, Extraprogramm für Grundschüler: Das Corona-Virus bringt das Programm durcheinander. Auch der MDR plant um.

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Wegen Corona: Hörmobil erst im September

Wegen der Infektionsgefahr fällt der Stopp am 25. März in Roßwein aus. Die Tipps für die Augen soll es nun im Spätsommer geben.

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Corona: Dresdner Startup bringt Schule nach Hause

Das Dresdner Startup Kuravisma hat eine Software für Unterricht im Netz entwickelt. Ab Mittwoch dürfen sie deutschlandweit alle Lehrer und Schüler nutzen.

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Corona-Krise: Was die Regierung jetzt plant

Am Sonntag wurden bundesweite Kontaktsperren verhängt. Heute will die Regierung einen Schutzschirm gegen die Folgen der Krise beschließen.

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Corona: Baumaßnahmen verschoben

Die Sanierung der Amalienstraße in Zittau sollte nächste Woche beginnen. Nun müssen die Anwohner weiter warten.

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Mundschutz statt Hundemode

Damit die Nähmaschinen nicht still stehen, hat eine Schneiderei aus Coswig eine Idee entwickelt. Die findet guten Absatz.

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Tierheime für Besucher geschlossen

Die Tiere können sich mit dem Virus nicht infizieren. Trotzdem kommen Besucher nur noch nach Anmeldung ins Heim.

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Gespenstische Stille überall

Wie gehen Großenhainer mit den Einschränkungen im öffentlichen Leben um? Die SZ hat sich am Samstag umgesehen.

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Corona: Dresdner spielen "Ode an die Freude"

Dutzende Musiker verbreiteten am Sonntag mit Mini-Konzerten auch in Dresden einen Hauch Optimismus. Auch wenn die Finger schnell kalt wurden.

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Wie Döbeln jetzt zusammenhält

Riesige Solidarität haben die Menschen bei zwei verheerenden Fluten bewiesen. Auch jetzt stecken die Döbelner nicht den Kopf in den Sand.

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Mit viel Herz durch Coronazeiten

Ab Montag: Großenhain, Priestewitz und Nünchritz tun sich mit Unterstützung der Diakonie zusammen und organisieren kurzfristig Hilfe für Hilfsbedürftige.

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Coswig verbietet Menschengruppen

Noch vor der Ausgangssperre des Freistaates legte die Stadt neue Regeln fest. Bei Zuwiderhandlung drohen hohe Bußgelder.

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Corona: Ab Montag gilt in Sachsen eine Ausgangssperre

Die Menschen in Sachsen sind am Wochenende deutlich sichtbar auf Abstand gegangen. Aus Sicht des Corona-Krisenstabes reicht das aber noch nicht.

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Der letzte Tag im Baumarkt

Auch Toom und Stabilo in Riesa müssen ab Montag dicht bleiben. Die SZ war zuvor noch einmal dort.

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Zittauer Corona-Fall: Auch Tochter infiziert

Außerdem ist der Ehemann der 31-Jährigen betroffen. Das Weise-Gymnasium, das das Mädchen besucht, bittet alle Schüler, sich in Quarantäne zu begeben.

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Wer von der Corona-Krise profitiert

Industrie, Unternehmer und Freiberufler ächzen unter der Corona-Krise wie nie. In einigen wenigen Branchen läuft das Geschäft dafür auf Hochtouren.

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Corona: Gewerbeverein bietet Hilfe an

Viele Geschäfte in Zittau sind derzeit geschlossen. Um die schwierige Phase zu überstehen, soll es nun Unterstützung geben.

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Ausgangssperre in Dresden: Das ist erlaubt

Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) hat neue Regeln für alle Dresdner verfügt. Was das bedeutet.

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Was ist erlaubt während der Beschränkungen?

Seit Montag ist es in Sachsen mit Ausnahmen verboten, das Haus zu verlassen. Das soll das Corona-Virus stoppen. Die wichtigsten Antworten.

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Wie die Corona-Krise das Klima beeinflusst

Wird die Covid-19-Pandemie auf längere Sicht auch positive Folgen haben? Zum Beispiel für die Qualität der Luft in den Städten und fürs Klima?

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Weltweit über 300.000 Coronavirus-Fälle

Immer mehr Länder schotten sich ab, aber das Coronavirus breitet sich weiter aus. Gegen den wirtschaftlichen Absturz werden Billionen locker gemacht.

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Corona: Gute Nachricht für FDP-Politikerin

Christine Schlagehan hat das Ergebnis ihres Tests bekommen. Warum das nicht nur für sie eine riesige Erleichterung ist, die Quarantäne aber noch weiter andauert.

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Nochmal schnell in den Baumarkt

In Radebeul und Meißen bildeten sich im Laufe des Samstags lange Schlangen. Was die Leute bei ihrem letzten Einkauf noch besorgten und was sie zu beachten hatten.

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So stellt sich die Bundespolizei auf Corona ein

Der operative Einsatz wird herunter gefahren, um Reserven zu schaffen. Für Streifenpolizisten gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen.

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Corona-Hotline jetzt auch am Wochenende

Die Zahl der Nachfragen hatte das erwartete Maß gesprengt. Auch das Informationsangebot ist nun erweitert.

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Corona: Mehr Jüngere auf Intensivstationen

Vor allem ältere Menschen seien in Gefahr, hieß es. Doch das Coronavirus kann auch Jüngere massiv treffen. Insgesamt wurde die Gefahr durch das Virus unterschätzt.

