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30 neue Corona-Fälle binnen 24 Stunden

Freital ist weiterhin am stärksten betroffen. Nur in drei Gemeinden im Landkreis sind keine Infektionen bekannt.

© dpa

Die Zahl der positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen ist im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge innerhalb eines Tages um 30 auf 404 gestiegen. Die Wocheninzidenz beträgt damit 88 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Ab einem Wert von 50 gilt ein Landkreis oder eine Großstadt als Risikogebiet. Wie das Landratsamt am Dienstag mitteilte, gibt es die meisten Infizierten weiterhin in Freital, 167 an der Zahl. In der Großen Kreisstadt sind besonders Pflegeheime stark betroffen.

Gleichzeitig steigt die Zahl der stationär versorgten Corona-Patienten in den Krankenhäusern im Landkreis. Von insgesamt 94 Personen werden 64 intensiv versorgt, 30 befinden sich auf Normalstation.

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Nur noch in drei kleinen Gemeinden des Landkreises sind derzeit keine Infektionen bekannt. Dabei handelt es sich um Kurort Rathen, Dohma und Hermsdorf/Erzgebirge. Zur Herkunft der positiv getesteten Personen im gesamten Landkreis teilte das Landratsamt folgende Zahlen mit: Altenberg 16, Bad Gottleuba-Berggießhübel 6, Bad Schandau 2, Bahretal 2, Bannewitz 13, Dippoldiswalde 29, Dohna 10, Dorfhain 2, Dürrröhrsdorf-Dittersbach 2, Freital 167, Glashütte 14, Gohrisch 2, Hartmannsdorf-Reichenau 1, Heidenau 20, Hohnstein 2, Klingenberg 4, Königstein 2, Kreischa 5, Liebstadt 3, Lohmen 1, Müglitztal 5, Neustadt i. Sa. 7, Pirna 26, Rabenau 6, Rathmannsdorf 1, Reinhardtsdorf-Schöna 2, Rosenthal-Bielatal 3, Sebnitz 4, Stadt Wehlen 2, Stolpen 6, Struppen 3, Tharandt 14 und Wilsdruff 22. (SZ)

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