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Dresden

Coronavirus verzögert Verwaltungszentrum

Die Bieter für den Bau brauchen mehr Zeit, da es durch die Krise zu Verzögerungen kommt.

Die Bieter für den Bau brauchen mehr Zeit.
Die Bieter für den Bau brauchen mehr Zeit. © BARCODE Architects/Landeshauptstadt Dresden

Dresden. Das Vergabeverfahren für den Bau eines Neuen Verwaltungszentrums am Ferdinandplatz ist eng getaktet. Jetzt wird es durch die Corona-Krise um zwei Monate ausgebremst. Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne): „Die Bieter haben uns signalisiert, dass ihre Büros im Notfallmodus arbeiten und um einen Aufschub von zwei Monaten gebeten, um ihre Konzepte zu erarbeiten." 

Diese Bitte habe die Stadt bestätigt, denn man erwarte durchdachte Konzepte und wolle nicht im Laufe des Verfahrens nachbessern müssen, wo man dies mit einer sorgfältigen Arbeit hätte verhindern können. 

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Dresden sucht in einem Wettbewerblichen Dialog einen Totalübernehmer für die Planung und den Bau des Neuen Verwaltungszentrums. Derzeit befindet sich das Verfahren in der zweiten Dialogphase. Am 3. Februar fand die erste Jurysitzung statt. Daraus gingen Bearbeitungshinweise zu den Kriterien „Städtebauliche Komposition“ und „Architektur“ für die drei Bieter hervor. 

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Am 9. Juli werden die Lösungskonzepte eingereicht. Dann startet eine umfangreiche Vorprüfung durch die Verfahrensbetreuer, Berater und die Projektleitung. Die nächste Jurysitzung ist für den 24. August geplant. „Diese Verzögerung ist bedauerlich, aber angesichts einer weltweiten Corona-Pandemie nicht zu vermeiden“, so Schmidt-Lamontain weiter.

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