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Austauschschüler muss vorzeitig zurück

Augusto Pioner (17) aus Brasilien darf wegen der Corona-Krise nicht in Oderwitz bleiben. Doch ein Wiedersehen mit seinem Gastvater ist nicht ausgeschlossen.

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Corona: Pfadfinder helfen bei Einkäufen

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Ruhe vor dem Sturm

Das Elblandklinikum Meißen tut alles, um vorbereitet zu sein.

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Großenhain verschärft Kontrollen

Oberbürgermeister Sven Mißbach bittet die Einwohner darum, am Wochenende zu Hause zu bleiben.

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Menschenleere Orte in Corona-Zeiten

Die Auswirkungen der Epidemie sind mittlerweile in Löbau-Zittau zu beobachten. Wie ausgestorben wirken einst belebte Plätze und Straßen.

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Kritik an Beschluss zu Elternbeiträgen

Der Stadtrat hatte der Entlastung der Eltern zugestimmt. Eine Fraktion äußerte Bedenken. Die Debatte wird aber von einem Entscheid am Freitag überholt.

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Gassigeher müssen draußen bleiben

Corona hat auch auf Auswirkungen auf das Tierheim Bischdorf. Offen ist nun auch, wann die Quarantänestation für Hunde und Katzen kommt.

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Zittaus OB würde Ausgangssperre begrüßen

In seiner Video-Ansprache vom Donnerstag hat Thomas Zenker eine klare Botschaft. Genauso wie seine Hausärztin.

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Erster Fleischer verschenkt jetzt Klopapier

Die Landfleischerei Herzog aus Spitzkunnersdorf hat selbst mit den Corona-Auswirkungen zu kämpfen und startet eine Aktion, hinter der mehr steckt.

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Wie funktioniert das Online-Lernen?

Die digitale Schule kam quasi über Nacht. Eine Meißner Familie erzählt, wie ihr Alltag zu Hause aussieht

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Corona: Sachsen übernimmt Elternbeiträge

Viele Eltern müssen während der Corona-Krise die Betreuung ihrer Kinder selbst übernehmen. Der Freistaat will sie nun zumindest finanziell entlasten.

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Ansturm auf Apotheken

Seit der Corona-Krise werden deutlich mehr Medikamente in Löbau/Zittau gekauft. Länger öffnen wollen die Apotheker bisher aber nicht.

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Coronavirus: Kretschmer droht Haftstrafen an

Sachsen greift in der Corona-Krise zu immer drastischeren Mitteln. Manche Leute zeigen sich unbelehrbar und zwingen die Polizei zum Eingreifen.

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Trotz Verbot: Treff auf dem Spielplatz

Die Polizei hat in Zittau einschreiten müssen, weil sich mehrere Menschen nicht an die Corona-Maßnahmen halten - und appelliert an die Vernunft.

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Wegen Corona: Kurzarbeit bei Digades

Das Zittauer Unternehmen unterbricht ab Montag die Produktion - und schickt die Mitarbeiter nach Hause.

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Leere Kirchen statt Gottesdienste

Unter den Gläubigen zwischen Niesky und Rothenburg herrscht Ungewissheit. Aber auch Vertrauen. Doch was passiert mit dem Osterfest?

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Corona: Rechtsrock-Festival fällt aus

Das Veranstaltungsverbot im Freistaat gilt auch für die geplanten Konzerte der Rechtsextremen. Die wollen sich aber später treffen.

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Jetzt 18 Corona-Infizierte im Kreis Meißen

Auf Treffen im Freundes- und Familienkreis sollte verzichtet werden. Appell an die Jüngeren, den Älteren zu helfen.

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Wie das Virus Kommunalpolitik bremst 

Niesky sagt wahrscheinlich den April-Stadtrat ab. In Kodersdorf und Kreba werden Stühle auf Mindestabstand gerückt.

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Ministerium lehnt Katastrophenalarm ab

Die Lage ist derzeit beherrschbar. Damit widerspricht das Ministerium indirekt den Überlegungen im Landkreis Meißen.

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Bitte Abstand halten!

Supermärkte dürfen weiterhin öffnen - doch es gibt nun Sicherheitsregeln. Jetzt müssen sich nur noch die Zittauer Kunden daran halten.

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Onlineshop von Biohof in Nossen überlastet

Selbst im ökologischen Bereich gibt es Hamsterkäufe.

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Bahnhofstraße: Baubeginn verschiebt sich

Statt am nächsten geht es erst am übernächsten Montag in Görlitz los. Das hat auch mit Corona zu tun.

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Blutspender beklagt "Bild des Entsetzens"

Bei einem Spendetermin des DRK im Krankenhaus Zittau sollen Corona-Schutzmaßnahmen grob missachtet worden sein. Das DRK reagiert sofort.

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Werden jetzt Desinfektionsmittel geklaut?

In Krankenhäusern sind Flaschen weggekommen. Und auch Gerüchte machen die Runde: Gab es einen Infizierten in der Ebersbacher Klinik?

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Was doch noch geöffnet ist

In Radebeul, Coswig, Weinböhla, Moritzburg und Radeburg wird lange noch nicht alles geschlossen. Viele Inhaber haben spezielle Ideen.

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Spargelbauern fürchten um Erntehelfer

Ausländische Arbeitskräfte werden wohl wegen der Coronakrise ausfallen. Es gibt Ideen, wer die Lücken füllen könnte.

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Elbetierpark trotzt Corona-Krise

Die Einrichtung bleibt weiterhin geöffnet. Es gibt aber zahlreiche Einschränkungen.

