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Zwei Jahre Corona: So bewertet Sachsen die Krise

Mehrere Exklusiv-Umfragen zeigen: Die Sachsen gewöhnen sich an die Krise, machen sich aber mehr finanzielle Sorgen. Die Zukunft sehen sie zwiegespalten.

Von Fabian Deicke & Tobias Winzer
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Vor zwei Jahren gab es den ersten Corona-Fall in Sachsen, viele Einschränkungen folgten. Während viele Maßnahmen gelockert werden, wird wohl die Maskenpflicht teils noch länger bestehen bleiben.
Vor zwei Jahren gab es den ersten Corona-Fall in Sachsen, viele Einschränkungen folgten. Während viele Maßnahmen gelockert werden, wird wohl die Maskenpflicht teils noch länger bestehen bleiben. © Danny Gohlke/dpa

Selbst die größten Pessimisten hätten am 2. März 2020 wohl nicht geahnt, dass uns die Corona-Pandemie zwei Jahre später immer noch beschäftigt. Damals kehrte ein Mann aus Dippoldiswalde von einer Busreise aus Italien zurück. Der 69-Jährige gilt als der erste bekannte Corona-Infizierte im Freistaat. Bis heute summiert sich die Zahl der bestätigten Fälle allein in Sachsen auf etwas mehr als 900.000. Für rund 14.000 Menschen in Sachsen nahm die Ansteckung bislang einen tödlichen Verlauf.

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