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Junge Mutter ist Zittaus erster Corona-Fall

Die 31-Jährige fürchtet, dass die ganze Familie betroffen ist - und das Gesundheitsamt sorgt für eine bizarre Szene.

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Wie die Bundeswehr auf der A4 hilft

Wie lange der Bundeswehreinsatz auf der Autobahn dauert, steht noch nicht fest. Inzwischen wird der Stau immer kürzer und auch Görlitz ist entlastet.

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Corona-Patienten im Landkreis geht's gut

Der Görlitzer Landrat spricht sich klar gegen eine Ausgangssperre aus, appelliert aber an die Vernunft der Bevölkerung.

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Schönbacher Politikerin in Quarantäne

Eine Kollegin von FDP-Kreis-Chefin Christine Schlagehan wurde positiv auf Corona getestet. Weitere Mitarbeiter eines Staatsbetrieb in Bautzen bleiben zu Hause.

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Wo ist noch offen in Görlitz?

Floristen verschenken ihre Blumen, Friseure sind am Zweifeln, Händler appelieren an die Kunden: So war der erste Tag mit geschlossenen Geschäften.

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Mit Handy-Überwachung gegen Corona

Die Telekom hat dem Robert-Koch-Institut Bewegungsdaten seiner Kunden übermittelt. Die sollen zeigen, ob sie weniger mobil sind.

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Fünf Tage Quarantäne

Die Zittauerin Stefanie Thomsch und ihre Familie durften in den vergangenen Tagen ihre Wohnung nicht verlassen. Nun gab es für sie eine erlösende Nachricht.

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Kreis Meißen prüft Katastrophen-Voralarm

Die Zahl der Corona-Fälle hat sich im Kreis seit Mittwoch um fünf auf insgesamt 16 erhöht. Polizeibehörde kontrolliert die Schließung der Läden.

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Zittaus Museum bleibt offen - digital

Ein realer Besuch ist zwar wegen Corona vorerst nicht möglich, dafür kann nun ein virtueller Rundgang vorgenommen werden.

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Geschäfte müssen schließen

Nach drei Hochwassern nun die Corona-Krise – Meißens Einzelhändler stehen vor der nächsten schweren Prüfung.

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Grenzen dicht: Odyssee durch Europa

Tilo Nixdorf will eigentlich nur seine Schwiegermutter nach Hause fahren. Doch dann bescherte das Coronavirus dem Neugersdorfer eine echte Strapaze.

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Riesas Händler lassen sich was einfallen

Am Mittwoch waren die meisten Geschäfte noch geöffnet. Ab Donnerstag bieten viele Extra-Dienstleistungen an.

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Oberlausitzer in Auslands-Quarantäne

Bei uns läuft der Krisenmodus erst an, Italien ist mittendrin und China auf dem Weg zurück in die Normalität. Ein Oppacher und eine Bernstädterin erzählen.

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Neiße Adventure Race erst im September

Rothenburgs größtes Outdoor-Event reagiert auf die Coronakrise. Und will gestärkt daraus hervor gehen.

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So versucht die Polizei den Super-Stau zu regeln

Zwar ist die Länge in der Nacht zum Donnerstag zurückgegangen, doch das wird nicht so bleiben. Was die Beamten tun und wie die Bundeswehr ihnen hilft.

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Corona: Steht IQLandia bald vor dem Aus?

Keine Gäste, keine Einnahmen und Sorgen um eine unsichere Zukunft. Die macht sich derzeit nicht nur das Science Center in Liberec.

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„Die Auswirkungen sind drastisch“

Meißner Gastronomen kämpfen gegen die Insolvenz an. So bereiten sie sich vor.

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Solidaritäts-Welle für Corona-Gefährdete

Auch in Löbau startet eine Internet-Seite für Menschen, die sich in der Krise nur schwer selbst versorgen können - und Seelen-Balsam gibt's dazu.

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Wie lange gibt es noch Tafel-Lebensmittel?

Die Oberlausitzer Tafel öffnet ihre vier Ausgabestellen ab Montag verkürzt. Aber nicht nur das ändert sich in Zeiten von Corona.

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Damit Mama arbeiten kann

Die Seniorenresidenz Pro Civitate in Großenhain wartete erst gar nicht den Ernstfall ab. Seit Wochenbeginn werden die Kinder der Pflegekräfte betreut.

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Rollendes Gastmahl Radeburg liefert weiter

Fast von einem zum anderen Tag sind zwei Drittel der Bestellungen weggefallen. Aber es gibt auch neue Nachfragen.

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Corona-Stau: Gefangen auf der A 4

Kein Essen, keine Toilette, kein Schlaf: Hunderte Lkw-Fahrer hängen an der Grenze zu Polen fest. Mehr als 100 Helfer kümmern sich um sie.

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"Wir schaffen deutlich mehr Intensiv-Plätze"

Der Chef des Elblandklinikums Meißen Frank Ohi im exklusiven SZ-Gespräch zu den Anforderungen an das medizinische Personal in der Corona-Krise.

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Corona fegt die Dresdner Parks leer

Trotz Sonne und warmer Temperaturen kommen Besucher nur zögerlich nach Pillnitz und in den Alaunpark. Dabei ist die Frühlingsbepflanzung gerade fertig.

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„Der Markt ist völlig außer Kontrolle“

Wenn der Staat nicht schnell handelt, gibt es vielleicht bald keine Reiseveranstalter mehr. Das befürchtet Lutz Thieme, Geschäftsführer von Meissen-Tourist.

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Polizei warnt vor Ansammlungen am Elbufer

Bis zu 50 unterbeschäftigte Jugendliche treffen sich täglich an der Promenade in Riesa – und ignorieren die Corona-Ansteckungsgefahr.

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Wie es jetzt in den Gaststätten weitergeht

Ab Donnerstag ist Essengehen nach 18 Uhr tabu - das Mittagsgeschäft aber erlaubt. Die Gastwirte in Löbau-Zittau richten sich darauf ein. Aber eine bange Frage bleibt.

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Richterin verhandelt wegen Corona im Freien

Weil die Verteidigerin des Angeklagten vor Kurzem in Österreich im Skiurlaub war, wurde der Prozess kurzerhand nach draußen verlegt.

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Corona: Untergangs-Stimmung im Handel

Die meisten Läden müssen auch in Löbau für vier Wochen schließen. Manche Händler befürchten den Todesstoß durchs Internet.

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Nachfrage-Hoch dank Corona

In der Corona-Krise sind viele Produkte begehrt. Doch die Freude ist bei einigen sächsischen Herstellern getrübt.

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Nur noch Schmalspur-Hochzeiten möglich

Von Corona sind auch Heiratswillige in Löbau/Zittau betroffen. Einige Trauungen wurden schon abgesagt. Möglich sind Eheschließungen aber noch.

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Corona: So helfen sich die Görlitzer

Zwei Görlitzer Frauen hatten die gleiche Idee. Und machen jetzt gemeinsame Sache, um Menschen in der Risikogruppe zu helfen. Und im Stau. Viele schließen sich an.

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Riesa Information schließt

Am Donnerstag bleibt die Einrichtung zu. Fahrkarten gibt es dann nur am Automaten.

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Riesaer Essensversorger im Notfallmodus

Schulen werden geschlossen, Betriebe machen harte Vorschriften - das trifft manchen Dienstleister hart.

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Corona zum Trotz?

Menschenansammlungen meiden, heißt es derzeit. Doch in Dresden sind es vor allem Rentner, die am Mittwoch noch die Einkaufszentren besuchen. Ein Report.

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Corona: Amazon stellt 350 Mitarbeiter ein

Von der Ausbreitung des Coronavirus profitieren hauptsächlich Online-Händler. Durch die neuen Mitarbeiter bei Amazon soll Medizin schneller ankommen.

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Was noch im Corona-Kampf möglich ist

Ausgangssperre, Drohnenflüge, Geheimdienste: Greifen die bisherigen Einschränkungen nicht, sind weitere denkbar - selbst bei Grundrechten.

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Oderwitzer gründen Corona-Hilfe

In der Gemeinde gibt es jetzt eine Hotline, an die sich Bürger wenden können, wenn sie Hilfe bei der Versorgung brauchen.

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Feuerwehrleute sollen sich nur im Notfall treffen

Der Kreisbrandmeister empfiehlt, die internen Ausbildungsdienste in den Ortsfeuerwehren vorerst abzusetzen.

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Pesto und Pasta auch in Krisenzeiten

Pestorado liefert seine Spezialitäten ohne Kontakt zu Kunden und hofft, so weiter existieren zu können.

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Jetzt zwölf Corona-Fälle im Kreis Meißen

Die Zunahme ist aktuell moderat. Das verschafft den Behörden und Kliniken mehr Zeit für die Vorbereitungen.

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Trauerfeiern nur in kleinstem Kreis

Kein Bereich des täglichen Lebens wird vom Kampf gegen das Coronavirus verschont. Großenhains Friedhof hat jetzt auch darauf reagiert.

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Muss auch der Jacobimarkt ausfallen?

Das ist noch nicht entschieden. Organisator René Linke will erst einmal abwarten. Sorgen macht er sich aber um die Schausteller.

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Großteil der Zittauer Geschäfte bleibt zu

Drogerien und Lebensmittelläden dürfen ab Donnerstag weiter öffnen. Viele Kunden haben vorsichtshalber mehr eingekauft als sonst. Für sie gibt's nun Beschränkungen.

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Gemeinden stellen auf Notbetrieb um

Die drastischen Einschränkungen wegen Corona kommen auch in den Landkommunen an. Ein Überblick.

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Wie die Notbremsung eines Düsenjets

Die einen feiern eine "Corona-Party", die anderen plagen Existenzängste. Teil 2 der Corona-Kolumne von Peter Ufer.

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Kritik an AfD-Verhalten in Corona-Krise

Die Partei will in Sachsen Katastrophenalarm ausrufen, fordert aber gleichzeitig, dass alle 119 Parlamentarier in einem Raum tagen.

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Chemiewerk verschärft Einlassbedingungen

Bis auf Weiteres sind Werksbesichtigungen bei Wacker in Nünchritz abgesagt. Welche Auswirkungen hat das Coronavirus sonst noch auf Mitarbeiter und Lieferanten?

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Blutspender halten zur Stange

Das DRK trotzt allen Einschränkungen und lädt in Großenhain ein. Die Resonanz ist frappierend.

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Großenhainer Geschäfte in Zwangspause

Die Händlergemeinschaft "Großenhain aktiv" muss sich wie die Kunden auf eine lange Durststrecke einstellen. Wie kann der Einzelhandel überleben?

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Desinfektionsmittel made in Radebeul 

Das Radebeuler Pharmaunternehmen Arevipharma reagiert auf einen aktuellen Hilferuf - und nimmt auch ansonsten eine gute wirtschaftliche Entwicklung.

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Meißner Stadtrat tagt trotz Corona

Meißens Oberbürgermeister Olaf Raschke (parteilos) zu Hamsterkäufen, Hausarbeit und Hilfsbereitschaft.

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Jugendweihe in Sachsen ausgesetzt

April, Mai und Juni sind in Sachsen die Monate der Jugendweihen - wenn da nicht das Coronavirus wäre. Die Feiern werden verschoben.

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Der letzte Einkaufsbummel in Görlitz

Ab Donnerstag schließt ein Großteil der sächsischen Geschäfte. Wie ist die Stimmung bei den Händlern, so kurz vor der Zwangspause?

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Ab jetzt nur noch mit Mundschutz raus

In der Region Liberec werden die Maßnahmen immer drastischer, um das Coronavirus einzudämmen. Ein großes Problem ist auch die geschlossene Grenze.

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Corona im Urlaub: Bloß schnell weg hier

Tausenden deutschen Touristen im Ausland wurden die Rückflüge gestrichen, so auch in Indien. Unser Autor hat es gerade noch geschafft, zurückzukehren.

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Meißner Märkte bei Hamsterkäufern rigoros

In Meißen gehen die Verkäuferinnen in Supermärkten jetzt konsequent gegen Hamsterkäufer vor.

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So läuft der Bus-Verkehr in Corona-Zeiten

Bei KVG und RBO wird der Linienverkehr nächste Woche auf den Ferienfahrplan umgestellt. Änderungen gibt's schon ab diesem Mittwoch.

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Altenheime machen die Türen zu

Um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, schränken viele Einrichtungen den Besuch ein. Zutritt gibt es nur noch in Ausnahmefällen.

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Rathäuser schließen zeitweise

Direkte Kontakte mit den Bürgern sollen vermieden werden. Das öffentliche Leben ist lahmgelegt.

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Wenn Corona-Ärzte über den Tod entscheiden

In Italien entscheiden Ärzte bei Covid-19-Patienten, wer behandelt wird und wer stirbt. Über ein moralisches Dilemma.

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Wie lange öffnet Senioren-Tagespflege?

Kitas und Schulen schließen - die Betreuung für ältere Menschen aber darf öffnen? Nun gibt es auch in Löbau/Zittau erste Einschränkungen und Schließungen.

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Tschechien öffnet Grenzen teilweise

Seit dieser Woche hat das Land einige Übergänge für den Pendler- und Güterverkehr freigegeben. Derweil ist das Tragen von Schutzmasken verordnet.

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Flüchtlinge werden separat untergebracht

Noch wurde bei keinem Asylbewerber in Sachsen das Coronavirus nachgewiesen. Trotzdem geht der Freistaat auf Nummer sicher.

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Normal bis nervös

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sind in Riesa spürbar. Vieles läuft aber auch wie gewohnt.

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Kein Gottesdienst, aber offene Kirchen

Die Kirchgemeinden in Radebeul, Moritzburg und Reichenberg reagieren auf den Coronavirus. Trotzdem wollen sie ein Zufluchtsort für Menschen in Not bleiben.

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Kitas zu: Müssen Eltern weiter zahlen?

Wegen dieser und anderer Fragen haben Landkreis und Kommunen in Löbau zusammengesessen. Zentrales Problem ist die Kinderbetreuung.

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Wachau schließt Verwaltung und Kitas

Veranstaltungen in öffentlichen Einrichtungen dürfen wegen Corona nicht mehr stattfinden. Lehrer und Erzieher stehen bei Fragen zur Verfügung.

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Sorgt Corona für weniger Grenzkriminalität?

Die geschlossene polnische und tschechische Grenze verhindert Schnäppchen-Käufe. Und Schwarzarbeit und mehr, glaubt die Bundespolizei.

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Keine Panik vor den Abschlussprüfungen

Die Absolventen vom Großenhainer Siemens-Gymnasium und Beruflichen Gymnasium haben wegen Corona eine außergewöhnliche Vorbereitung.

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Wie gefährlich ist Corona-Zwangspause? 

Im Westpark-Center in Zittau steht alles still. Geschäftsführer Heiko Wasser erklärt, woher er Hilfe bekommt, was zu tun ist und warum er Gänsehaut bekommen hat.

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Kita zu - und jetzt?

Viele Firmen stehen wegen der Kita-Schließungen vor einem echten Problem. Die Klinik in Großschweidnitz hat jetzt eine Lösung gefunden.

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Corona: Produktion in Manufaktur läuft weiter

Das Unternehmen hat die Hygiene erhöht und teilweise auf Heimarbeit umgestellt. Ein Produktionsstopp könnte zur Herausforderung werden.

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Gesundheitsamt will Hotline verbessern

Das Corona-Telefon des Landkreises ist oft überlastet. Doch bloß mehr Leitungen reichen nicht.

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Corona: "Stornierungen für 100.000 Euro"

Lokale wie das Italienische Dörfchen und der Luisenhof kämpfen mit den Folgen des Virus, sogar Hochzeiten werden storniert. Manche Wirte werden nun kreativ.

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Wird Corona durch Bargeld übertragen?

Ein Seuchenschützer warnt vor Corona-Infizierung über kontaminierte Banknoten. Müssen deshalb alle auf Kartenzahlung umstellen? Der Faktencheck.

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Einfach mal anhalten, wenn die Welt durchdreht

Alle reden nur noch über das Coronavirus. Der Alltag ändert sich. Wie unser Autor Peter Ufer das alles erlebt, erzählt er hier ganz persönlich.

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Hotels leiden unter Stornierungen

Die Buchungen bleiben aus. Immer attraktive Ausflugsangebote brechen weg. Vor allem auf der Elbe.

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Coronavirus stoppt Arktisforscher aus Sachsen

Mit zwei Polarflugzeugen wollten Leipziger Wissenschaftler die Winteratmosphäre und das polare Meereis untersuchen. Doch jetzt ist die gesamte Flugkampagne abgesagt.

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Unser täglich Toilettenpapier gib uns heute

In den Nünchritzer Einkaufsmärkten sind die Regale voll. Außer in einer Abteilung.

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Kita-Betreuung nur noch für wichtige Berufe

Radebeul legt eigene Sonderregelungen fest. Belegung soll auf ein Fünftel runter. Beiträge werden erstattet.

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"Eine absolute Ausnahmesituation"

Im Riesaer Rathaus gibt es wieder einen Krisenstab. Die SZ sprach mit OB Marco Müller (CDU).

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Großenhain schließt öffentliche Einrichtungen

Wie bereits angekündigt, macht die Röderstadt nun ernst. Und nicht nur die Sporthallen und das Kino dicht.

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Corona: Was Freital alles schließt

Die Stadtverwaltung macht die Türen zu, bleibt aber erreichbar. Andere Einrichtungen sind gar nicht mehr geöffnet.

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Drastische Maßnahmen in Deutschland

Keine Urlaubsreisen, geschlossene Geschäfte und Spielplätze: Um die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen, gibt es jetzt harte Maßnahmen.

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Radeberg schließt das Rathaus

Die Gefahr einer Ansteckung mit Corona ist zu groß. Für dringende Probleme gibt es eine Lösung.

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Leere Dresdner Bäder ab Dienstag

Die Schwimmhallen schließen aufgrund der Corona-Epidemie. Auch Sporthallen und Sportplätze machen zu.

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Landesgymnasium räumt Internat

Die Schule für Hochbegabte hat alle Jugendlichen nach Hause geschickt und profitiert jetzt von langjähriger Übung.

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Arche Meißen, Radebeul und Dresden schließt

Ab Mittwoch kann kein Essen mehr ausgegeben werden. Dennoch wird die Versorgung der betroffenen Familien aufrecht erhalten.

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Coronavirus: Schulen in Sachsen schließen

Das Coronavirus legt den Lehrbetrieb in Sachsen lahm. Am Mittwoch schließen alle Schulen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

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Amtsgericht setzt Verhandlungen ab

Geschlossen ist das Gericht aber nicht. Für Besucher gelten besondere Regelungen.

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"Keiner muss hungern"

Jetzt gibt es zehn Corona-Infizierte im Landreis Meißen. Landrat Arndt Steinbach zur aktuellen Lage.

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Dresdner Eltern werden nicht isoliert

Drei Kitas und zwei Schulen sind von Infektionen betroffen, die Kinder der Einrichtungen stehen unter Quarantäne. Warum das nicht für die Eltern gilt.

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Corona: So geht es an Dresdens Kitas und Schulen weiter

Viele Dresdner Eltern haben ihre Kinder am Montag nur noch in die Schulen geschickt, um Hausaufgaben und Bücher zu holen. Was Eltern jetzt wissen sollten.

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Dresdner Zoo schließt Tierhäuser

Angesichts der Corona-Krise reagiert nun auch der Zoo - bleibt jedoch vorerst die erste Adresse für Familienausflüge in der Stadt.

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Klinik will eigene Masken herstellen

Die Bestände sind aufgrund des Coronavirus nahezu aufgebraucht, Restposten überteuert. Die Elblandkliniken denken deshalb über Alternativen nach.

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Reisende sollen sich selbst isolieren

Die Meißner Behörde gibt weitere Tipps zum Umgang mit dem Coronavirus.

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Institut forscht mit Tieren am Coronavirus

Das Coronavirus stammt wohl aus dem Tierreich - aber kann es auch Nutztiere wie Schweine befallen? Das Friedrich-Loeffler-Institut will das herausfinden.

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"Corona-Ferien": Das tun Sachsens Arbeitgeber

In Sachsen fällt der Unterricht aus. Die Kitas schließen wohl bald. Millionen Eltern fragen sich: Wie soll ich arbeiten, wenn meine Kinder wochenlang zuhause sind?

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Sollte ich Ibuprofen vorübergehend absetzen?

Bei vielen Sachsen herrscht Unsicherheit, was das Coronavirus angeht. Zwei Ärzte beantworten Leserfragen.

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Coronavirus: Schüler sollen zu Hause lernen

Zwei Schulen in Bautzen sind geschlossen worden, auch in anderen findet kein Unterricht statt. Alles zur Aussetzung der Schulpflicht in der Oberlausitz.

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Was die Grenzschließungen bedeuten

Die Corona-Krise beendet freies Reisen in Europa. Jetzt macht auch Deutschland Grenzen dicht. Für den Nachschub in den Läden ist das keine gute Nachricht.

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Große Ratlosigkeit nach dem Skilager

Zwei Wochen Quarantäne oder nicht? Bei dieser so wichtigen Frage gab es für die Familien von 80 Görlitzer Gymnasiasten am Wochenende keine Klarheit.

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Schule oder Kita zu: Eltern haben Probleme

Wie sollen Eltern arbeiten, wenn die Kinder wochenlang zuhause sind? Können sich Arbeitgeber und Beschäftigte pragmatisch einigen. Oder hilft ein Spitzentreffen?

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Polen hat die Grenze dicht gemacht

Seit Mitternacht werden kaum noch Ausländer ins Land gelassen. Viele Polen wollen schnell zurück in die Heimat, warten aber stundenlang im Auto.

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Hilbert sagt Dresdner Hoteliers Hilfe zu

Tausende Stornierungen führen inzwischen zu Liquiditätsproblemen, sagt der Tourismusverband und kündigt Kurzarbeit an. Wie die Stadt reagiert.

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Corona: Warum die Klassen-Chats glühten 

Ab Montag sind die Schulen im Landkreis Görlitz zwar noch nicht zu, aber die Schulpflicht ist ausgesetzt. Was bedeutet das nun?

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Wo bleibt die Hilfe für die Pflegeheime?

Heimbetreiber Thomas Lange aus Mittelherwigsdorf fühlt sich allein gelassen. Er hat jetzt erst einmal selbst einen Krisenplan entwickelt.

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Dresden untersagt weitere Veranstaltungen

Die Stadt unterzieht derzeit alle Aktionen mit mehr als 100 Teilnehmern einer Risikobewertung. Offenbar erhalten aber nicht alle rechtzeitig Bescheid.

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Entwarnung am Kreuzgymnasium

Ein Lehrer hatte Kontakt zu der Riesaer Schule, in der sich eine Schülerin infizierte.

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"Ich rechne mit einem Corona-Sprung"

Dresdens Gesundheitsbürgermeisterin rechnet mit deutlich mehr aufgedeckten Infektionen, wenn die Tests ausgeweitet werden. Wie die Kliniken vorbereitet sind.

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Gaststätten in Tschechien geschlossen

Sachsens Nachbar schottet sich ab. Neben geschlossenen Grenzen wurde für zehn Tage die Schließung von Einkaufszentren verfügt.

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Sachsens Landtag probt den Krisenmodus

In der Regel tritt es nur einmal im Jahr zusammen: das Notparlament. Bleibt das aber auch so in Coronavirus-Zeiten?

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Virus sorgt für Änderungen im Busverkehr

Fahrgäste müssen ab sofort hinten einsteigen. Tickets sollen möglichst im Vorverkauf erworben werden. Der Schultagsfahrplan gilt vorerst weiter.

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Schule zu – und nun?

Viele Eltern müssen jetzt auch in Sachsen ihre Kinder zu Hause betreuen. Nicht immer steht ihnen dann weiter Gehalt zu.

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Polizei nimmt 82-Jährigen in Zwangshaft

Sechs Beamte rückten an, um den Putzkauer zu überwältigen. Er ignoriert seit Jahren Auflagen von Behörden.

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Corona: Diese Regeln gelten für Zugfahrten

Die Deutsche Bahn fährt weiter, bietet aber Kulanzregeln für den Ticket-Umtausch an. Auch wird die Zugbindung teils aufgehoben.

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Klippenstein wegen Corona geschlossen

Im Rödertal werden die Auswirkungen der Epidemie immer deutlicher. Wie Radeberg damit umgeht.

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"Es sind Zeiten, die wir noch nicht erlebt haben"

Innerhalb weniger Stunden entstand die Corona-Ambulanz in Meißen. Michael Kretschmer hat sie sich angesehen - und weitere Einschränkungen angekündigt.

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Sachsen ordnet unterrichtsfreie Zeit an

Die Kinder sollen ab Montag zu Hause bleiben. In den Schulen wird es Betreuungsmöglichkeiten geben. Unterricht findet aber nicht statt.

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Dresdner gründet Corona-Hilfe

Es gibt schon ein Beispiel für gelungene, uneigennützige Hilfe in der Stadt: Eine neu gegründete Facebook-Gruppe.

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7 Tipps um sich gegen Viren zu stärken

Viele Tipps zur Stärkung des Immunsystems funktionieren nicht. Ärzte und Wissenschaftler aus Sachsen sagen, was wirklich gegen Viren wie Corona hilft.

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Lachen in Zeiten von Corona

Ist angesichts der weltweiten Krise Humor angebracht? Unbedingt. Denn Humor stärkt das Immunsystem des Geistes in Krisen.

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Was passiert bei einer Pandemie in Deutschland?

Noch ist unklar, wie die Coronavirus-Pandemie weiter verlaufen wird. Eine Risikoanalyse der Regierung von 2012 zeigt aber: Die Behörden waren gewarnt.

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Corona: „Seit Freitag ist mein Laden leer“

Nicht nur im Dresdner Tourismus, auch in der Gastronomie macht sich die Virus-Krise bemerkbar. Die Folgen sind ganz unterschiedlich.

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Weißwasser schließt Einrichtungen

Die Auswirkungen des Corona-Virus sind nun im Alltag der Stadt angekommen. Ab Freitag sind Schwimmhalle, Eisarena & Co. dicht.

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Wie Sachsens Kulturhäuser auf die Corona-Krise reagieren

Semperoper und Kulturpalast, Humorzone und Kinosäle: Wie die Veranstalter auf das Verbot von Großveranstaltungen in Sachsen reagieren.

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Wie Sachsen das Coronavirus in den Griff bekommen will

Das Coronavirus breitet sich im Freistaat weiter aus. Die Staatsregierung verkündet ihr Maßnahmenpaket zur Verlangsamung – mit Einschnitten im Alltag.

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Coronavirus behindert Arbeit des Terrorabwehrzentrums

Bei einem in Berlin stationierten BKA-Beamten ist das Virus festgestellt worden. Das Terrorismusmusabwehrzentrum sagt deshalb einige Sitzungen ab.

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Laut dem Landratsamt findet die Veranstaltung nicht statt. Die Meißner Behörde nennt die Gründe.

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Erster Corona-Fall im Landkreis Görlitz

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Ein Fernfahrer aus Italien kam mit dem dringenden Verdacht ans Klinikum Döbeln. Die Ärzte überwiesen ihn nach Leipzig.

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Dürfen Ärzte Patienten aus Angst abweisen?

Der Präsident der Landesärztekammer, Erik Bodendieck, über Händeschütteln, Schutzmaßnahmen und das Berufsrisiko.

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Corona: "Radeberger" setzt Führungen aus

Jedes Risiko einer Verbreitung des Corona-Virus' soll vermieden werden. Die Gesundheit von Mitarbeitern und Gästen habe oberste Priorität, so die Firma.

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Veranstaltungen abgesagt, keine Dienstreisen, 400 Anrufe täglich im Gesundheitsamt - dabei gibt es im Kreis noch keinen nachgewiesenen Corona-Fall.

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In der städtischen Verwaltung wird der Service möglicherweise eingeschränkt. Der OB ordnet Prävention an, rät aber auch zu Besonnenheit.

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Am Sonnabend war das Virus bei einer Frau aus dem Raum Hoyerswerda nachgewiesen worden. Jetzt ist klar: Weitere Personen haben sich angesteckt.

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Die Verbreitung des Coronavirus betrifft auch die Arbeitswelt. Unternehmen ordnen Homeoffice an, Infizierte sind in Quarantäne. Was gilt arbeitsrechtlich?

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Die OECD befürchtet eine Halbierung des Wachstums der Weltwirtschaft und fordert Konjunkturprogramme. Die aber sind umstritten.

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Hamsterkäufe in Großenhain

Aus Angst vor Corona: Konserven, Nudeln, Toilettenpapier und selbst Kohlenanzünder sind seit Tagen Objekte der Begierde. In Riesa ist man abwartender.

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Dresden: Was tun bei Corona-Verdacht?

Das Dresdner Gesundheitsamt wird auch am Wochenende erreichbar sein, den Kontakt finden Sie im Artikel. Allerdings hat die Behörde eine Bitte.

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Coronavirus: Hilflosigkeit im Ernstfall

Alle sind vorbereitet auf das Virus, heißt es. Doch der Görlitzer Verdachtsfall zeigt, es muss auch Verantwortung übernommen werden, kommentiert Sebastian Beutler.

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So rüstet sich Radebergs Klinik für Coronakranke

Die Verantwortlichen stehen in engem Kontakt mit dem Gesundheitsamt. Auch dort wurden Vorkehrungen getroffen.

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Dieses Coronavirus ist tödlicher als Grippe

Was kommt da auf uns zu? Ein Gespräch mit dem Leipziger Virologen Uwe Liebert zu Risiken, Schutz und Vorsorge in Zeiten einer nicht fassbaren Bedrohung.

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Coronavirus: Gefangen in der Praxis

In Görlitz wird eine Arztpraxis abgeriegelt, Gesundheitsamt und Rettungsdienst agieren planlos. Kann man das Virus so besiegen?

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Coronavirus-Verdacht in Görlitzer Arztpraxis

Vier Patientinnen saßen mit dem Mediziner drei Stunden fest. Hilfe von außen gab's nicht. Die Behörden gaben sich ahnungslos. Jetzt gingen alle nach Hause.

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Corona: Dresdner Kliniken rüsten sich

Die Verantwortlichen müssen mit bestätigten Infektionen rechnen. Deshalb bereiten sich die Krankenhäuser vor. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

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Coronavirus-Verdacht in Zgorzelec

Aufregung in der Görlitzer Nachbarstadt: Im Krankenhaus soll ein Patient mit den Symptomen behandelt werden. Noch aber gibt es keine Bestätigung.

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Sachsens Wirtschaft bangt vor dem Coronavirus

Die Ausbreitung des Coronavirus zwingt Firmen zum Handeln. Die ökonomischen Folgen für den Freistaat sind nicht absehbar.

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Corona-Angst: Kann ich den Urlaub jetzt stornieren?

Eine SZ-Umfrage zeigt: Veranstalter reagieren unterschiedlich kulant auf die Ausbreitung des Coronavirus. Ein Rücktrittsrecht besteht nur in einem Fall.

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Coronavirus: Was darf der Staat?

Einzelne Nachweise für das neuartige Coronavirus gibt es auch in Deutschland. Wie sehr darf der Staat seine Bürger im Falle einer Epidemie einschränken?

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Coronavirus: Wie man sich schützen kann

Die Meldungen zum Coronavirus wecken auch in Deutschland Ängste. Was kann der Einzelne tun, um sich bestmöglich zu schützen?

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Eingesperrt im Traumhotel

Ein italienischer Urlauber und seine Frau sind auf Teneriffa positiv auf Covid-19 getestet worden. Jetzt steht sein Hotel mit rund 900 Gästen unter Quarantäne.

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Sieben Sachsen in freiwilliger Coronavirus-Isolation

Eine Chemnitzerin, ein Mann aus dem Erzgebirge, zwei Dresdner und drei Meißner dürfen ihre Wohnungen vorerst nicht verlassen. Bisher ist keiner erkrankt.

Aktuell werden über 5.000 Menschen am Tag in Sachsen auf das Coronavirus getestet. Die Gesundheitsministerin sagt, dass es prinzipiell freie Testkapazitäten gebe, es sich aber nur Menschen testen lassen sollen, die Erkältungssymptome aufweisen.